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Steinmeier wünscht Muslimen gesegnetes Fest des Fastenbrechens

Foto: president.gov.ua, via Wikimedia Commons | Lizenz: CC BY 4.0

Berlin (dpa). Zum Ende des Ramadan hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den in Deutschland lebenden Muslimen ein „gesegnetes Fest des Fastenbrechens“ gewünscht. „Möge der Glaube in dieser dunklen Zeit Trost und Kraft spenden“, hieß es in einer am Sonntag veröffentlichten Grußbotschaft zum Fastenmonat, der an diesem Montag zu Ende ging.

Das Fastenbrechen sei normalerweise ein fröhliches, geselliges Fest in großer Runde. Vielen werde das Herz wegen des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs mitten in Europa aber schwer sein, erklärte Steinmeier.

Der Bundespräsident dankte den Menschen in Deutschland für ihre Hilfsbereitschaft gegenüber den aus der Ukraine geflohenen Menschen. Dabei schloss er ausdrücklich die muslimischen Gemeinden, Wohlfahrtsorganisationen und Verbände ein, „die helfen, ohne lange zu fragen“.

Steinmeier erklärte: „Ihre Unterstützung sind ein wichtiger, ein unverzichtbarer Beitrag für das Zusammenleben in unserem Land. Sie stärken unser Miteinander als friedliche, tolerante Gesellschaft.“