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Fetisch Kopftuch. Österreich erlässt erneut Verbot

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Die österreichische Regierung hat im September 2025 ein neues Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren an Schulen erlassen. Ein entsprechender Antrag muss noch vom Parlament bestätigt werden. (IZ/KNA). Es gilt […]

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SPD-Politikerin fordert Medienbildung an Schulen

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Schulen und Lehrkräfte stehen vor neuen Herausforderungen, sagt die Präsidentin der Kulturministerkonferenz. Daher brauche es eine umfassende Medienbildung: gegen „Fake News“ und für einen sinnvollen Umgang mit KI. (KNA). Medienbildung […]

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Mendel: Nahostkonflikt ist ein „Topthema an jeder Schule“

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Unter Schülerinnen und Schülern ist der Nahostkonflikt nach Einschätzung des Historikers Meron Mendel ein „Topthema“. (KNA). TikTok statt Geschichtsstunde: Dass junge Menschen sich zunehmend in den Sozialen Medien informieren, hat […]

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Taliban sollen höhere Mädchenschulen in Afghanistan öffnen

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Die Taliban wurden von der UNO aufgefordert, die Einrichtungen für höhere Bildung für Mädchen zu öffnen.

Kabul (dpa). Angesichts des Verbots von Mädchenbildung in weiterführenden Schulen in Afghanistan vor zwei Jahren haben die Vereinten Nationen die dort regierenden Taliban dazu aufgefordert, höhere Mädchenschulen wieder zu öffnen.

Taliban verletzen laut Guterres Menschenrechte

„Mädchen gehören in die Schule“, schrieb UN-Generalsekretär António Guterres auf der Plattform X, ehemals Twitter, am 18. September. „Lasst sie wieder rein.“ Die Schließung von Mädchenschulen ab der 7. Klasse nannte er eine „nicht zu rechtfertigende Verletzung von Menschenrechten, die dem gesamten Land langfristigen Schaden zufügt“.

Foto: Word Bank Photo Collection, via flickr | Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0

Auch die Menschenrechtsorganisation Amnesty International rief die Taliban dazu auf, die Schulen umgehend wieder zu öffnen. Die Zukunft und Träume Tausender afghanischer Mädchen stünden auf dem Spiel, schrieb die Organisation auf X.

Keine weiterführende Bildung für Mädchen und Frauen

Die militanten Taliban sind seit August 2021 wieder in Afghanistan an der Macht. Sie haben seither die Rechte von Frauen und Mädchen stark eingeschränkt, vor allem im Bildungsbereich.

Mädchen dürfen nur bis zur 6. Klasse in die Schule gehen und auch keine Universitäten mehr besuchen. Afghanistan ist so das einzige Land der Welt, in dem es Beschränkungen für die Bildung von Frauen gibt.

Foto: USAID, via Pixnio | Lizenz: Public Domain

Sie erklären das damit, dass dies nicht mit ihrer Auslegung des islamischen Rechts, der Scharia, vereinbar sei. Das Verbot löste weltweit Verurteilungen aus. Es gilt weiter als das größte Hindernis, damit ihre Regierung international anerkannt wird.

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IGMG: Rechte haben nichts an Schulen zu suchen

Schule Rechte Rechtsextreme

Rechte haben nach Ansicht der IGMG nichts an Deutschlands Schulen zu suchen.

Köln (iz). In den letzten Wochen wurde wiederholt über rechtsextreme Aktivitäten an Schulen berichtet. In einigen Fällen gingen die Bestrebungen von Schülern aus. Andererseits wurden in den letzten Jahren Fälle von Lehrern mit eindeutig extremistischen Einstellungen bekannt. Ein Beispiel dafür ist der ehemalige Berliner „Volkslehrer“, Nikolai Nerling.

Foto: knirpsdesign | Shutterstock

IGMG: Brandbrief sei keine Überraschung

Am Montag meldete sich die IGMG mit einer Stellungnahme hierzu zu Wort. Hilferufe von LehrerInnen über rechtsextreme Tendenzen kämen nicht überraschend, so der muslimische Dachverband. „Ausgrenzung, Mobbing und Gewalt sind für viele Schülerinnen und Schüler leider Alltag an unseren Schulen.“ Der „Brandbrief“ zweier Brandenburger LehrerInnen deute nur den Umfang dieses Problems ans.

Leider gebe es an Bildungseinrichtungen ebenso viele Lehrkräfte, die selbst mit rechtsextremen Positionen auffielen. „Die allermeisten Fälle werden von den Betroffenen aus Angst vor Repressalien nicht öffentlich gemacht. Schulleitungen wiegeln oft ab, verharmlosen oder ergreifen Partei für die Lehrkräfte.“

Oft handle es sich dabei um Andeutungen oder abwertende Bemerkungen in Zweiergesprächen, die die Gesinnung zwar erkennen ließen, aber nicht nachzuweisen seien. Schülerinnen und Schüler sowie ihre Familien würden oft allein gelassen und müssen schweigen – meist aus Angst vor schlechten Noten, Mobbing oder anderen Repressalien.

Rassismus

Foto: Freepik.com

Muslimische SchülerInnen im Fokus des Hasses

Nach IGMG-Angaben seien insbesondere „muslimische Schülerinnen und Schüler“ gleich oft mehrfach von diesem Hass betroffen. Neben einem allgemeineren Rassismus träfen sich zusätzlich Islam- bzw. Muslimfeindlichkeit. „Insbesondere muslimische Schülerinnen, die ein Kopftuch tragen, sind in besonderem Maße Vorurteilen und antimuslimischem Rassismus ausgesetzt.“

Die IGMG berichtete von „zahlreichen Anfragen“ an die Religionsgemeinschaft sowie von „Hilflosigkeit der Betroffenen“. Das Problem struktureller Natur und dürften keinesfalls nur als Einzelfälle behandelt werden. Ein Beispiel dafür sei die Art und Weise, wie mit Fällen in Berlin oder Ravensburg umgegangen werde.

„Die Politik ist gut beraten, den Brandbrief der Lehrerinnen und Lehrer zum Anlass zu nehmen, Rechtsextremismus und jede andere Form von Rassismus an Schulen auf die Tagesordnung zu setzen – unabhängig davon, ob er von Schülerinnen und Schülern oder von Lehrerinnen und Lehrern ausgeht“, so die IGMG-Stellungnahme. (sw)

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Bildung: Kann man Glück lernen?

Glück Kopftuch

„Und wir möchten vor allem, dass sie die Kompetenz haben, dieses Glück für sich zu entdecken und entwickeln.“ (KNA). Seit knapp zehn Jahren gibt es an bayerischen Schulen das Fach […]

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Europäische Muslime fordern das Recht auf Bildung und Wissen für afghanische Mädchen

Rom (EULEMA/iz). Am 27. Dezember veröffentliche die NGO EULEMA (Europan Muslim Leaders Majlis) eine Stellungnahme über jüngste Maßnahmen der in Afghanistan regierenden Taliban, Mädchen und Frauen aus allen Bereichen der höheren und akademischen Bildung auszuschließen. Der zuständige Minister, Nida Nadim, wies diesen Wissenserwerb von Frauen zurück, weil er angeblich gegen „islamische und afghanische Werte“ verstoßen würde.

Bereits zuvor wurde diese Entscheidung durch die Organisation für islamische Zusammenarbeit (OIC) zurückgewiesen: „Die OIC kann die Entscheidung nur verurteilen und fordert die Behörden in Kabul auf, sie rückgängig zu machen, um die Übereinstimmung zwischen ihren Versprechen und den tatsächlichen Entscheidungen zu gewährleisten.“ Die jetzige afghanische Regierung hätte für ihren Entschluss keinen Rückhalt bei Mitgliedsstaaten oder muslimischen Organisationen.

EULEMA bekundete in dem Schreiben „unsere Solidarität mit allen Gläubigen und Bürgern, einschließlich unserer Schwestern und ihrer Familien in Afghanistan, für Bildung, Menschenrechte, Religionsfreiheit und Würde“. Muslimische Gelehrte wie Mustafa Ceric und andere seien „sehr darauf bedacht“, eine authentische Lesart des Islam mit universellen Aspekten wie das Recht auf Bildung zu verbinden. „Es darf keinen künstlichen Missbrauch der Schari’a geben.“

Für 2023 kündigte der Rat die Schaffung von Arbeitsgruppen an. Diese sollen „radikalen und ideologischen“ Fehlinterpretationen entgegenwirken.

Unterzeitung wurde die Stellungnahme unter anderem von Mustafa Ceric (Bosnien, Amina Baghajati (Österreich) und Abdassamad El Yazidi (Deutschland).

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Für die Kinder: Westafrika kämpft um Bildung

sahel

In vielen Ländern Westafrikas fängt gerade ein neues Schuljahr an. Für den Kauf von Heften, Büchern und Uniformen müssen Eltern sogar Kredite aufnehmen. Vielen Millionen Kindern bleibt der Schulbesuch sogar […]

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Bildung: Erstes deutschsprachiges Online-Portal zu islamischer Kunst

Berlin (KNA/smb). Islam-Infos direkt ins Klassenzimmer: Lehrer an Schulen und Universitäten sowie Kita-Erzieher können sich ab sofort im Online-Portal „Islamic Art“ des Museums für Islamische Kunst über islamisch geprägte Kulturen informieren. Es gebe im deutschsprachigen Raum derzeit noch keine digitale Plattform dieser Art, erklärte Museumsdirektor Stefan Weber am Dienstag in Berlin. Gerade Pädagogen hätten aber ein großes Informationsbedürfnis zu diesem Thema. „Islamic Art“ ist ab sofort online in Deutsch, Englisch und Arabisch verfügbar.

Das Museum für Islamische Kunst in Berlin beherbergt etwa 100.000 historische Objekte. Hier von ausgehend werden unter islamic-art.smb.museum die vier Themenbereiche Stories, 360°-Touren, Mediathek und Digitales Lernen vorgestellt. Sie ermöglichen demnach einen multimedialen Zugang zu den Exponaten, vermitteln grundlegende Kenntnisse zum Islam und geben Einblicke in die Arbeit des Museums.

Stories führen durch die Themenwelten der Sammlung des Museums für Islamische Kunst, ermöglichen einen multimedialen Zugang zu den Objekten und geben spannende Einblicke in die Arbeit im Museum. Durch sammlungsübergreifende Verknüpfungen laden die Stories zum Erkunden verwandter Objekte, Themen und Geschichten ein. Sie zeigen, dass Kunst- und Kulturgeschichte nur im Kontext von Vielfalt, Veränderung, Migration, Austausch und Mobilität denkbar und erzählbar sind.

360°-Touren machen Themen des Museums in generischen Räumen virtuell erfahrbar. User*innen bekommen einen explorativen Zugang zu den Objekten der Sammlung. Ein erstes Highlight ist die Musik-Tour, die sich aus verschiedenen Formaten zusammensetzt.

Über die Mediathek erhalten Nutzer*innen Zugang zu Filmen, Musikvideos, Bildern, Audio-Dateien und E-Publikationen, die Einblicke in die Museumsgeschichte und die Restaurierung von Objekten geben sowie über die Historie und das Kulturerbe von islamisch geprägten Kulturräumen informieren.

Der Bereich Digitales Lernen bringt Islamische Kunst- und Kulturgeschichte direkt ins Klassenzimmer. Die Materialien aus dem von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien geförderten Projekt „Gemeinsame Vergangenheit – Gemeinsame Zukunft II“ orientieren sich an den Lehrplänen und können so im regulären Schulunterricht vieler Fächer (u.a. Kunst, Musik, Ethik/Religion, Politik) und Klassenstufen genutzt werden.

Link zur Webseite:
https://islamic-art.smb.museum/

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Wissensvermittlung in Qur’anschulen: Gesundheit braucht Erziehung

Die heutige muslimische Jugend steht vor schwierigen Zeiten. Wir leben in einer dominanten Kultur, die sich über den Globus verbreitet hat und die unseren Glauben konstant herausfordert. Das betrifft nicht […]

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