Schönheit und Harmonie gelten in der Kulturgeschichte der muslimischen Zivilisation als Übergang zur Transzendenz. Von Anes Sabitovic, Berlin
(iz). Von Turda (Rumänien) bis Tirana, von Kairo bis Kalkutta, von Dar as-Salaam (Tansania) bis Jakarta, umfasste der Islam in seiner Geschichte Kontinente, Länder, Menschen und Kulturen. Logische Folge dieser Entwicklung war, dass die Muslime auf der Ebene der Weltanschauung eine einheitliche Zivilisation bildeten, die auch in der Kunst eigenständige Formen entwickelt hat. Da es […]
10.03.2009 Anes Sabitovic 7 Min. Lesezeit
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