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Vor und nach der Nation
(iz). Gibt es eine künftige Ordnung, ein Nomos, jenseits der Existenz von Nationalstaaten? Für uns Muslime stellt sich diese Frage angesichts des andauernden Zusammenbruches zahlreicher Nationalstaaten dringender denn je. mehr ...
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Sie sind hier: Home >> Berlin >> Berlin: Neues Projekt will gegen Diskriminierung von Muslimen vorgehen. Von Yasin Alder

23.12.2010 Berlin: Neues Projekt will gegen Diskriminierung von Muslimen vorgehen. Von Yasin Alder

Der Passivität entgegenwirken

(iz). In Berlin ist ein neues „Netzwerk gegen Diskriminierung von Muslimen“ gegründet worden. Es ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem bereits seit 2003 bestehenden Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg (TBB) und dem muslimischen Verein Inssan e.V. Anfang Dezember fand eine Pressekonferenz zur Gründung statt, an der auch die Senatorin Carola Bluhm vom Berliner Senat teilnahm, sowie der Berliner Integrationsbeauftragte Günter Piening und Nazia Hussain vom britischen Open Society Institute.
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In der 242. Ausgabe der Islamischen Zeitung kündigen wir die kommende „Islamische Erklärung zum Klimaschutz an“. Der Jurist Engin Karahan geht auf die rechtlichen und strukturellen Herausforderungen muslimischer Gemeinschaften ein und Eren Güvercin berichtet aus dem alltäglichen Umgang deutscher Muslime mit dem Qur’an. Wir erinnern daran, dass die heute verfolgten Uiguren gute Kontakte zu den Osmanen erhielten und lassen Nasreen Ahmadi zu Wort kommen, die über Afghanistan als Reiseland schreibt.
Außerdem: das Problem Hypermoral, die Zukunft der Muslime Russlands, Gedanken zur Welt des Klanges, Hamza Yusuf über die Sprache der Araber, das Muslimische SeelsorgeTelefon und Interview mit einer geflohenen Syrerin, die Dubai lebt.
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IZ erklärt Deutschland: Die Salaf
Egal, ob angezählte Ex-Boxer oder ehema­lige Bonner Musterschüler, die in den Bergen Afghanistans ums Leben kommen, Der „Salafismus“ ist trotz der zahlenmäßig geringen Menge der Anhänger zum Synonym einer amorphen Bedrohung geworden. Diese neuzeitliche Ideologie, die lange unter Muslimen und unse­ren Gelehrten als „Wahhabismus“ [nach ihrem Begründer Ibn ‘Abdulwahhab] bezeichnet wurde, hat sich lange dieses Tarnbegriffs bedient, um der Klassifi­zierung als Sekte zu entgehen. Phänome­nologisch ähnelt sie den Khawaridsch. Zum Leidwesen der muslimischen Welt ist der „Salafismus“ in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen. Nicht nur, weil er ungenau ist, sondern mehr noch, weil die Generationen (die Salaf As-Salihin), auf die sich die ­Wahhabiten gerne beziehen, um sich deren Legitima­tion anzueignen, von allen praktizierenden Muslimen der Ahl As-Sunna wa’l-Dschama’a geachtet und geliebt werden. Wie bei anderen Begriffen muss man auch hier erst einmal der zeitgenössische Schutt der Missverständnisse weggeräumt werden, um verstehen zu können. Qadi ‘Ijad aus Ceuta, früherer andalusischer Gelehrter und Autor des monumen­talen „Kitab Asch-Schifa“ beschrieb den Charakter dieser Generation unter ande­rem wie folgt: „(…) Es wurde überliefert, dass es eine Gruppe der Salaf, oder besser alle von ihnen, verabscheute, über etwas zu diskutieren, welches nicht zu Handlungen führte. (…)“ Der Imam schließt an anderer Stelle mit dem Gebet: „Möge Allah unseren gottesfürchtigen Salaf barmherzig sein, die ihren Din beschützt haben!“
Bild der Woche
Jubiläumsjahr für die IZ BERLIN. Ab Juli tritt die Islamische Zeitung in das 20. Jahr ihres Bestehen. Anbei das Cover der entsprechenden Ausgabe.
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