Auf Schusters Rappen zu den heiligen Stätten
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Mittwoch, 19. Juni 2013

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Frankfurt: Hersteller und Handel entdecken türkische Kunden nur zögerlich
Wachsender Markt

Muslime während des 2. Weltkriegs: Gelegentlich wird der propagandistische wie falsche Eindruck erzeugt, Muslime hätten dieses Menschheitsverbrechen des 20. Jahrhunderts mit zu verantworten. ­Laila Massoudi ordnet ein
Ein historisches Missverständnis

Ist die Jugend der ideale Zustand zum falschen Zeitpunkt? Nurulhuda Hajjir begegnet Mariem Dhouib und Dr. Mahmud Kellner
„Was können wir ihnen konkret anbieten?“

Neue Debatten über den bundesdeutschen Umgang mit dem Iran
Der nächste Anlauf

Gespräch mit Hassan Özdogan über die brisanten Demonstrationen der Türkei und Hintergründe zur dortigen Lage
„In der Türkei fehlen die Voraussetzungen dafür“
 
   
 
 
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Die aktuelle IZ (gerade auf dem Weg zu unseren Lesern) ist wieder eine bunte Mischung vielfältiger Themen. Von randalierenden Jungmännern, dem Schicksal der europäischen Muslime, über Frauen im Islam, bis zu einem Interview mit Dr. Sabine Schiffer und jungen Muslimen, die zu Fuß nach Mekka wollen, ist hier alles zu finden. Außerdem: Wie wird man Muslim? Der Dichter Jean Paul, Rückblick auf die DIK 2013, Muslime während des Zweiten Weltkriegs und die osmanische Mehter-Musik.
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"Neues Wir-Gefühl" BERLIN. Gauck wirbt für respektvollen Dialog zwischen den Religionen. JIK besucht Bundespräsidenten (Foto: Dirk Enters).
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Zitat der Woche
„ Mit der letzten Auflage in dieser Legislaturperiode hat die Islamkonferenz ihren Tiefpunkt erreicht: Das Treffen zwischen Islamverbänden, Muslimen und dem Staat ist zu einer sinnlosen Pflichtveranstaltung verkommen. Aufbruchstimmung und Zuversicht begleiteten 2006 den Start des Dialogforums. Geblieben sind Enttäuschung, Misstrauen und Streit. Viele Muslime kommen nur aus Höflichkeit oder gar nicht mehr. So hat die Konferenz keine Zukunft. Das liegt zum einen an Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich, der seit Jahren Sicherheitsthemen in den Mittelpunkt rückt. Aber auch die Verbände sind für das Scheitern mitverantwortlich. Zwar wollen sie den Islam als Religionsgemeinschaft anerkannt sehen. Doch sie tun viel zu wenig dafür, den rechtlichen Vorgaben zu genügen.“

Neue Osnabrücker Zeitung, 08. Mai 2013
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