Am Ende des Ramadans folgt das Fest des Fastenbrechens. Es ist neben dem Opferfest das zweite große Fest im Islam. „Wer sich reinigte, den Namen seines Herrn anrief, dann das […]
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Am Ende des Ramadans folgt das Fest des Fastenbrechens. Es ist neben dem Opferfest das zweite große Fest im Islam. „Wer sich reinigte, den Namen seines Herrn anrief, dann das […]
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Der Fastende hat zwei Freuden – wenn er sein Fasten öffnet und wenn er seinem Herrn begegnet. (iz). Der große Prophetengefährte Salman, möge Allah mit ihm zufrieden sein, berichtete folgende […]
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(iz). Seit Langem wird Muslimen in diesem Land von außen vorgeschlagen, sie mögen sich doch bitte integrieren. Aus der Sphäre des Feuilletons sowie der Tief- und Schwerdenker schwappte diese Idee in den Bereich der Politik. Die Vorlage wurde dankbar aufgenommen.
Immerhin hat man hier angesichts eher unangenehmer und schwieriger Zukunftsaufgaben ein Thema, mit dem sich kurzfristig und kosteneffektiv Punkte machen lassen.

Foto: igmg.org
Bei den so Angesprochenen – als seien nicht sehr viele fitte, positive Muslime dank Geburt oder Neigung längst Teil der „Schicksalsgemeinschaft“ – stößt die Zumutung aus verständlichen Gründen nicht selten auf Kopfschütteln.
Zumal sich gerade viele junge, gerade die, die nicht Teil einer geförderten akademischen Elite sind, einige berechtigte Fragen stellen. Warum sollten sie sich in ein – auch imaginiertes – Gemeinwesen einfügen, dessen Diskurse sie gewohnheitsmäßig problematisieren und im Alltag unnötige Hürden bestehen lassen?
Nun war Ablehnung oder Negativität seitens Dritter niemals ein Vorbild für das Verhalten muslimischer Gemeinschaften. Traditionell waren sie durch Positivität und Dankbarkeit geprägt. Daher sollte der bestehende Trend zur Selbstabgrenzung (menschlich vielleicht verständlich) bei einigen keinen gangbaren Weg darstellen
Der sich ankündigende Ramadan ist eine Erinnerung, dass Nachbarschaft und Sorge für den Nächsten Bestandteil unserer Grundeinstellungen sind. Ein Blick auf die verschiedenen Traditionen aus aller Welt zeigt, dass die Teilhabe des Anderen am Segen der Zeit zu uns gehört.
In einem kurzen Text formuliert der libysche Gelehrte und amtierende Botschafter seines Landes in den Vereinten Arabischen Emiraten, Aref Nayyed, neue Ansätze für muslimische Gemeinschaften im Westen. In der Vergangenheit sei der traditionelle Diskurs über die „Heimstätte des Islam“ hilfreich für einen angemessenen Umgang mit dem Anderen gewesen.

Foto: Presseportal, Doren Dalpiaz, abs/ZDF
Angesichts der neuen Verhältnisse, in denen sich viele Muslime befänden, wolle er die Idee einbringen, „dass ein Diskurs der Nachbarschaftlichkeit und der ‘Pflichten der Nähe’ in vielen Situationen in unserer Welt hilfreich sein kann“.
Die inneren Orte des Friedens in den Herzen der Gläubigen seien die entscheidenden Samen, aus denen friedliche Umfelder in dieser Welt wachsen könnten. Durch sie werde ein Platz im Jenseits vorbereitet. Solch ein Zustand im Inneren könne sich in einer Vielfalt diesseitiger Situationen ausdrücken und gedeihen. Er könne nicht wirklich auf geografisch einzugrenzende Zonen der Welt beschränkt werden.
Es gibt eine wichtige Aussage des Propheten, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben: die Pflicht, seinen Nachbarn nicht zu schaden. Er sagte: „Bei Allah, er ist kein Gläubiger! Bei Allah, er ist kein Gläubiger! Bei Allah, er ist kein Gläubiger!“ Als seine Gefährten wissen wollten, von wem er sprach, antwortete er: „Derjenige, dessen Nachbar nicht sicher ist vor seinem Schaden.“
Die Dattel ist wohl die Sache, die den Fastenmonat so sehr symbolisiert wie keine andere nahrhafte Frucht. (Islamicate). Es gibt mit Sicherheit keine Sache, die den Fastenmonat Ramadan, der vor […]
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(Traversing Tradition). Muslime haben sich daran gewöhnt, in einem dauernden Zustand des Sich-Verteidigens zu leben. Das ist der Preis ihrer Existenz: schnell verfügbare Erklärungen für ihre religiöse und kulturelle Praxis. Das scheint ein annehmbarer und sogar empfehlenswerter Tausch zu sein, um den Frieden in vielfältigen, modernen Gesellschaft zu wahren.
Während des heiligen Monats Ramadan jedoch kann man die erkennbar moderne Färbung dieser kursierenden Erklärungen trotz ihrer Vorteile nicht ignorieren. Gegenwärtige muslimische Erklärungsversuche des Ramadans und seines Nutzen verleugnen zusehend seine moralische und metaphysische Essenz und bieten stattdessen materielle Gründe an.
Demnach werde entweder gefastet, um „zu fühlen, was die Armen spüren“. Damit wird an das gespaltene moralische Verständnis des Westens appelliert, wonach die einzige Existenzweise eine materielle ist. Oder Fasten stehe mit „gesundheitlichen Vorteilen“ in Verbindung, wie sie durch Wissenschaft bestätigt würden.
Während beide Erklärungsmuster lohnende und moralische anständige Motivationen für den Verzicht sein können, bleiben sie wesentlich körperlich und reduzieren Ramadan auf das Materielle.
Trotzdem ist hier eine tiefere, schädlichere Kraft am Spiel: unser Aufgehen in die kapitalistische Struktur via die Globalisierung. Konzerne klatschen „Halal“-Marketinglabel auf Fleisch, Finanzen, Bekleidung und mehr. Ihre Form wurde muslimischen Verbrauchern nominell schmackhaft gemacht, die damit zu kämpfen haben, islamisch-lebensfähige Optionen zu finden.

Foto: Danon, Adobe Stock
Die Produkte und Dienstleistungen, die für den muslimischen Verbrauch angeboten werden, sind Ergebnisse des gleichen ausbeuterischen, entmenschlichenden und entspiritualisierten Systems, das wir ansonsten kritisieren. Unsere Kleidung stammt aus ausgenutzter Arbeit in Sweatshops, unser Essen aus industrialisierten Schlachthäusern sowie Chemiefabriken, die unsere Umwelt verschmutzen, und unsere Finanzen aus einem fragwürdig gewordenen, globalen Bankensystem.
In einer Seinsweise, die solche Dinge als Zeichen von Fortschritt und menschlicher Verbesserung markiert, kann es schwierig sein, die tiefgehende Untergrabung zu erkennen, die hier vorliegt. Ihre Ideologie unterminiert die denkerische und moralische Essenz unserer Gebräuche, was zu einer Form ohne Bedeutung führt.
Gemacht, um in einem „eisernen Käfig zu leben“, wie der deutsche Soziologe Max Weber anmerkte, bleiben wir zurück und waten durch bedeutungslose Gesten, bis wir selbst gegen diese rebellieren, weil sie zu begrenzend seien für unsere Freiheit (als vollkommen und unbeschränkt verstanden), und bleiben ohne objektive Parameter in unserem Leben zurück. Das ist die Rolle des Liberalismus bei der Untergrabung der ramadanischen Essenz durch billige Marketingtricks und materialistische Philosophien.
Ramadan konfrontiert auch den heutigen Hyper-Konsumismus und Verfressenheit. Inmitten nie gekannter Kommerzialisierung und Materialismus dient er als Erinnerung an ein Leben, das nicht durch Kapitalismus gebunden ist. Eines, das keines ständigen Verbrauchs bedarf, um Befriedigung zu erfahren.
In diesem Monat wird unser Verlangen nach mehr Verbrauch durch göttlichen Befehl gemäßigt sowie durch das prophetische Vorbild, sich auf die spirituelle Nahrung der Gemeinschaft und des Selbst zu fokussieren. Leider haben viele diese Botschaft in dem vergessen, was Iftar immer häufiger ausmacht: ungehinderte Fresssucht und Extravaganz.
Firmen wie McDonald’s, Coca-Cola und Burger Kind vermarkten ihre Produkte in dem Wissen an Muslime, dass ihr Investment enorme Gewinne einfahren wird, während eine Kultur des Übermaßes angeheizt wird. Dabei täuscht Werbung im Ramadan-Motto die Feier von Vielfalt vor.

Foto: Jochen Tack, imago
Einige Länder mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit verfügen über die größten sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten auf Erden: Die Rate von Übergewicht in Kuwait oder Saudi-Arabien bestätigt im Vergleich zum Hunger in Somalia oder Jemen die Rolle, die wir alle bei der Verschlimmerung von Leiden durch unser Übermaß spielen.
Ramadan umfasst mehr als die (legitime) Wirkung von Körperlichkeit auf unser spirituelles Wohlbefinden. Weber merkte an, dass modernes Leben jedem metaphysischen sowie mystischen Element entzogen wurde; ersetzt durch eine rationalisierte und bürokratisierte Gesellschaft. Alles hat sich entheiligt. Was als kulturelles Symbol und Ritual der Spiritualität diente, wurde seiner geistigen Essenz entkleidet.
Ramadan ist die gelebte Zurückweisung dieser Entheiligung. Ein offensichtliches, aber nichtsdestotrotz wundersames Merkmal dieses Monats ist, dass er die Wichtigkeit betont, den Tag nach den Zyklen der Natur zu regeln – im Gegensatz zu denen einer industriellen Uhr oder einer 9-bis-5-Existenz. Der Ramadan beginnt mit der visuellen Sichtung des Neumonds. Unser tägliches Fasten beginnt und endet mit der Morgendämmerung beziehungsweise dem Sonnenuntergang.
Befolgung der Kreisläufe von Sonne und Mond bestätigt nicht bloß, in Übereinstimmung mit der Natur zu leben; sondern auch Demut vor Gott, dem Schöpfer und Herrn aller Dinge. Die Moderne hat sich von Jahrtausenden menschlicher Erfahrung verabschiedet, während sie unnatürlich bemüht ist, unseren Willen einem vollen Arbeitstag zu unterwerfen, der durch den Stundenzeiger einer Uhr bestimmt ist. Unsere Existenz war nicht für die Kapitulation vor einem vergänglichen Materialismus gedacht und Ramadan erinnert an unseren höheren Zweck.
Dennoch lassen wir als abgelenkte Geschöpfe die Lektionen des Ramadan oft links liegen und fallen bei der Verkündigung des Feiertags am Ende in alte Gewohnheiten zurück. Diese Schizophrenie im modernen Menschen, der zwischen der Welt des Islam und Moderne laviert, wurde einmal vom algerischen Soziologen Malek Bennabi bemerkt. Bennabi erklärt, dass er sich nach Betreten der Moscheen vollkommen unter die Herrschaft Gottes bringt und die Höflichkeiten des Glaubens annimmt.
Beim Verlassen kehrt er schnell zum modernen Menschen zurück: rüpelhaft (nach islamischen Standards), der Schöpfung unterworfen und in seinen Gewohnheiten nicht von jedem anderen zu unterscheiden. Wir brauchen eine Alternative zum Rückschritt aufgrund dieser Versuchung, die durch die Leichtigkeit und Mittel dieses Lebens ermöglicht wird. Vor allem dann, wenn wir eine Gemeinschaft sein wollen, die nach eigenen Idealen lebt und nicht bloß dem bunten Anschein von Kultur folgt, der unsere Aufnahme in das kapitalistische Modell maskiert.

Foto: Fauzia Nurhana, Deviantart
Wir sind in Gefahr, die Essenz vom Ramadan zu verlieren. Das ist ein Hinweis darauf, wie sehr der moralische Imperativ unseres Glaubens in der Bewegung zum Materialismus zersplittert und vergessen wurde. Der Prozess moralischer Auflösung bedroht Muslime überall.
Wir sind einem groben und berechnendem Weltbild ausgesetzt, das selbst im Vergleich zu den Tagen des Kolonialismus einzigartig ist. Wir leben als Minderheit im Herzen der Aufnahmegesellschaft. Und stehen vor der andauernden Abnutzung durch ein dominantes Lebensmodell – und verlieren zusehends jenen Schutz, den unser Vorbild bietet.
Ramadan ist eine Zurückweisung dessen, was die moderne Welt der Menschheit aufzwingt: Gefräßigkeit, Hyper-Konsumismus, die Mechanisierung von Zeit sowie die Obsession der Kontrolle über unser Leben. Muslime wie Nichtmuslime werden zusehends enttäuschter von der Moderne. Sie suchen einen Lebenszweck und einen Weg, die oberflächliche Anhäufung von Dingen durch etwas anderes zu ersetzen.
Der Ramadan ist eine Zeit, in der wir uns neu auf das Göttliche ausrichten und unsere Beziehung zu Zeit, Gemeinschaft und der natürlichen Welt neu definieren. Bewusstsein von der Anwesenheit Gottes – oder Taqwa – wird nicht erlangt durch Sprüche auf Band, sondern eine gelebte Wirklichkeit des absichtsvollen Lebens. Sie überwindet die Impulse und das Verlangen des Körpers. Schlussendlich strebt sie einen höheren Seinszustand an.

Foto: C. Media / Peter Sanders
Um Spiritualität als das Bollwerk gegen die Suche nach diesem flüchtigen Leben erneut zu beanspruchen, müssen wir Fragen von Glauben und Anbetung über trockene akademische Analysen oder verblassende Anfälle von Spontan- oder Insta-Glauben hinter uns lassen. Wir müssen die ganzheitliche Lebensphilosophie des Islam wiederherstellen und sie als unsere ehren – in Abgrenzung zu Kapitalismus mit seiner materiellen und utilitaristischen Ethik.
Wir müssen einen Versuch ermutigen, Ramadan zu mehr als einem isolierten jährlichen Ereignis zu machen, sondern zu einer periodischen Verjüngung unserer kosmologischen Ordnung, die wir durch den Rest des Jahres weiterführen.
Wenn wir ihren Idealen treu sind, wird sich diese kosmologische Ordnung als Alternative einer Lebensweise widersetzen, die den Geist der Menschen zerstört. Nur dann können wir für uns in Anspruch nehmen, Muslime zu sein: Uns Gott und Seinem ganzheitlichen Din vollständig zu ergeben.
Das englischsprachige Original wurde dem online-Medium „Traversing Tradition“ entnommen. Übersetzung und Abdruck mit Genehmigung von Redaktion und Autorin.
(iz). Imam Muslim überlieferte von Abu Huraira, möge Allah mit beiden zufrieden sein, vom Propheten, Allahs Frieden und Segen auf ihm, dass Allah sagte: „Jede Handlung des Sohnes von Adam gehört ihm selbst, außer dem Fasten. Es ist Mein und Ich werde ihn dafür entlohnen. (…) Der Fastende hat zwei Freuden: Wenn er sein Fasten bricht, erholt er sich, und wenn er seinem Herrn gegenübersteht, hat er Freude an seinem Fasten.“
Muslime in aller Welt (die unter Krieg und Entbehrungen leiden wie jene, die in den Wohlstandsinseln des Globus leben) stehen vor den Toren des Ramadan. Auf sie wartet ein Monat des Verzichts, der Erinnerung und Vergeistigung.
Wenn Allah im obigen Hadith Qudsi davon spricht, dass Ihm das Fasten (arab. saum) gehört, kann das auch als Hinweis auf die Besonderheit dieser Form der Anbetung verstanden werden.
Ihr spezieller Charakter wird vielleicht am unscheinbaren Fakt erkennbar, dass sie im Gegensatz zu den anderen vier „Pfeilern“ des Islam nicht bildlich greifbar ist.

Foto: IgorZh, Adobe Stock
Glaubensbekenntnis, Gebet, Zakat und Hadsch lassen sich auf irgendeine Weise darstellen. Dem entzieht sich das Fasten. Es ist zuallererst Verneinung – und gleicht damit dem Anfang des Glaubensbekenntnisses (arab. schahada), das mit „es gibt keinen …“ beginnt.
Es muss ein Geheimnis im rituellen Verzicht geborgen sein. Ansonsten gäbe es diesen erwähnten Unterschied nicht. Obwohl wenn das Fasten im Ramadan von diversen Akten der freiwilligen Anbetung (von der Qur’anrezitation bis zum Stehen im Gebet) durchdrungen ist, handelt es sich essenziell darum, etwas nicht zu tun. Das heißt, auf – ansonsten erlaubte oder lobenswerte – Dinge und Verhaltensweisen dieser Welt zu verzichten.
Rumi hat unsere Welt als „die große Brust“ bezeichnet. Das Fasten bricht für 29 bzw. 30 Tage mit dem Alltag insofern, als dass wir zeitweise „abgestillt“ werden – ohne dadurch Schaden zu leiden. Als solches stellt es auch eine Verschiebung der und Bruch mit den Gewohnheiten des Selbst dar.

Foto: Umut Rosa, Shutterstock
Allerdings bleibt es beim verpflichtenden Fasten im Islam nicht bei der Verneinung – ähnlich wie bei der Schahada. Schwächen wir die Dinge dieser Welt in uns ab, werden u.a. Elemente der nächsten wichtiger.
Ein Verweis ist hierbei der Name des freiwilligen Tarawwih, das im Anschluss an das Nachtgebet vollzogen wird. Es lässt sich u.a. mit „Vergeistigung“ übersetzen.
Das heißt, wir werden vom Ego (arab. nafs) zum Geist (arab. ruh). Die abendlichen Gebete stellen dabei sicher, dass wir diese Erfahrungen mit anderen teilen können.
„IZ-Begegnung“ mit dem Gelehrten Asadullah Yate über Bedeutung und Erfahrung des Fastens im Ramadan. (iz). Obwohl wir täglich in sämtlichen Medien mit diversesten „Islamdebatten“ konfrontiert werden, stoßen nur die wenigsten […]
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Die Absicht: Wie andere Formen der Anbetung braucht auch das Fasten eine klare Widmung. (iz). Auch wenn der Glaube und die Spiritualität in Allahs Din ohne den äußeren Ausdruck des […]
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