Ostafrika: Wo Muslime das Erbe des Islam bewahren und Tradition lebendig halten. Ein Foto-Essay über Korallenmoscheen, alte Handelsstädte und gelebte Festkultur – und die Frage, was davon für kommende Generationen bleibt.
(iz). Korallenstein, schmale Gassen und eine Gebetsnische aus Marmor: Zwischen dem Roten Meer und dem Indischen Ozean hat das muslimische Leben unterschiedliche Formen angenommen.
In Sudan, Eritrea, Äthiopien und Somalia zeugen Hafenstädte und Handelsplätze davon, wie Menschen einst reisten, lernten, bauten und ihren Glauben im Alltag verankerten.
Zum Erbe gehören Wohnhäuser, Handwerkskunst und Feste. Ihr Fortbestand hängt davon ab, dass sie an die kommenden Generationen weitergegeben werden.
Suakin liegt an der sudanesischen Küste. Der alte Hafen der Stadt verband das afrikanische Hinterland mit den Handelsrouten über das Rote Meer. Von hier brachen Pilger nach Mekka auf.
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