(The Conversation). Wenn eine Gesellschaft Unterdrückung und Trauma erlebt, hilft die Literatur den Menschen, indem sie ihnen eine Stimme gibt und ihre Identität stärkt. Sie verleiht dem Trauma, das sie erlitten haben, eine universelle Resonanz. Von Atef Alshaer
Das gilt auch für die palästinensische Literatur. Ihre AutorInnen sind bekannt dafür, dass sie ihren Schmerz und ihr Leid zum Ausdruck bringen, aber genauso dafür, dass sie durch das Schreiben Hoffnung und ästhetische Bereicherung vermitteln.
Palästinensische Literatur – Schmerz und Hoffnung
Sie ist Teil einer umfassenderen arabischsprachigen Literatur, die bis in die vorislamische Zeit zurückreicht. Sie ist mit der Geschichte der arabischen Sprache und ihrer langen literarischen Tradition verbunden. Unter dem britischen Mandat in Palästina (1918-1948) entstanden deutliche Ansätze einer Poesie des Widerstands.
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