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Soziale Medien in der Kritik

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London (dpa) – Nach dem tödlichen Anschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch hat der Terrorismus-Experte Peter Neumann mehr Hilfe von Internetkonzernen im Anti-Terror-Kampf eingefordert. Zwar sei eine hundertprozentige Live-Überwachung […]

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Politiker zeigen sich erschüttert

Kanzlerin Merkel nennt den Terror von Christchurch einen „perfiden Angriff auf Betende“. Auch Erdoğan, Putin und Außenminister Maas verurteilen die Tat; Erdoğan spricht vom wachsenden Rassismus.

Kia kaha. Bleibt stark.

Während etwa 300 Menschen zum Freitagsgebet versammelt waren, stürmte ein Bewaffneter die Al-Nur-Moschee in Christchurch. In dieser Moschee starben 41 Menschen; Premierministerin Ardern spricht von den „dunkelsten Tagen“.

Über 1.700 Moscheegemeinden beteiligen sich

Die meisten Freitagsgebete finden am 15. März statt, die Öffentlichkeit ist eingeladen. In elf Städten sprechen jüdische Persönlichkeiten zu muslimischen Gemeinden, um Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus abzubauen.