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(iz). Seitdem Deutschlands Muslime vor vielen Jahren zaghaft begannen, einen Austausch mit Staat und Politik zu führen, stand die Frage der „Vertretung“ ganz oben auf der Tagesordnung. Direkt oder indirekt werden muslimische Repräsentanten oft befragt, wen sie mit welchem Recht „repräsentieren“. mehr ...
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26.11.2011 Die IZ-Reihe über den Alltag der Muslime. Von Sulaiman Wilms

Wie die Einheit der Muslime fördern?

Wenn Muslime diskutieren (so ­meine Erfahrung der letzten Jahre), geraten sie häufig an den Punkt, an dem sie über die „Einheit der Muslime“ sprechen oder das Fehlen derselben bekla­gen. Je nach Stimmungslage stellt sich dann Kritik ein. Oder es werden allge­meine, banale Wahrheiten wiederholt. Nur selten wird es dabei zielführend oder konkret.
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(iz). Man darf aber nicht meinen, dies sei der Einstellung - oder ihrem Fehlen - der jewei­ligen Muslime geschuldet. Dass ein Gespräch über „die Einheit der Muslime“ (so wie manches, gleichnamiges ­Projekt der vergangenen Jahre) zumeist ergeb­nislos bleibt, leitet sich aus den Fakten vor Ort ab. Die jetzige muslimische Community (nicht nur des manchmal, leichtfertig zu Unrecht kritisierten Führungspersonals) bietet derzeit kaum praktische Ansätze, den Prozess der Atomisie­rung insbesondere junger Muslime umzukehren - von kleinen, unabhängigen Projekten wie unserer Zeitung abgesehen. Das hat seine Gründe.

Kein Über-Konzept
Bevor wir uns den islamischen ­Quellen zuwenden, sollte deutlich werden, dass es sich bei der eigentlich einfachen Begeg­nung von Muslimen (zumindest den praktizierenden) nicht um ein ideologisches oder politisches Großprojekt handelt. Sie sollte vielmehr eine spirituelle, religiöse und sozio-ökonomische (­dieser Aspekt wird im innermuslimischen ­Diskurs oft vergessen) Alltäglichkeit sein. Anstatt metaphysische Konzepte zu bemü­hen, kommen Muslime meiner Erfahrung nach am leichtesten praktisch Ebene zusammen.

Seit Beginn der muslimischen Gemein­schaft in Medina hatten Muslime und ihre Gemeinschaften kein ­metaphysisches Konzept einer weltumspannenden „Einheit“. Vielmehr war diese immer an dem Ort und den Verhältnissen gebunden, in denen sie sich befand. Der bekannte prophetische Ausspruch, dass der Muslim in der Stadt den Schmerz des Beduinen - der in einen Dorn tritt - fühlt, kann sicherlich nicht so leicht als Argument für eine entgrenzte, globalisierte Pers­pek­tive dienen.

Festhalten am Seil Allahs
Wenn Muslime, die sich auf dem ­“Geraden Weg“ befinden, Erfolg haben ­wollen, müssen sie zusammenkommen. An einer, oftmals bei Freitagsgebeten wiederholten Stelle heißt es: „Und haltet alle fest am Seil Allahs und geht nicht auseinander! Und gedenkt Allahs Gunst an euch, als ihr Feinde wart und Er dann eure Herzen zusammenführte, worauf ihr durch Seine Gunst Brüder wurdet. Und (als) ihr am Rand einer Feuergrube wart und Er euch dann davor errettete. So macht ­Allah euch Seine Zeichen klar, auf dass ihr recht geleitet werden möget! Und es soll aus euch eine Gemeinschaft werden, die zum ­Guten aufruft, das Rechte gebietet und das Verwerfliche verbietet. Jene sind es, denen es wohl ergeht.“ (Al ‘Imran, 103-104)

Der spanische Imam und Gelehrte ‘Abdalhasib Castiñeira verweist auf die wichtige Formulierung des „Seil Allahs“. Er führt die Qur’ankommentare der eminenten Prophetengefährten Ibn ‘Abbas und Ibn Mas’ud an. Laut Ibn ‘Abbas steht das „Seil Allahs“ für die folgende Bedeutung: „Das Festhalten am Seil Allahs ist das Festhalten an der Religion [Din] Allahs.“ Die Meinung von Ibn Mas’ud ist noch zielgerichteter. „Es ist die Gemeinschaft“, so Ibn Mas’ud, „und es ist an euch, an der Gemeinschaft festzuhalten, da sie das Seil Allahs ist, das Er uns befohlen hat. Das Festhalten daran ist besser, als getrennt zu sein.“

Die Hilfe - und die Einheit der ­Mus­lime - komme laut Castiñeira von ­Allah. So sagte der Herr der Welten im Qur’an: „Und Er hat ihre Herzen zusammengefügt. Wenn du alles, was auf der Erde ist, (dafür) ausgegeben hättest, hättest du ihre Herzen nicht zusammenfügen können. Aber Allah hat sie zusammengefügt. Gewiss, Er ist Allmächtig und Allweise.“ (Al-Anfal, 63)

Allah gab uns das Wissen, dass die Muslime eine Gemeinschaft sind. Gleich­zeitig gab er uns auch das Wissen, dass es zu Differenzen kommen werde. So stehen die Dinge und es ist eine Unmöglichkeit, Muslime auf eine absolute Weise zusammenzubringen. Vielmehr ist es unsere Aufgabe, uns für den Konsens unter ihrer Mehrheit einzusetzen.

Differenzen sind, wie Allah es in der Sura Al-Anbija deutlich macht, eine ­existenzielle Wirklichkeit: „‘Gewiss, diese ist eure Gemeinschaft, eine einzige Gemeinschaft, und Ich bin euer Herr; so dient Mir!’ Aber sie spalteten sich in ihrer Angelegenheit untereinander; doch sie werden alle zu Uns zurückkehren.“ (Al-Anbija, 92-93)

Der Schlüssel zu einem religiösen Verständnis der Angelegenheit sind die im zweiten Qur’anzitat erwähnten Herzen. Vereint werden sie durch Allah und sie sind Schlüssel für die Gesundheit des Körpers. Das folgende Hadithe lässt sich - nach Ansicht vieler Kommentatoren - nicht nur auf das Individuum, sondern auf die Gemeinschaft der Muslime als Ganzes anwenden. An-Nu’man berichtete, dass er den Gesandten Allahs, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben, sagen hörte: „Wer das ­Zweifelhafte meidet, dessen Glaube und guter Ruf sind sicher. Doch wer sich mit Zweifelhaftem abgibt, verfällt Ungesetzlichem. Sein Fall ist wie der des Schafhirten, der seine Herde in der Nähe einer abgesperr­ten Weide grasen lässt, doch immer besorgt ist, dass einige seiner Tiere von dieser (verbotenen) Weide fressen könnten. Wahrhaftig hat jeder Besitzer sein abge­grenztes Weideland! Und wahrlich, das abgegrenzte Gebiet Allahs sind die Dinge, die Er verboten hat. Ist denn nicht im menschlichen Körper ein ­Klumpen Fleisch. Wenn er gesund ist, ist der ­ganze Körper gesund, und wenn er schwach ist, ist der ganze Körper schwach. Dies ist wahrhaftig das Herz.“ (Al-Bukhari)

Die Schuld nicht beim Anderen suchen
Eine der - zu simplen - Konsequenzen aus Gesprächen, wie sie eingangs erwähnt wurden, ist der häufige Versuch, die Schuld bei der vermeintlichen „Führung“ zu suchen. Es ist keine Frage: Die großen, repräsentativen Vorhaben des orga­nisierten Islams wie der Islamkonferenz oder der Schaffung repräsentativer Körperschaften (allen voran der Koordinationsrat) verliefen bisher augenscheinlich ergebnislos. Allerdings greift der denkfaule Ansatz, „die da Oben“ seien schuld, zu kurz. Viele muslimische Vertreter räumen unumwunden im ­direkten Gespräch bestehende Schwierigkeiten ein. Oft sind sich diese Stimmen auch der internen Mängel bewusst, und suchen die Verantwortung nicht in externen Faktoren.

Andererseits machen sie - so die Quintessenz eines jüngsten Hintergrundgesprächs mit einem muslimischen Reprä­sentanten - bei der Konfrontation mit oft wiederholten Kritikpunkten auch klar, dass viele unzeitgemäße Entscheidungen nicht selten auf Drängen der „Basis“ gefällt werden. Manchmal müsse man warten, bis die einfachen ­Mitglieder bestehende Entwicklungen in Deutschland nachvollziehen könnten. Zu den Entwicklungen, bei denen die Führung schneller sei, gehörten die Akzeptanz einer nicht-ethnisch gebundenen muslimi­schen Identität, das Umschalten von humanitären Projekten im Ausland auf den Ausbau muslimischer Einrichtungen im Inland und die Auflösung kultureller Grenzen.

Auch die einfachen Mitglieder müssten sich, so unser Gesprächspartner, darüber im Klaren sein, dass sich die natio­nal verfasste Struktur muslimischer Gemeinden in den nächsten Jahrzehnten unweigerlich auflöse.

Das bedeute beispielsweise konkret, dass die bisherige, überwiegend aus ­ethnisch isolierten Mitgliedsvereinen bestehende Moscheeland­schaft in Richtung eines neuen Modells verändert werden müsse. In den ­nächsten Jahrzehnten könnte bis zu ein Drittel ­aller Moscheegemeinden verschwinden beziehungsweise fusioniert werden.

Die Wünsche der ­nächsten Generation
Wie sehen nun jene jüngeren Muslime, in deren Namen oft die Debatte um eine „Einheit der Muslime“ geführt wird? Eine echte Begegnung der Muslime „ist nicht bloß ein metaphysisches Konzept, sondern spiegelt sich in der alltäglichen Lebensrealität eines Muslims wieder“, meint der Journalist Eren Güvercin. Güvercin beschäftigt sich seit Längerem auch mit innermuslimischen Debatten in Deutschland. „Zumindest für die prakti­zierenden Muslime ist das der Fall. Nehmen wir das Freitagsgebet, das Fasten oder die Zakat. Das sind alles Ausdruck eines Gemeinschaftsgefühls, was elemen­tarer Bestandteil des Islam ist“, so seine Einschätzung.

Das heiße aber nicht, dass insbesondere junge Muslime keine Wünschen hätten. Für sie spiele „die ethnische Komponente“ keine Rolle. Zwar seien ihnen, wenn ihre Eltern eingewandert sind, auch kulturelle Traditionen vermittelt ­worden, „aber sie fühlen sie zuerst als als deutsche Muslime“. Da die bisherigen Organisationsstruk­turen es bisher nicht geschafft hätten, Muslime zusammenzubringen, geht der Journalist davon aus, „dass die jungen Muslime dies machen müssen“. Sie ­seien genauso wie ihre übrigen Altersgenossen an brennenden Fragen interessiert und wollten dafür ihren Beitrag leisten. „Die muslimischen Verbände haben bisher zumindest in diese Richtung zu wenig gemacht. Die Möglichkeiten hätten sie. Sie werden nicht drumherum kommen, sich den engagierten jungen Muslimen mit ihren Wünschen und ­Kritiken annehmen.“

Es kann keinen Zweifel daran geben, dass der seit einem Jahrzehnt ­aufgebaute, öffentliche Druck auf die Muslime als Individuen und als Gemeinschaft eine Begegnung erheblich beeinträchtigte. Eren Güvercin berichtet, dass viele Muslime davon überzeugt seien, dass man „viel mehr miteinander, statt überein­an­der“ reden sollte.

„Nur aufgrund dieses Drucks handeln sie nicht nach diesem Prinzip. Sie machen sich dadurch die Ausgrenzungsmechanismen zu eigen. Oft spielt die eigene Karriere eine Rolle. Man will nicht mit Gruppen oder Personen in Zusammenhang gebracht werden, die in der Öffentlichkeit für bedenklich gehalten werden oder gar als ‘Islamist’ markiert werden.“ Niemand wolle sich der poten­ziellen Gefahr aussetzen, mit ande­ren Muslimen zu kooperieren, die möglicher­weise in einem Verfassungsschutzbericht erwähnt werden könnten. Ange­sichts des Skandals um die Zwickauer Zelle ­müsse man sich natürlich fragen, „was man von der Arbeit des ­Verfassungsschutzes halten soll“.

Was tun?
Auf die Frage, was er denn zu einer produktiven Begegnung der Muslime beitragen könne, hat Güvercin eine Antwort. Er sei gerade dabei eine „alternati­ve Islamkonferenz“ zu organisieren. „Die Grundidee dieser Initiative ist, eine große Bandbreite von Muslimen zusammen zu bekommen, ganz nach dem Motto: Miteinander statt übereinander reden. Der Schriftsteller Feridun Zaimoglu unter­stützt diese Initiative. Laut unseren Planungen soll sie Anfang 2012 das ­erste Mal tagen. Dafür suchen wir noch Sponsoren“, berichtet er. Auf dem ersten Plenum solle über die muslimische Zivilgesellschaft diskutiert werden.

Abdalhasib Castiñeira stimmt zu: Zu einer wirklichen Begegnung von Muslimen brauche es die praktische Ebene. Deren wichtigsten Elemente seien „die Einrichtung des Gebet und der Zakat“. Es seien die praktischen, nicht die meta­physischen Ansätze, die den meisten ­Erfolg versprechen. Außerdem solle man sich an den Rat Allahs im Qur’an erinnern: „Und gehorcht Allah und Seinem Gesandten, und streitet nicht miteinander, sonst würdet ihr den Mut verlieren, und eure Kraft würde vergehen!“ (Al-Anfal, 46)

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