Moscheen in Xinjiang für Freitagsgebet geschlossen

Peking (dpa). In der Unruheprovinz Xinjiang in Nordwest-China herrscht nach den blutigen Zusammenstößen zwischen Uiguren und Chinesen immer noch Ausnahmezustand. In der Hauptstadt Ürümqi blieben die Moscheen am Tag des Freitagsgebets nach Augenzeugenberichten geschlossen. Die Religionsbehörde bestritt, die Schließung offiziell angeordnet zu haben. Die Uiguren seien wohl aus freien Stücken zu Hause geblieben, sagte eine […]

10.07.2009 .Redaktion 1 Min. Lesezeit

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