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Waffenruhe hat oberste Priorität

Staffan de Mistura geht zunächst von sechs Monaten Waffenruhe aus; erst nach Klarheit über eine Übergangsregierung soll über Assads Schicksal entschieden werden. Umstritten ist die Beteiligung radikal-islamischer Gruppen und der PYD.

Flüchtlinge brauchen Jobs

Die Bundesregierung steht unter großem Druck, die Zahl der nach Deutschland kommenden Migranten zu verringern. Dafür sollen unter anderem die […]

Moskau heizt Stimmung an

Russische Medien zeichnen Deutschland seit der Kölner Silvesternacht als Land kurz vor dem Zusammenbruch. Die Polizei widerlegte den Bericht über ein angeblich entführtes Mädchen, dennoch demonstrierten etwa 700 Russischsprachige.

Mehr als 2 Millionen Überstunden

Seit September kontrolliert die Bundespolizei an der Grenze zu Österreich, etwa 1500 Beamte sind im Einsatz. Gewerkschafter warnen vor einer Verlängerung auf unbestimmte Zeit; mehr als zwei Millionen Überstunden seien angefallen.

Kein Ort für Monate?

SPD und CDU wollen am Tempelhofer Feld bis zu 7000 Flüchtlinge für drei Jahre unterbringen. Dafür soll ein per Volksentscheid entstandenes Gesetz geändert werden; im Flughafengebäude leben schon 2.500 Menschen.

„Es müssen Lösungen her“

Nariman Reinke, Hauptfeldwebel mit marokkanischen Wurzeln, wandte sich nach den Kölner Silvesterübergriffen auf Facebook gegen Rassismus und Islamfeindlichkeit. Ihr Beitrag wurde tausendfach geteilt, sie wurde zum gefragten Talkshow-Gast.

Staatshaushalte brechen ein

Abuja/Khartoum (dpa). Der Ölpreis ist am Boden. Die Gewinnspannen afrikanischer Förderländer sind bestenfalls minimal. Bleibt der Trend bestehen, könnten einige […]

Zur Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof

Dass Männer im Rudel unter Alkohol Frauen bedrängen, geschieht überall auf der Welt. Es sei absurd, dafür die Frauenfeindlichkeit des Islam verantwortlich zu machen, dessen Regeln dem Schutz der Frauen dienten.

Syrien-Verhandlungen auf der Kippe

Moskau legte eine Liste mit 15 Namen vor und droht mit einer eigenen Delegation. Das Hohe Komitee der Opposition in Riad will allein entscheiden; Sergej Lawrow sieht keinen Grund für eine Verschiebung auf Februar.