„Segne den Propheten Muhammad, den Propheten der Barmherzigkeit und den Früher der Gemeinschaft. Segne unseren Vater Adam und unsere Mutter Eva und segne sie mit ihrer Nachkommenschaft: Propheten, Freunde, Märtyrer und den besten von uns. Wir, die Leute der Himmel und der Erde, bitten um Segnungen für alle Deine Engel und segne uns durch sie, O, der Barmherzigste der Barmherzigen.“ (Muhammad bin Sulaiman Al-Dschazuli, Dala’il Al-Khairat)
(Amaliah.com). In Krisenzeiten wie diesen trösten Muslime häufig einander mit der Aussage, wonach wir als Muslime „Gottseidank“ die Mittel hätten, diese zu überstehen. Wir nicken das dann wissend ab und kommen zum privaten Teil des Gesprächs. Dort gestehen dann einige von uns ein, dass sie nicht wissen, was das bedeutet.
Sind diese Werkzeuge ein Bezug dafür, wie wir über diese Welt und das Jüngste Gericht denken? Liegt es daran, weil uns gesagt wird, man solle auf Allah vertrauen? Aber funktioniert das für jeden von uns? Vielleicht müssen wir nicht darüber sprechen, wie Islam uns tröstet, sondern darüber, wie wir eine Beziehung zu ihm aufrechterhalten können und somit darüber, was unseren Glauben an Gott begründet.