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Ein Jahr nach Christchurch

Beim Anschlag eines Rassisten auf zwei Moscheen in Christchurch starben vor einem Jahr 51 Muslime. Imam Gamal Fouda erinnert sich an den 15. März; zum Jahrestag brechen die Wunden wieder auf.

Das sind nicht wir

Das Massaker von Christchurch entspricht nicht den Werten der Neuseeländer. Eine dort lebende Muslimin dankt für Solidarität, nennt Hass und Islamophobie als Ursachen und schildert die Fragen ihrer zehnjährigen Tochter.

Entsetzen und Solidarität

Der australische Täter legte in einem 74-seitigen Manifest seinen Islam-Hass dar und bezog sich auf Breivik. Die Behörden baten Muslime zunächst, nicht zum Freitagsgebet in die Moscheen zu gehen.

Attentäter hatte keine Beziehungen nach Österreich

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Wien (dpa). Der Christchurch-Attentäter hatte nach Darstellung von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) keine persönlichen Beziehungen in die rechte Szene Österreichs. „Persönliche Kontakte zu extremistischen Personen oder Organisationen sind nicht bekannt“, […]

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