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IZ-THEMA: Goethe
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21.03.2010 Hintergrund: Faust-Mephistopheles-AG»: neuer Blick auf Goethes Meisterwerk

"Wundersame Geldvermehrung"

(dpa) Johann Wolfgang von Goethes «Faust»-Dramen sind ein unerschöpflicher Kosmos. Würde man den gesamten Text auf die Bühne bringen, bräuchte man gute 15 Stunden. Wer beide «Faust»-Teile an einem Abend inszenieren will, muss also knallhart kürzen; und vor allem: Er braucht eine zündende Idee. Regisseur Thomas Krupa hat sie in Hans Christoph Binswangers Buch «Geld und Magie» gefunden und am Samstagabend auf die Bühne des Staatstheaters in Karlsruhe gebracht. Der Volkswirtschaftsprofessor aus St.  mehr ...
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27.05.2008 Leben mit Goethe

Über Katharina Mommsen, Erbauerin von Brücken. Von Khalil Breuer, Berlin

(iz). Man muss sein Thema lieben, um etwas wirklich zu vermitteln“, diesen Grund­satz des berühmten Dichters Goethe verkörpert Prof. Dr. Katharina Mommsen wie kaum eine Andere. Die Gelehrte, 1925 in Berlin geboren, lebt heute als Professor emerita für Literatur der Stanford University in Kalifornien. Ihre Vorliebe für die deutsche Klassik lässt sie noch immer nicht zur Ruhe kommen. Die Professorin gilt nach wie vor als eine der wichtigsten Goethe-Kennerinen dieser Zeit. Trotz ihrer jahrelangen Lehrtätigkeit in den USA bemängelt sie allerdings die fehlende Wirkung Goethes in Amerika.  mehr ...
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17.03.2007 Goethes tiefe Neigung zum Islam: "...als dass ich mich auch hier im Islam zu halten suche"

(dpa). Als der auf dem ganzen Kontinent berühmte Schriftsteller und Naturforscher am 22. März 1832 im Sterben lag, malte er «mit dem Zeigefinger Zeichen in die Luft», wie ein Biograf festhält. Die Umstehenden deuteten sie als ein «W», den Anfangsbuchstaben seines zweiten Vornamens - doch manche Muslime glauben, dass Johann Wolfgang von Goethe, dahindämmernd und zu schwach zum Sprechen, das arabische Zeichen für Allah schrieb.  mehr ...
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22.11.2006 Hintergrund: Goethes Islam

Eine Brücke - Manfred Osten bespricht den Klassiker

Der Klassiker Goethe und das Thema Islam sind nach wie vor von großem Interesse. Dies zeigen die Veranstaltungen zum Thema „Goethe und der Islam“. Goethe, der nach eigenen Worten den Verdacht nicht ablehnte, „selbst ein Muselmann zu sein“, hatte trotz des negativen Islambilds zu seiner Zeit seine Seelenverwandtschaft zum Islam und seinem Propheten entdeckt. Goethe verfügte schon zu Lebzeiten - in seinen Verfügungen bezüglich seiner Grabstätte - die Verbannung aller christlichen Symbolik.  mehr ...
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17.03.2005 Weimar: Auf Goethes und Schillers Spuren

„Geschichte wirkt nach“ – Muslime ziehen nach Besuch positives Fazit

(iz) Um die 60 Muslime und Musliminnen, darunter auch einige Repräsentanten islamischer Gemeinschaften, aus ganz Deutschland ließen sich vom kalten Spätwinterwetter nicht abschrecken und haben sich am vergangenen Wochenende in Weimar eingefunden, um sich vor Ort mit der deutschen Geistesgeschichte vertraut zu machen. Teil des zweitägigen Programms am Beginn des "Schiller-Jahres", zu dem das Weimar-Institut e.V.  mehr ...
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02.03.2005 Das Lehrsystem der „Mohammedaner“

Goethe über die Erziehung der Muslime

Scharfsichtig erkennt Goethe den Kern der islamischen Glaubenslehre, das Akzeptieren des Schicksals und die Einheitslehre. Die offene Begegnung mit den Muslimen ist damit für Goethe eine geistig gewinnbringende Tugend: „...[Es] ist höchst merkwürdig, mit welchen Lehren die Mohammedaner ihre Erziehung beginnen.  [ABO] mehr ...

01.04.2004 Begegnungen: "Größter Brückenbauer zwischen Ost und West"

IZ-Gespräch mit der Goethe-Kennerin und Autorin Prof. Dr. Katharina Mommsen

Prof. Dr. Katharina Mommsen wurde 1925 in Berlin geboren. Seit Jahrzehnten hat sich Katharina Mommsen mit dem Einfluss des Islam auf Goethes Leben und Werk auseinandergesetzt und ist dabei oft zu überraschenden Ergebnissen gelangt. Sie lebt als Professor emerita für Literatur der Stanford University in Kalifornien. Als gebürtige Berlinerin begann sie ihre akademische Laufbahn an der Deutschen Akademie der Wissenschaften und der Freien Universität Berlin. Ihre zahlreichen Vortragsreisen haben sie wiederholt in islamische Länder geführt. Im insel Verlag gab sie u.a.  mehr ...

31.03.2004 Goethes Respekt vor dem Islam

Katharina Mommsen begeistert Muslime und Nichtmuslime

Die bekannte Autorin des Buches „Goethe und der Islam“, Prof. Dr. Katharina Mommsen, hat auf Einladung des Weimar-Institutes in Potsdam über „Goethe als Wegbereiter von Dialogen mit der islamischen Welt“ referiert. Ahmad Gross begrüßte die Gäste, zahlreiche Muslime und Nicht-Muslime, Botschafter sowie Vertreter der Berliner Goethe-Gesellschaft. Nach Veranstaltungen über den „Islam in Europa“, Sarajevo und Granada schließt sich mit dem Vortrag über das Werk Goethes der Kreis. „Goethe“, so Gross, „ist nach wie vor eine Brücke zum Islam und ein Thema für den gemeinsamen Austausch“.  [ABO] mehr ...

31.03.2004 Begegnungen: "Größter Brückenbauer zwischen Ost und West"

IZ-Gespräch mit der Goethe-Kennerin und Autorin Prof. Dr. Katharina Mommsen

Prof. Dr. Katharina Mommsen wurde 1925 in Berlin geboren. Seit Jahrzehnten hat sich Katharina Mommsen mit dem Einfluss des Islam auf Goethes Leben und Werk auseinandergesetzt und ist dabei oft zu überraschenden Ergebnissen gelangt. Sie lebt als Professor emerita für Literatur der Stanford University in Kalifornien. Als gebürtige Berlinerin begann sie ihre akademische Laufbahn an der Deutschen Akademie der Wissenschaften und der Freien Universität Berlin. Ihre zahlreichen Vortragsreisen haben sie wiederholt in islamische Länder geführt. Im insel Verlag gab sie u.a.  [ABO] mehr ...

26.09.2003 Kabul: „Kultureller Wiederaufbau“

Goethe-Institut in Kabul nach zwölf Jahren wiedereröffnet

Das Goethe-Institut in Kabul ist am Montag nach zwölfjähriger Zwangspause wiedereröffnet worden. Als bisher einziges ausländisches Kulturinstitut in der afghanischen Hauptstadt will das Goethe-Institut Hilfe beim kulturellen Wiederaufbau des Landes leisten. „Wir leisten mit unserer Arbeit einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Wiederaufbau Afghanistans und damit zur Stabilisierung des Landes.  [ABO] mehr ...

25.07.2003 Beitrag der Kulturinstitute

Goethe-Institut Bagdad soll wieder eröffnet werden

Das Goethe-Institut in Bagdad soll schon bald wiedereröffnet werden. Voraussichtlich Ende August werde eine Delegation des Goethe-Instituts gemeinsam mit Vertretern des Auswärtigen Amtes die Situation in der irakischen Hauptstadt in Augenschein nehmen und mit möglichen Partnern für die Kulturarbeit sprechen. Das teilte das Goethe-Institut Inter Nationes am Freitag in München mit. „Wir dürfen nicht warten, bis alles funktioniert, sondern müssen bald tätig werden“, sagte Präsidentin Jutta Limbach.  [ABO] mehr ...

05.07.2001 "In Islam leben und sterben wir alle"

Goethe, Wagner, Nietzsche, Rilke, Jünger und der Islam - Von Ahmad Gross

Meine Damen und Herren, liebe Gäste, liebe Muslime - seien Sie alle herzlich willkommen in den Räumen des Weimar Institutes - as salaamu alaikum! Friede sei mit Ihnen!

Was für ein Bogen, nicht wahr! Von Johann Wolfgang von Goethe bis Ernst Jünger. Nicht nur die Spanne von über zweihundert Jahren, sondern auch die ungewöhnliche Zusammenstellung so verschiedener Künstler, die nur in ihrer Größe und weltweiten Bedeutung zusammen zu gehören scheinen.  [ABO] mehr ...


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