Die Islamische Zeitung ist ein Projekt, das 1995 aus Idealismus geboren wurde. Ein kleines Team um Gründer & Herausgeber Andreas Abu Bakr Rieger verfolgten von Beginn an den Gedanken, ein positives Bild des Islam in Deutschland zu zeichnen.

Am Anfang war die Zeitung als reine Printausgabe erhältlich, mit Beginn des neuen Jahrtausends erfolgte dann auch der Onlineauftritt in Form dieser Website. Seitdem ist das IZ-Abonnement auch online zu vergünstigten Preisen erhältlich und erfreut sich zunehmend wachsender Beliebtheit.

Der Schatz dieses Projektes sind die vielen freiwilligen und mitunter langjährigen Autoren aus der weltweiten muslimischen Gemeinschaft. Immer noch wird die IZ von neuen Autoren, Interessierten und Engagierten gesucht und gefunden und die Islamische Zeitung wächst von Jahr zu Jahr.

Im Gegensatz zu anderen Publikationen im deutschsprachigen muslimischen Bereich arbeitet die Islamische Zeitung seit ihrer Gründung unabhängig. Die IZ erhält keine Zuwendungen von Sponsoren, Investoren oder Organisationen, sondern finanziert sich durch Abonnements & Werbung. Die IZ Medien GmbH unterliegt keiner staatlichen Förderung oder ideologischen Interessen.

Im Kern besteht das Team der IZ aus dem Herausgeber, und zwei ständigen Mitarbeitern. Neben dem Geschäftsführer Andreas Abu Bakr Rieger sorgt Chefredakteur Sulaiman Wilms für das pünktliche Erscheinen der monatlichen Printausgabe. Der gesamte Vertriebsbereich liegt in den Händen von Abdulkabir Herzog.

Das Selbstverständnis unserer Mitarbeiter und Autoren wird in den Inhalten der mittlerweile über 300 Ausgaben sehr klar formuliert. Über 13.000 Beiträge sprechen hier eine sehr deutliche Sprache, nämlich eine strikte Ablehnung jedweder Art des Extremismus.