IZ-Reiseblog: Am Fuß des Olymps

Der IZ-Reiseblog an den Ruinen beim Olymp und der Suche nach philosophischen und religiösen Sinnfragen. Gibt der Mensch den Orten ihren Sinn?

22.10.2026 Abu Bakr Rieger 12 Min. Lesezeit
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Foto: Abu Bakr Rieger/Islamische Zeitung

(iz). Wir waren schon einmal hier, vor mehr als vierzig Jahren. Von unserem damaligen Aufstieg auf den Olymp erinnern wir uns weniger an die Einzelheiten als an einen Zustand. Es war ein ungewöhnlich anstrengender Weg. Stunde um Stunde ging es bergauf, zunächst durch Wald, später über Geröllhalden, und zu unserer Enttäuschung gab es lange keine Aussicht.

Der Berg verweigerte uns das Panorama, das wir uns von ihm versprochen hatten. Irgendwann meldete sich eine innere Stimme, die den Sinn der ganzen Unternehmung infrage stellte. Warum taten wir uns das an? Was suchten wir eigentlich dort oben?

Aber irgendwie ging es weiter. Man konzentrierte sich auf den nächsten Schritt, den Stein vor dem Fuß, den Rücken desjenigen, der vorausging. Wohin wir stiegen und woher wir kamen, blieb verborgen.

Erst weit oben öffnete sich der Blick. Nicht nach vorn, denn dort war nur noch der Himmel, sondern zurück: auf die Schluchten, die Ebene, das Meer, den ganzen Weg, den wir gleichsam blind gegangen waren. Dieser Rückblick war atemberaubend, und er war mehr als ein Panorama.

Wir hatten dort oben eine Erfahrung, die wir heute vielleicht transzendent nennen würden. Damals besaßen wir weder ein Wort dafür noch eine Philosophie, in die wir sie hätten einordnen können. Wir wussten nur, dass sich etwas gezeigt hatte, das größer war als wir selbst. Und wir haben es nie vergessen.

Im Nachhinein ist uns jener Aufstieg zum Gleichnis geworden. Man geht lange ohne Aussicht, und erst im Rückblick ordnet sich der eigene Weg zu einem Bild. Vielleicht verhält es sich mit unserem Leben ähnlich. Während wir es leben, kennen wir seine Gestalt nicht. Wir sehen die einzelnen Schritte, Irrwege und Zufälle, aber nicht den Zusammenhang, den sie einmal bilden könnten.

Damals, auf dem Olymp, begann unsere vorsichtige Beschäftigung mit den großen philosophischen und religiösen Sinnfragen. Vielleicht war das Entscheidende an diesem Aufstieg, dass er uns keine Antwort gab, sondern eine Frage hinterließ. Was war das eigentlich, was uns dort oben begegnet war?

Rückkehr an den „Götterberg”

Diesmal kommen wir nicht als junge Wanderer, sondern als Besucher, die eine Landschaft wiedersehen möchten. Vierzig Jahre liegen zwischen beiden Begegnungen. Der Berg ist noch immer da, wir aber sind andere geworden.

Schon von der Küstenebene aus staunen wir über das Massiv, das sich vom Meer bis an die Grenze des Himmels zu schieben scheint. Fast dreitausend Meter steigt das Gebirge empor. Es ist weniger die absolute Höhe als der gewaltige Gegensatz zwischen Meer und Gipfel, zwischen der flachen Ebene und den schroffen Felswänden, der den Olymp so übermächtig erscheinen lässt.

Am Fuß des Gebirges liegt die Ruinenstadt Dion. Der Name verweist auf Zeus, auf den Ort des Gottes. Hier befand sich das religiöse Zentrum des antiken Makedoniens, ein Heiligtum von herausragender Bedeutung für seine Könige, vergleichbar mit den großen Heiligtümern des südlichen Griechenlands.

Dion ist jedoch keine Ruine in der Dürre, wie man sie von anderen antiken Stätten kennt. Es ist eine Ruine, die langsam vom Wasser zurückgenommen wird. Überall rinnt und fließt es, in Gräben und Tümpeln, zwischen Schilf und Platanen.

Die feuchte Erde trägt ein anderes Gedächtnis als die trockenen Steine von Delphi oder Olympia. Man bewegt sich durch eine Landschaft, in der die Geschichte nicht vollständig der Natur entrissen worden ist. Vielmehr scheinen beide noch miteinander zu verhandeln, wem dieser Ort gehört.

Foto: Abu Bakr Rieger/Islamische Zeitung

Eine Stadt zwischen Wasser und Wald

Was Dion besonders macht, ist die Verbindung zweier Welten auf engem Raum: die ummauerte Stadt und die Heiligtümer, die außerhalb ihrer Mauern in einer wasserreichen Landschaft liegen.

Die Stadt war der Ort des alltäglichen Lebens, des Handels, der Wohnungen, der Straßen und Bäder. Die Haine und Heiligtümer öffnen einen anderen Bereich, einen Raum, in dem die Menschen den Göttern begegnen wollten.

Zwischen beiden Welten verläuft keine unüberwindliche Grenze, sondern ein Übergang mit Wegen, Quellen und Opferplätzen. Das älteste Heiligtum gehört Demeter, der Göttin des Korns, der Fruchtbarkeit und des wiederkehrenden Lebens.

Seine Ursprünge reichen in die archaische Zeit zurück. Das Heiligtum des Zeus Olympios wurde später zum Zentrum makedonischer Herrschaftsrepräsentation. Alexander der Große opferte in Dion vor seinem Feldzug nach Asien.

Religion war in dieser Welt keine bloße Privatsache. Sie verband Gemeinschaft und Herrschaft, Ernte und Krieg mit einer Ordnung, die über den einzelnen Menschen hinausreichte.

Besonders berührt uns das Heiligtum der Isis. Die ägyptische Göttin gelangte in hellenistischer Zeit nach Dion. Heute stehen Teile des Heiligtums im Quellwasser und die Kopien der Kultbilder spiegeln sich im grünen Grund. Man weiß nicht recht, ob man eine Ausgrabung betrachtet oder ein Bild, das die Natur nachträglich vollendet hat.

Als Reisende erleben wir oft Momente puren Staunens, die uns zum Nachdenken anregen: Wir blicken auf den Olymp, spüren das Erhabene und Schöne, und wissen intuitiv um eine tiefere Wirklichkeit.

Das Faszinierende daran: Wir erfassen diese Wahrheit, ohne uns vollständig bewusst zu sein, wie wir zu dieser Erkenntnis kommen. Es ist der Modus der Intuition – ein unmittelbares Erkennen, das sich der rein logischen Analyse entzieht.

Eine wunderbare Anregung für diese intuitive Naturbetrachtung ist Johann Wolfgang von Goethe. In Dion kann man – metaphorisch gesprochen – mit seinen Augen sehen. Wenn wir die reinen Wasserläufe beobachten, die die antiken Tempelanlagen umfließen, sehen wir nicht nur H2O und Stein.

Wir beobachten die Metamorphose des griechischen Geistes im Einklang mit der Natur. Kultur und Natur fließen hier buchstäblich ineinander über.

In der römischen Stadt findet man die gepflasterte Hauptstraße, Thermen, ein Odeion und die Villa des Dionysos mit ihrem berühmten Mosaik. Im Museum steht die Hydraulis, eine antike Wasserorgel und ein erstaunliches Zeugnis technischer Erfindungskraft.

Die Gegenwart der Menschen, die hier lebten, bestimmten nicht nur Götter, sondern auch Ingenieure, Händler, Künstler und Stadtplaner. Ihre Welt bestand ebenso aus Wasserleitungen und Pflastersteinen wie aus Opferaltären und Mythen.

Dann kamen Erdbeben, Überschwemmungen und der Niedergang der antiken Stadt. Schlamm und Geröll aus den Schluchten des Olymps trugen dazu bei, Dion zu verschütten. Der Berg, der der Stadt ihre Heiligkeit gegeben hatte, wurde auch zu einer Macht ihres Untergangs.

Foto: Abu Bakr Rieger/Islamische Zeitung

Im Theater: der Blick auf den Berg

Das hellenistische Theater liegt etwas abseits, südlich der Stadtmauer, zwischen Bäumen. Es wurde nicht in einen natürlichen Hang hineingebaut, sondern auf einer künstlich aufgeschütteten Böschung angelegt.

Hier wurden Dramen gespielt, und noch heute finden Aufführungen statt. Über der Ebene steht der Olymp. Nicht als Kulisse, sondern als Gegenüber. Die Felswände, die Wolken, die sich am Gipfel festhalten und wieder lösen, das Blau darüber. Ein Theater ist ein Ort des Schauens.

Das griechische theatron bezeichnet den Raum der Zuschauer. Hier aber vollzieht sich eine eigentümliche Umkehrung des Blicks. Man sieht nicht nur auf die Bühne, auf der Menschen Götter und Helden darstellen.

Das Theater stellt eine Welt dar, während der Berg an jene Welt erinnert, aus der diese Vorstellungen hervorgegangen sind. Nach Aristoteles beginnt die Philosophie mit dem Staunen. Doch Staunen bedeutet mehr als Verwunderung über etwas Unbekanntes. Es ist jener Augenblick, in dem das Selbstverständliche seine Selbstverständlichkeit verliert.

Man kennt die geologische Entstehung des Olymps, kann seine Höhe nachlesen und seine Gipfel auf einer Karte identifizieren. Dennoch erklärt all dieses Wissen nicht, weshalb dieser Berg anspricht.

Die verschlossene Tür

Ein Mensch des 21. Jahrhunderts weiß, dass der Olymp aus Gestein besteht, dass seine Wolken meteorologische Ursachen haben und seine Gipfel vermessen werden können. Wir können ihn fotografieren, digital modellieren und seine Wetterlage auf dem Telefon abrufen.

Aber wie sah ihn ein Makedone, der hier vor zweieinhalbtausend Jahren Zeus ein Opfer darbrachte? Zwischen uns und jenen Menschen liegt mehr als Zeit. Die griechische Philosophie, das Christentum und die neuzeitliche Wissenschaft haben unser Weltverständnis tiefgreifend verändert.

Max Weber sprach von der „Entzauberung der Welt“. Wir sehen zunächst einen Berg und fragen anschließend, welche Bedeutung Menschen ihm gegeben haben.

Doch war das für die Griechen ebenso? Wenn wir sagen, sie hätten an Zeus „geglaubt“, unterstellen wir vielleicht bereits unsere eigene Trennung zwischen natürlicher Wirklichkeit und religiöser Vorstellung.

Natürlich war auch die antike Götterwelt voller Widersprüche, Zweifel und unterschiedlicher Deutungen. Dennoch bleibt die Frage, ob wir mit unseren heutigen Begriffen wirklich verstehen können, was ein Götterberg für jene Menschen bedeutete.

Schiller und Hölderlin beklagten den Verlust der antiken Götterwelt. Aber vielleicht geht es gar nicht darum, sie zurückzugewinnen. Vielleicht geht es um die Fähigkeit, die Welt anders wahrzunehmen.

Walter F. Otto: Die Erscheinung der Götter

Der Religionshistoriker Walter F. Otto versuchte in seinem Werk Die Götter Griechenlands von 1929, die antike Religion aus ihrem eigenen Weltverständnis heraus zu begreifen. Für Otto waren die olympischen Götter nicht bloß Erklärungen von Naturvorgängen oder menschliche Fantasiegebilde.

In ihnen zeigte sich die Welt selbst in verschiedenen Gestalten. Apollon stand für Klarheit, Maß und Ferne, Aphrodite für Schönheit und Begehren, Dionysos für Ekstase und das plötzliche Überschreiten gewohnter Grenzen. Die Götter waren für ihn nicht nachträglich erfundene Bedeutungen. Sie bezeichneten Weisen, in denen die Wirklichkeit den Menschen begegnete.

In Dion wird dieser Gedanke beinahe sichtbar. Unten im feuchten Boden liegt das Heiligtum der Demeter, der Göttin des Werdens und Vergehens. Darüber erhebt sich der Olymp, der Berg des Zeus. Erde und Himmel, Fruchtbarkeit und Macht bilden hier eine gemeinsame Landschaft.

Otto mag die griechische Götterwelt romantisiert haben. Dennoch stellt seine Deutung eine Frage, die über die Antike hinausreicht: Müssen wir die Bedeutung einer Landschaft immer erst selbst erzeugen? Oder kann uns in ihr etwas begegnen, das wir nicht erfunden haben?

Der Philosoph Martin Heidegger stellte eine verwandte Frage. In seinen späten Schriften beschreibt er das Zusammengehören von Erde, Himmel, Göttlichen und Sterblichen als das Geviert.

Ein Ort ist demnach mehr als ein geografischer Punkt. Er versammelt Landschaft, Geschichte, menschliches Leben und Bedeutungen zu einer Welt. Heidegger verbindet damit auch den Begriff des Wohnens: die Fähigkeit, sich auf eine Welt einzulassen, anstatt sie lediglich zu nutzen und zu beherrschen.

Vielleicht liegt darin eine Aufgabe des Reisens. Wir verlassen unsere vertraute Umgebung, um vorübergehend an einem fremden Ort anwesend zu sein. Die Frage ist, ob wir ihn tatsächlich erfahren oder nur unsere Erwartungen an ihm abarbeiten.

Foto: Abu Bakr Rieger/Islamische Zeitung

Gibt der Mensch den Orten ihren Sinn?

Während wir im Theater sitzen und auf den Olymp blicken, beschäftigt uns eine Frage: Ist der Sinn eines Ortes etwas, das wir ihm geben, oder etwas, das uns dort begegnet? Die moderne Antwort scheint zunächst einfach: Der Olymp ist ein Berg, Zeus eine mythologische Gestalt.

Die religiöse Bedeutung ist eine menschliche Zuschreibung. Aber wer auf den Olymp blickt, sieht nicht nur ein geologisches Objekt. Wir – zum Beispiel – sehen den Berg unserer Jugend, die Erinnerung an den mühsamen Aufstieg und die überwältigende Aussicht.

Zugleich sehen wir den Wohnsitz der olympischen Götter, die heilige Landschaft der Makedonen und die Welt Homers. All das ist nicht einfach im Berg enthalten. Aber es ist auch nicht beliebig. Seine Gestalt, seine Geschichte und die Spuren der Menschen, die hier gelebt haben, setzen den Deutungen Grenzen.

Vielleicht entsteht Sinn weder allein in den Dingen noch ausschließlich in unserem Bewusstsein. Er entsteht in einer Beziehung. Hans-Georg Gadamer hat Verstehen als Begegnung geschichtlicher Horizonte beschrieben. Wir können unsere Gegenwart nicht verlassen und einfach in die Antike zurückkehren.

Aber wir können versuchen, eine fremde Welt ernst zu nehmen und unsere eigenen Gewissheiten von ihr infrage stellen zu lassen. Dion ist dafür ein besonderer Ort. Wer hier nur Ruinen sieht, verpasst ihre geschichtliche Tiefe.

Wer nur die Götter sucht, läuft Gefahr, eine romantische Antike zu erfinden. Zwischen beiden Haltungen liegt eine dritte: die Bereitschaft, einen Ort als Gesprächspartner zu betrachten. Nicht weil Steine sprechen könnten, sondern weil Landschaften und ihre Geschichten Fragen aufwerfen, die wir vorher nicht gestellt haben.

Vielleicht besteht die eigentliche Kunst des Reisens darin, einem Ort nicht nur Fragen zu stellen, sondern sich auch von ihm befragen zu lassen.

Drei Begegnungen am Olymp

Am Fuß des Olymps überlagern sich in unserer Reise drei Begegnungen. Zuerst begegnen wir der Landschaft selbst: dem Berg, den Wolken, dem Wasser und der Erde. Ihre Gegenwart lässt sich nicht durch eine Beschreibung ersetzen.

Dann begegnen wir einer fremden geschichtlichen Welt. Wir versuchen zu verstehen, weshalb Menschen hier Zeus verehrten, Tempel errichteten und in diesem Theater die Geschichten ihrer Götter aufführten. Schließlich begegnen wir uns selbst. Denn während wir versuchen, einen Ort zu verstehen, verändert sich auch unser Blick auf das eigene Leben.

Vor vierzig Jahren stiegen wir auf den Olymp und erlebten etwas, das wir nicht erklären konnten. Heute kommen wir zurück, ausgestattet mit Erinnerungen, Büchern und Erfahrungen. Aber vielleicht wissen wir heute vor allem besser, wie wenig wir endgültig verstehen.

Die drei Begegnungen gehören zusammen: Die Landschaft eröffnet eine Erfahrung, die Geschichte erweitert ihren Horizont, und die Erinnerung verbindet beides mit unserem Leben. Man beginnt mit einem Ort und endet möglicherweise bei einer anderen Vorstellung von sich selbst.

Die unverfügbare Welt

Wir leben in einer Zeit, in der das Reisen zunehmend berechenbar wird. Navigationssysteme führen uns an nahezu jeden Ort, digitale Reiseführer erklären uns die Sehenswürdigkeiten, bevor wir ankommen, Fotografien zeigen uns die Aussichten, die wir erwarten dürfen. Das ist ein Fortschritt.

Aber wer schon im Voraus weiß, was ihn erwartet, läuft Gefahr, unterwegs nur noch die Bestätigung seiner Erwartungen zu suchen. Der Soziologe Hartmut Rosa hat für eine andere Beziehung zur Welt den Begriff der Resonanz entwickelt. Sie entsteht, wenn uns etwas anspricht, wir darauf antworten und aus dieser Begegnung verändert hervorgehen.

Entscheidend ist, dass sich Resonanz nicht erzwingen lässt. Wir können einen Berg besteigen, aber nicht bestimmen, was wir dort empfinden werden. Wir können Dion besuchen, aber nicht garantieren, dass uns der Ort berührt. Vielleicht liegt gerade darin eine Verbindung zur antiken Erfahrung des Göttlichen.

Nicht darin, dass wir wieder an Zeus glauben müssten, sondern in der Anerkennung, dass die Welt mehr enthält als das, was wir kontrollieren und erklären können. Die Wissenschaft nimmt dem Olymp nichts von seiner Größe.

Zu wissen, wie Wolken entstehen, hindert uns nicht daran, über ihren Anblick zu staunen. Entzauberung beginnt vielleicht erst dort, wo wir meinen, mit der Erklärung auch schon die Bedeutung erschöpft zu haben. Wir haben den Olymp vor vierzig Jahren bestiegen, ohne zu wissen, welche Fragen uns dieser Weg hinterlassen würde.

Heute sind wir zurückgekehrt, nicht um die alten Götter wiederzufinden und auch nicht, um eine endgültige Antwort zu erhalten. Wir sind zurückgekehrt, um noch einmal zu schauen.

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