Pressemitteilung: Europas Muslime verurteilen unisono den so genannten Islamischen Staat in Syrien und im Irak

Straßburg (EMU). Zweifelsohne besteht eine der drängendsten Herausforderungen der muslimischen Welt heute in den Verbrechen und der Ideologie der Gruppe, die sich Islamischer Staat (IS) nennt. Während die lokale Bevölkerung – die den Taten des selbst erklärten „Khalifats“ ausgesetzt ist – natürlich am meisten leidet, sind Europas Muslime sehr besorgt, aber auch von seinen Taten und Worten beeinträchtigt.

Erstens haben sich junge Männer in mehreren europäischen Ländern motivieren lassen, sich der Terrorgruppe in Syrien und im Irak anzuschließen. In den letzten Wochen häuften sich Berichte aus den Balkanländern, wonach Sicherheitsorgane gegen einige Organisationen vorgegangen sind, die dafür verantwortlich sind, junge Männer in die Levante geschleust zu haben. Zweitens bestehen Befürchtungen, wonach Existenz und Aktivität von IS zur Radikalisierung einiger junger Muslime in unseren eigenen Reihen führen könnten. Und drittens führen die grauenhaften Handlungen der Bewegung zu einem Anwachsen des virulenten Hasses gegen europäische Muslime.

Es ist daher angemessen, hier auf eine Aussage von EMU-Präsident, Abu Bakr Rieger, über den Terrorismus zu verweisen. „Muslime fragen sich selbst, ob der heute Terrorismus den Islam in Verruf bringt. Die Antwort ist nein. Terrorismus mag bestimmte Muslime diskreditieren, aber nicht den Islam, der weder Terrorismus, noch Selbstmordanschläge rechtfertigt.“ Es mag wohl, schrieb Rieger, einen „Terrorismus geben, der von Muslimen gegangen wird“, aber keinen „islamischen Terrorismus“.

Es ist notwendig zu betonen – und sogar zu dokumentieren –, dass angesichts dieser krimineller Banden und ihres Verhaltens eine weltweite, einheitliche Ablehnung der IS besteht, die über jeden Unterschied in den traditionellen Lehren und Denkschulen hinausgeht.

Der in England geborene Imam und Gelehrte, Schaikh Habib Bewley, veröffentlichte jüngst eine umfangreiche Khutba, die sich der Frage des „Islamischen Staates“ (IS) widmete. „Anstatt eine moderne Manifestation des wahren Khalifats und der korrekten Formen einer islamischen Regierung zu sein, handelt es sich dabei in Wirklichkeit um die Manifestation einer der am meisten Uneinigkeit stiftenden und zerstörerischsten Gruppen, die es jemals in der muslimischen Geschichte gegeben hat: den Khawaridsch“, schrieb Bewley über die historischen Wurzeln der Bewegung.

„Das Wort ‘Khawaridsch’ ist ein arabischer Begriff, der ‘diejenigen, die hinausziehen’ bedeutet. Ursprünglich wurde er benutzt, um eine Gruppe zu beschreiben, die den Hauptkörper der Muslime verließ und eine extreme und abweichlerische Position während der Khilafa von Sajjidina ‘Ali ibn Abi Talib annahm. (…) Takfir ist eine ihrer bestimmenden Eigenschaften und ebenso ihre Unnachgiebigkeit. Denn sie waren der Ansicht, dass das Richtige mit niemandem war, außer mit ihnen, nicht einmal mit dem Gesandten Allahs selbst.“

„Keine Gruppe, die ihre Ideologie annimmt“, so eine seiner Schlussfolgerungen, „könnte als Khalifat betrachtet werden. Ihr Verhalten ist dessen eigentliches Gegenteil, eine Zurückweisung der Gemeinschaft und eine Negierung vom Rest der muslimischen Umma. Wir bitten Allah, die muslimische Umma zu vereinen und uns vor allem und jenem zu schützen, das eine Bedrohung für unser Wohlergehen und Gemeinsamkeit darstellt. (…) An ihrem Staat ist nichts islamisches. Ihr barbarisches Verhalten widerspricht allen Vorstellungen und Parametern des Din. Sie sind eine Plage der Muslime“.

In Großbritannien veröffentlichte eine Gruppe muslimischer Gelehrter eine Fatwa gegen den „so genannten ‘Islamischen Staat’ oder das selbst erklärte ‘Khalifat’“. Sie verurteilten ihn als eine „unterdrückerische und tyrannische Gruppe“. Die Verfolgung und Massakrierung von Mitgliedern anderer Religionen „ist abscheulich und widerspricht den islamischen Lehren sowie der islamischen Toleranz, wie sie von den großen Reichen der Mogul oder der Osmanen gezeigt wurde“.

„Auf Grundlage all dessen“, so die gelehrte Meinung, „ist die Bewegung eine ketzerische, extremistische Organisation und es ist religiös untersagt (haram), sie zu unterstützen oder sich ihr anzuschließen. Weiterhin ist es Pflicht für die britischen Muslime, dieser giftigen Ideologie aktiven Widerstand zu leisten. Insbesondere, wenn sie in Großbritannien vertreten wird.“

Die European Muslim Union teilt die Sorge von europäischen Regierungen bezüglich einer Rückkehr der brutalisieren, so genannten Kämpfer in ihre jeweiligen Ursprungslänger und dem potenziellen Schaden, den sie dort anrichten könnten.

Anbei einige Verweise auf die Zurückweisung der IS durch Europas Muslime:

Kroatien/Bosnien:
http://www.jutarnji.hr/kalifat-je-ruglo-i-sramota-citavog-islamskog-svijeta/1216461/

http://igbd.org/?p=7575

Großbritannien:
www.independent.co.uk/news/uk/home-news/isis-terror-threat-leading-british-muslims-issue-fatwa-condemning-terror-group-9702042.html

www.mcb.org.uk/not-in-our-name-british-muslims-condemn-the-barbarity-of-isis/

www.webislam.com/articles/95609-isis_concern_british_muslim_leaders_condemn_extremist_group.html

Frankreich:
www.euro-islam.info/2014/08/29/kamel-kabtane-denounces-bastards-iraq/

Deutschland:
islamische-zeitung.de/?id=18247

zentralrat.de/23989.php

euro-islam.info/2014/08/28/central-council-muslims-condemns-violence-islamic-state-iraq-levant

igmg.org/nachrichten/artikel/2014/08/10/yeneroglu-wir-verurteilen-die-gewalt-und-den-terror-im-irak-aufs-schaerfste.html

muslim-liga.de/dml-aktuell/

islamische-zeitung.de/?id=18301

Kosovo:
setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2014/07/30/feature-03

setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2014/08/11/feature-03

Video:
www.youtube.com/watch?v=SZKGxLKL52Y

Syrischer Politiker: Assad war Geburtshelfer der IS-Miliz

Frankfurt (KNA). Die Terrormiliz «Islamischer Staat» (IS) verdankt ihr Erstarken nach Meinung des syrischen Oppositionspolitikers Bassam Abdullah dem Kalkül von Syriens Staatschef Baschar al-Assad. Beide agierten „wie totalitäre Zwillinge“, schreibt der Botschafter der Syrischen Nationalen Koalition in Deutschland in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Montag).

So habe Assad 2012 mehrere Hundert „Islamisten“ aus dem Gefängnis entlassen, zu denen auch heutige Mitglieder der IS-Führungsriege gehörten. Ferner verweist Abdullah auf die ungestrafte Besetzung des hochwichtigen Kraftwerks am Tabqa-Damm durch IS-Milizen. Assad sei trotz vorhandener militärischer Möglichkeiten nicht dagegen vorgegangen.

„Unter den Augen des IS bezogen die Ingenieure bis vor kurzem Gehalt aus Damaskus, und gegen Bezahlung lieferte IS Strom in die Gebiete unter Kontrolle des Regimes“, so Abdullah. In einem «ähnlich perfiden Deal» habe Assad seit dem Sommer 2013 Erdöl aus Gebieten unter Kontrolle der IS-Milizen gekauft und sie damit finanziert. Auf diese Weise habe sich Assad zum „Geburtshelfer des Dschihadismus in Syrien“ gemacht, schrieb Abdullah.

Assad habe mit seinen Verbrechen gegen das syrische Volk „ideale Bedingungen für den Terrorismus im islamischen Gewand geschaffen“, so Abdullah weiter. „Assad will das syrische Volk sowie den Westen vor eine infame Wahl stellen: Entweder bleibt sein Regime an der Macht, oder Syrien wird dem IS übergeben.“ Damit wolle Assad „zugleich Brandstifter und Feuerwehr sein und den Westen in einen Hinterhalt locken“, warnte Abdullah.

Stellungnahme Islamischen TheologInnen zu den aktuellen politischen Entwicklungen im Nahen Osten

(iz). Anlässlich des, am 1. September begonnenen Kongresses „Horizonte der Islamischen Theologie“ an der Goethe-Universität, haben sich Vertreter der derzeit bestehenden Standorte zu den aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten zu Wort gemeldet.

Die AutorInnen sind Prof. Dr. Bekim Agai (Direktor am Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam, Frankfurt), Prof. Dr. Maha El-Kaisy Friemuth (geschäftsführende Direktorin Islamisch-Religiöse Studien, Universität Erlangen-Nürnberg), Prof. Dr. Mouhanad Khorchide (Direktor Zentrum für Islamische Theologie, Universität Münster), Prof. Dr. Yasar Sarikaya (Professur Islamische Theologie, Universität Gießen), Prof. Dr. Erdal Toprakyaran (geschäftsführender Direktor Zentrum für Islamische Theologie,Universität Tübingen) sowie Prof. Dr. Bülent Ucar (geschäftsführender Direktor Institut für Islamische Theologie, Universität Osnabrück). Zu den UnterzeichnerInnen gehörten Mitarbeiter sowie Doktoranden und Studierende an den Lehrstühlen für Islamische Theologie.

Die TheologInnen zeigten sich „zutiefst bestürzt über die aktuellen Ereignisse im Nahen Osten und über den Terror, den der so genannte Islamische Staat (IS) gegenüber Zivilisten und Gefangenen jeglichen Glaubens“ walten lasse. Die ungeheuerliche Gewalt, die von den Anhängern des IS ausgehe, negiere alle Regeln der Menschlichkeit und zivilisatorischen Normen, für deren Herausbildung auch der Islam eine wichtige Rolle gespielt hat und an denen er teilhat. „Solche Deutungen des Islam, die ihn zu einer archaischen Ideologie des Hasses und der Gewalt pervertieren, lehnen wir strikt ab und verurteilen diese aufs Schärfste.“

Angesichts der steigenden Zahl junger Menschen in Europa, die sich dem Gedankengut des IS und anderer extremistischer Formationen verschrieben haben, „sind wir uns als VertreterInnen von islamisch-theologischen Fächern der Notwendigkeit und Verantwortung bewusst, sich solchen Deutungen des Islam gerade mit Bezug auf die islamischen Traditionen entgegenzustellen“. Die AutorInnen betonten, dass verhindert werden müsse, dass „Extremisten und Gewalttäter“ die Deutungshoheit über den Islam erlangten. „Die aktuellen Konflikte im Nahen Osten und auch in anderen Teilen der Welt zeigen, wie rasant sich unter desolaten soziopolitischen Umständen ein gewaltzentriertes Religionsverständnis herausbilden kann.“

Nur durch eine reflektierte Auseinandersetzung mit der islamischen Lehre und Praxis unter freiheitlichen Bedingungen lasse sich die islamische Wissens- und Normenproduktion von krisenhaften Verhältnissen und Kontexten der politischen Repressionen entkoppeln. „Und nur so können produktive Antworten des Islam auf die Herausforderungen des globalen Zusammenlebens gefunden werden.“ Hierfür sei die freie akademische Wissensproduktion an deutschen Universitäten eine wichtige Voraussetzung. (mö)

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Zum Thema muslimischer Wohlfahrtsverbände – aus der Geschichte des islamischen Stiftungswesens lernen

(iz). In einem von Muhammad ibn Abdallah ibn Hasan überlieferten Hadith des Gesandten Allahs, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben, heißt es: „Der Gesandte Allahs gab den Muslimen […]

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Die IZ-Blogger: Nach den Brandstiftungen der 1990er Jahre brennen nun auch Moscheen

(iz). Die Übergriffe auf Moscheen haben in den letzten Jahren signifikant zugelegt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor. Lagen die Übergriffe […]

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Nach Moschee-Brand: Rassismus nicht vorschnell ausschließen

Berlin (KNA). Türkische Organisationen haben vor einem übereilten Ausschluss rassistischer Motive bei Straftaten gewarnt. Dies sei bei dem Brandanschlag am 12. August auf die Mevlana-Moschee in Berlin-Kreuzberg der Fall gewesen, kritisierten am Donnerstag die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) und der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg (TBB). Nun seien die Sicherheitskräfte eines Besseren belehrt worden.

Die Berliner Polizei hatte am Dienstag bekannt gegeben, dass sie nun von einem Anschlag ausgehe. Zuvor hatte sie bei dem Brand an einem neuen Anbau der Moschee auch einen technischen Defekt oder fahrlässige Handhabung von brennbaren Flüssigkeiten für möglich gehalten. Islamfeindlichkeit und Rassismus müssten in der Gesellschaft breiter debattiert werden, forderten der TGD-Bundesvorsitzende Safter Cinar und TBB-Vorstandsmitglied Ali Sönmez nach einem Besuch der Brandstelle.

Brandanschläge: Ein Bericht über die Berliner Mevlana-Moschee

(iz). In der Nacht zum 12. August kam es zu einem Brand am Rohbau der Berliner Mevlana-Moschee im Stadtteil Kreuzberg. Seitdem begann für die Gemeinde in Kreuzberg ein Gezerre um […]

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Betroffenheit in Bielefeld: „Die Mehrheit verurteilt diese Taten“

(iz). Neben der Berliner Mevlana-Moschee wurden auch zwei Bielefelder Gemeinden von unbekannten Tätern mit attackiert. Die erste traf es am 11. August. Zur Mittagszeit dieses Tages wurde in die Nakschibandiya-Tekke […]

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Reformiertes ­Lehrsystem

(iz). Als der große Imam Malik, Allahs Gnaden auf ihm, mit dem Studium des Islam begann, ermahnte seine Mutter ihn vor allem, das Verhalten seines Lehrers zu erlernen. Schon immer […]

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BILD machte den Muslimen ein unwillkommenes Ramadangeschenk

Dass der Islam zu Deutschland gehört, glaubt eine knappe Mehrheit der Deutschen. Nach einer Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin „stern“ zeigten sich 52 Prozent der Befragten gegenüber dieser Aussage skeptisch. […]

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