Grünes Fastenbrechen 2022: NourEnergy blickt auf eine erfolgreiche Kampagne zurück
„Nach dem Ramadan gilt es, diese Veränderung hin zu einer bewussteren Lebensweise aufrechtzuerhalten und darauf aufzubauen, wofür im Ramadan Grundsteine gelegt wurden.“ (iz). Dass die Ressourcen der Schöpfung endlich sind und dass ihr übermäßiger Verbrauch Mensch, Umwelt und insbesondere das Klima belastet, ist längst anerkannter Fakt. Das Thema hat sowohl Einzug in den Diskurs von […]
29.06.2022Sulaiman Wilms4 Min. Lesezeit
Foto: Rawpixel, Freepik.com
„Nach dem Ramadan gilt es, diese Veränderung hin zu einer bewussteren Lebensweise aufrechtzuerhalten und darauf aufzubauen, wofür im Ramadan Grundsteine gelegt wurden.“
(iz). Dass die Ressourcen der Schöpfung endlich sind und dass ihr übermäßiger Verbrauch Mensch, Umwelt und insbesondere das Klima belastet, ist längst anerkannter Fakt. Das Thema hat sowohl Einzug in den Diskurs von immer mehr MuslimInnen gehalten, als auch eine wachsende Umweltschutzbewegung in der muslimischen Welt und in westlichen Communitys motiviert. Zu diesen Initiativen gehört in Deutschland das Projekt NourEnergy.
In diesem Ramadan haben sich die Aktiven das öffentliche Fastenbrechen als Ansatz ausgesucht, mit dem man zeigen wollte, wie sich ressourcenschonend handeln lässt. Dafür wurde in diesem Jahr die Kampagne GreenIftar 2022 ins Leben gerufen.
„Mit GreenIftar verzichten wir MuslimInnen auf Plastikmüll und hinterlassen positive Spuren. Wir hinterlassen sauberen Boden und sauberes Grundwasser für die kommenden Generationen, indem wir für unsere Essenszeiten nachhaltige Lebensmittel wählen. Keine Müllberge auf dem Festland, kein Leid für Meerestiere und keine Verschmutzung der Meere. Lasst uns nachhaltige und wirkungsvolle Fastenbrechen und Mahlzeiten gemäß der islamischen Ethik gestalten“, erläuterte die NGO.
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