Frauen sind die Opfer. Sie leiden am meisten unter der Sperrung von Hormus
Bis Ende 2026 könnten weitere 11,7 Millionen Frauen und Mädchen von Ernährungsunsicherheit betroffen sein, da die Eskalation im Nahen Osten und die Beeinträchtigungen in der Straße von Hormus die Lebensmittelpreise in die Höhe treiben und die Lebensgrundlagen sowie die Ressourcen der Haushalte belasten.
Foto: Islamic Relief Deutschland
(IPS/IZ/UN Women). Dies geht aus einer neuen Analyse von UN Women hervor, die am 13. Oktober veröffentlicht wurde. Die Studie „Risiken für die Ernährungssicherheit von Frauen und Mädchen durch die Eskalation im Nahen Osten“ kommt zu dem Ergebnis, dass Frauen und Mädchen 53 %, der voraussichtlich 22 Mio. zusätzlichen Menschen ausmachen, die bis Ende des Jahres in den 28 untersuchten Ländern von Ernährungsunsicherheit betroffen sein könnten.
Hinzu kommen schätzungsweise 208 Mio. Frauen und Mädchen, die in diesen Staaten bereits von Ernährungsunsicherheit oder Unterernährung betroffen waren. Es handelt sich hierbei um szenariobasierte Schätzungen, nicht um Prognosen.
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