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Jemen-Krieg: Die Partner des Mekka-Paktes sind bisher defensiv aufgestellt

Jemen-Krieg: Der Mekka-Pakt verpflichtet Saudi-Arabien, Pakistan und die Türkei zum gegenseitigen Beistand. Doch Ankara und Islamabad halten ihre Beteiligung bislang defensiv. Wie lange lässt sich diese Grenze zwischen militärischer Unterstützung und direktem Kriegseinsatz aufrechterhalten?

30.10.2026 .Redaktion 2 Min. Lesezeit Ausgabe 377
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Foto: Shutterstock/corlaffra

(iz). Der Verteidigungspakt Saudi-Arabiens mit Pakistan und der Türkei hat bislang nicht zu einem gemeinsamen Kriegseinsatz im Jemen geführt.

Zwar vereinbarten die drei Staaten am 5. Oktober, ihre Beistandszusagen umzusetzen und militärische Kräfte und Fähigkeiten rasch in das Königreich zu verlegen. Ein Einstieg Ankaras oder Islamabads in offensive Operationen gegen die Huthi ist jedoch bisher nicht erfolgt.

mekka pakt verteidigung

Foto: Saudi Press Agency English SPAENG

Der im August geschlossene Mekka-Pakt wertet einen bewaffneten Angriff auf einen Partner als Attacke auf alle drei. Anlass für die Aktivierung waren die Aktionen der vom Iran unterstützten Huthi gegen Saudi-Arabien.

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