Warum uns Gäste glücklich machen

Muslime wissen längst, dass Gäste Segen bringen. Belege aus 142 Ländern zeigen: Das Teilen von Mahlzeiten tut uns gut.

20.02.2026 .Redaktion 5 Min. Lesezeit
gäste

Foto: Rawpixel/Adobe Stock

(The Conversation). Die Bedeutung des gemeinsamen Essens wird in allen Kulturen anerkannt, vom jüdischen Sabbatmahl bis zum Fastenbrechen während des Ramadan. Der bekannte Zusammenhang zwischen Nahrung und sozialen Beziehungen ist uralt. Von Alberto Prati

Das englische Wort „companion“, das französische „copain“ (Freund) und das italienische „compagno“ (Partner) stammen vom lateinischen „cum“ und „panis“ ab – wörtlich „mit Brot“. Das chinesische Wort für Begleiter/Partner stammt von einem ähnlichen Begriff, der übersetzt „Feuergefährte“ bedeutet, ein Hinweis auf das gemeinsame Essen am Lagerfeuer.

Aber wie wichtig ist soziale Nahrungsaufnahme für das Glück? Diese Frage beantworten meine Co-Autoren und ich im „World Happiness Report 2025“.

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