In den letzten Jahren haben wir immer häufiger von der existenziellen Bedrohung durch den Klimawandel gehört. (Renovatio Magazine). Wir haben Schlagzeilen gelesen, in denen vom Klimanotstand, vom kollektiven Selbstmord, den […]
Nachrichten & Lebensart
In den letzten Jahren haben wir immer häufiger von der existenziellen Bedrohung durch den Klimawandel gehört. (Renovatio Magazine). Wir haben Schlagzeilen gelesen, in denen vom Klimanotstand, vom kollektiven Selbstmord, den […]
IZ+
Mit unserem digitalen Abonnement IZ+ – Onlineabo, Kombi Print & IZ+ or Das IZ-Förder-Abo können Sie weitere Hintergrundbeiträge, Analysen und Interviews abrufen. Gegen einen Monatsbeitrag von 3,50 € können Sie das erweiterte Angebot der Islamischen Zeitung sowie das ständig wachsende Archiv nutzen.
Abonnenten der IZ-Print sparen beim IZ+ Abo 50%.
Wenn Sie bereits IZ+ Abonnent sind können Sie sich hier einloggen.
* Einfach, schnell und sicher bezahlen per Paypal, Kredit-Karte, Lastschrift oder Banküberweisung. Das IZ+ Abo verlängert sich automatisch um einen Monat, wenn es nicht vorher gekündigt wurde. Sie können ihr bestehendes Abo jederzeit auf der Mein Konto-Seite kündigen.

(The Conversation/IZ). Der schreckliche, gezielt ausgeführte Terrorakt von Militanten in Kaschmir am 22. April, bei dem mindestens 25 indische Touristen und ein nepalesischer Staatsangehöriger getötet und viele weitere verletzt wurden, trägt alle Merkmale des Terrorismus. Er ereignete sich zu Beginn der Hochsaison. Von Bulbul Ahmed & Nitasha Kaul
Die Region ist Schauplatz vielfältiger widerstrebender Ansprüche, tief verwurzelter Konflikte und intensiver Militarisierung. Der politische Streit wurde darüber hinaus dazu genutzt, die Kaschmiris entlang religiöser Linien zu spalten – in eine absolute muslimische Mehrheit und eine hinduistische Minderheit. Diese wird seit Jahr gezielt durch Ansiedlungsprogramme der Regierung in Delhi vergrößert.
Vor dem Hintergrund der Islamfeindlichkeit in Indien erhöht ein solcher Angriff die Gefahr von Repressionen und Gewalt gegen Angehörige dieser Religion. Die Reaktion in den indischen Mainstreammedien folgte einem vorhersehbaren Drehbuch. Inmitten der Hindutva (hindu-nationalistischen) Eskalation der antimuslimischen Stimmung im Land forderten einige Menschen in den sozialen Kanälen die Annexion des von Pakistan verwalteten Teils des seit 1947 geteilten Gebiets.
Das 222.236 Quadratkilometer große Tal in den schneebedeckten Gebirgszügen des Himalaya und Karakorum, ist eine umstrittene Region zwischen Indien, Pakistan und China. Delhi und Islamabad erheben Anspruch die gesamte Zone, verwalten jedoch jeweils nur einen Teil davon.
Während der britischen Herrschaft über Indien war Kaschmir ein Feudalstaat mit einem eigenen regionalen Fürsten. 1947 erklärte sich der dortige Herrscher Maharaja Hari Singh bereit, sein Königreich unter Bedingungen an Delhi anzuschließen. Es sollte seine politische und wirtschaftliche Souveränität behalten, während Indien für die Verteidigung und die Außenpolitik zuständig sein sollte.
Doch Pakistan, das gerade von den Briten gegründet worden war, erhob Anspruch auf den mehrheitlich muslimischen Teil Kaschmirs entlang seiner Grenze. Die beiden Nachfolgestaaten des britischen Raj führten 1947 den ersten von drei großen Kriegen um das Gebiet. Das Ergebnis war die Einrichtung einer von den Vereinten Nationen vermittelten „Waffenstillstandslinie“, die das indische und pakistanische Territorium trennte. Die Linie verlief mitten durch Kaschmir.
Trotz der Festlegung dieser Grenze, die heute als „Kontrolllinie“ bekannt ist, folgten 1965 und 1999 zwei weitere Waffengänge. Schätzungsweise 20.000 Menschen starben in diesen drei Kriegen.
Das Völkerrecht, ein nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffenes Regelwerk für alle Nationalstaaten der Welt, soll territoriale Meinungsverschiedenheiten wie die um Kaschmir lösen. Sie werden hauptsächlich vom Internationalen Gerichtshof behandelt, einem UN-Tribunal, der über umstrittene Grenzen und Kriegsverbrechen entscheidet.
Doch das internationale Recht hat wiederholt versagt, den Konflikt zu lösen, wie meine Forschung zu Kaschmir und zum Völkerrecht zeigt. Die UNO hat zahlreiche erfolglose Versuche unternommen, den Dialog zwischen Indien und Pakistan über das Gebiet wiederherzustellen, wo heute eine vielfältige Bevölkerung von 13,7 Millionen Muslimen, Hindus und Angehörigen anderer Glaubensrichtungen lebt.
Foto: Photo Division, Government of India, via Wikimedia Commons | Lizenz: Public Domain
1949 entsandte die UNO eine Blauhelmmission in beide Länder. Die Friedensmissionen der UNO waren nicht so robust wie ihre heutigen Friedensoperationen, und die internationalen Truppen erwiesen sich als unfähig, die Unverletzlichkeit der Grenzen zwischen den verfeindeten Ländern zu schützen.
Im Jahr 1958 empfahl die Graham-Kommission dem UN-Sicherheitsrat, dass Indien und Pakistan sich auf eine Entwaffnung Kaschmirs und die Abhaltung eines Referendums zur Entscheidung über den Status des Gebiets einigen sollten.
Delhi lehnte diesen Plan ab, und sowohl Indien als auch Islamabad waren sich uneinig darüber, wie viele Truppen im Falle einer Entmilitarisierung an ihrer gemeinsamen Grenze verbleiben konnten. 1965 brach ein weiterer Krieg aus. 1999 lieferten sich beide Kämpfe entlang der Kontrolllinie im Bezirk Kargil in Kaschmir, was die Vereinigten Staaten zu einer diplomatischen Intervention auf Seiten Indiens veranlasste.
Seitdem besteht die offizielle Politik der USA darin, eine weitere Eskalation zu verhindern. Die US-Regierung hat mehrfach offeriert, einen Vermittlungsprozess über das umstrittene Gebiet zu erleichtern. Der letzte US-Präsident, der dieses Angebot unterbreitete, war Donald Trump, nachdem 2019 in Kaschmir Konflikte ausgebrochen waren. Die Bemühungen blieben erfolglos.
Warum ist der Streit politisch zu schwierig für einen weltweit vermittelten Kompromiss? Zum einen sind sich beide Staaten nicht einmal darüber einig, ob in dem Gebiet das Völkerrecht gilt. Während Pakistan den Kaschmir-Konflikt als internationalen Streitfall betrachtet, spricht der indische Staat von einer „bilateralen Angelegenheit“ und einer „inneren Angelegenheit“.
Die Haltung Delhis schränkt den Anwendungsbereich des Rechts ein. So können Organisationen in der Region nicht in die das Thema eingreifen – bspw. durch die Einberufung eines regionalen Dialogs. Indiens Behauptung, Kaschmir sei sein Territorium, ist umstritten.
Im Jahr 2019 schaffte die indische Regierung ein Gesetz von 1954 ab, das Kaschmir einen autonomen Status gewährte, und besetzte es militärisch. Mindestens 500.000 Soldaten sind derzeit dort stationiert. Heute ist es das am stärksten militarisierte Gebiet der Welt.
Die pakistanische Regierung verurteilte diesen Schritt als „illegal“, und viele Kaschmiris auf beiden Seiten der Kontrolllinie sagen, Indien habe gegen das damalige Beitrittsabkommen von 1947 mit Maharaja Singh verstoßen. Die UNO betrachtet das Tal weiterhin offiziell als umstrittenes Gebiet. Delhi hält daran fest, dass Kaschmir Teil seines Staatsgebietes ist und unter der Kontrolle der Zentralregierung steht, was die ohnehin schon schlechten Beziehungen zwischen Indien und Pakistan weiter verschlechtert.
Foto: Pxhere | Lizenz: gemeinfrei
Ein zusätzliches Hindernis für den Frieden der beiden Staaten: das pakistanische Militär. 1953 einigten sich Indiens Regierungschef Nehru und Pakistans Premierminister Bogra grundsätzlich darauf, das Problem durch eine UN-Vermittlung oder durch ein Verfahren vor dem Internationalen Gerichtshof zu lösen. Dazu kam es jedoch nie, da die Armee in Pakistan Bogra im Jahr 1955 stürzte.
Seitdem haben mehrere Militärregimes die Demokratie in Islamabad unterbrochen. Indien ist der Ansicht, dass diese undemokratischen Regimes nicht glaubwürdig genug sind, um mit ihm zu verhandeln. Generell haben die Militärregierungen den Krieg dem politischen Dialog vorgezogen.
In vielen Fällen können Verträge und zwischenstaatliche Gerichtsentscheidungen nicht durchgesetzt werden. Es gibt keine globale Polizeitruppe, die bei der Umsetzung des Völkerrechts helfen könnte.
Wenn ein Staat ein Urteil des Internationalen Gerichtshofs ignoriert, kann die andere Partei in diesem Gerichtsverfahren den Sicherheitsrat anrufen, der Druck auf ein Land ausüben oder sogar Sanktionen verhängen kann, um es zur Einhaltung des internationalen Rechts zu zwingen. Dies kommt jedoch selten vor, da solche Beschlussfassungsverfahren hochpolitisch sind und jedes ständige Mitglied des Sicherheitsrats sein Veto einlegen kann.
Und wenn die Konfliktparteien eher geneigt sind, einen Konflikt aus der Perspektive des innerstaatlichen Rechts zu betrachten – wie Indien in Hinblick auf Kaschmir und Israel in Bezug auf die palästinensischen Gebiete –, können sie argumentieren, dass das Völkerrecht einfach nicht gilt.
* Übersetzung und veröffentlicht im Rahmen einer CC-Lizenz.
Die Angehörigen der Mordopfer des NSU tragen eine schwere Last: Der Verlust des geliebten Menschen. Die falschen Verdächtigungen. Und viele nagende Fragen, auf die es bis heute keine Antworten gibt. Wie konnten die Rechtsterroristen so lange unbehelligt bleiben? Von Anne-Béatrice Clasmann und Stefan Hantzschmann
Berlin (dpa). Zwei Leichen und acht Schusswaffen in einem brennenden Wohnmobil: Mit diesem grausigen Fund in Eisenach in Thüringen flog vor zehn Jahren die NSU-Terrorzelle auf. Erst nach dem blutigen Ende von Uwe Bönhardt und Uwe Mundlos am 4. November 2011 dämmert der Polizei, dass es Neonazis waren, die zwischen 2000 und 2007 acht Gewerbetreibende mit Wurzeln in der Türkei, einen griechischen Schlüsseldienstbetreiber und eine junge Polizistin töteten.
Dass nach den Attentaten jahrelang in die falsche Richtung ermittelt wurde – die Vermutungen gingen in Richtung Drogengeschäfte und Organisierte Kriminalität, auch trauernde Angehörige gerieten unter Verdacht – hat tiefe Spuren hinterlassen. „Die NSU-Mordserie hat sich wirklich in das kollektive Gedächtnis von türkeistämmigen Menschen eingebrannt“, resümiert die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD). Das Vertrauen in Polizei und Verfassungsschutz sei damals schwer beschädigt worden. Bis heute sei dieser Schaden nicht wirklich behoben, denn „danach gab es noch viele weitere rassistische und rechtsextremistische Anschläge – sie wurden auch nicht verhindert“.
Für den Dachverband wiegt schwer, dass das Versprechen, das Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Februar 2012 bei einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des NSU gab, aus Sicht der TGD nicht erfüllt wurde. Merkel hatte gesagt: „Als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland verspreche ich Ihnen: Wir tun alles, um die Morde aufzuklären und die Helfershelfer und Hintermänner aufzudecken und alle Täter ihrer gerechten Strafe zuzuführen.“
Vom NSU-Trio selbst konnte nur noch Beate Zschäpe vor Gericht zur Rechenschaft gezogen werden. Das Oberlandesgericht (OLG) München verurteilte sie als Mittäterin zu lebenslanger Haft. Außerdem stellten die Richter die besondere Schwere der Schuld fest. Ralf Wohlleben wurde als Waffenbeschaffer wegen Beihilfe zum Mord zu zehn Jahren Haft verurteilt, Holger G. wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung zu drei Jahren Haft. Diese Urteile sind bereits rechtskräftig. André E. wurde wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, über eine Revision ist hier noch nicht entschieden.
Die Arbeit der Behörden „war in Teilen geprägt von chaotischen Zuständen und Mitarbeitern, an deren fachlicher Eignung Zweifel angemeldet werden dürfen“, meint der FDP-Innenpolitiker Benjamin Strasser. Inwiefern der Verfassungsschutz über seine Quellen Informationen zu der Terrorzelle und ihrem Unterstützerumfeld erlangen konnte, sei bis heute nicht geklärt, kritisiert der Bundestagsabgeordnete.
Der Berliner Politologe und Buchautor Hajo Funke („Staatsaffäre NSU“), macht seine Kritik auch an Personen fest. Er sagt: „In der Zeit vor der Enttarnung des NSU hat vor allem der bayerische Innenminister Günther Beckstein von der CSU verhindert, dass die Ermittlungen zu dieser Mordserie in Richtung Rechtsextremismus gingen. Dabei gab es schon damals im Bundeskriminalamt durchaus Beamte, die der Frage nachgehen wollten, ob da Rechte hinter stecken.“ Das habe ihm der Anfang September verstorbene ehemalige BKA-Vizepräsident Jürgen Maurer noch kurz vor seinem Tod bestätigt. „Später war es Hans-Georg Maaßen, der nach dem Skandal um geschredderte Akten als neuer Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz eigentlich einen Neuanfang in dieser Behörde hätte anstoßen sollen, der die lückenlose Aufklärung zum NSU-Komplex behindert hat.“
Vor allem zwei Fragen treiben Beobachter, Ermittler, Anwälte, die Angehörigen und auch Maaßens Nachfolger Thomas Haldenwang bis heute um: Was war das Motiv für den Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn? Und ist es wirklich möglich, dass sich ein Mitarbeiter des hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz während der Ermordung des Internetcafé-Betreibers Halit Yozgat in Kassel in direkter Nähe aufhielt, aber trotzdem nichts sah oder hörte?
Buchautor Funke hat auch Zweifel an der offiziellen Darstellung dessen, was am 4. November 2011 in dem Wohnmobil geschah. Dass zwei schwer bewaffnete Terroristen, die schon oft getötet haben, ihrem Leben ein Ende setzen, weil sich zwei Polizisten ihrem Fahrzeug nähern, leuchtet ihm nicht ein. Er sagt: „Das war kein doppelter Selbstmord. Davon gehe ich aus. Wie es zum Tod der beiden Terroristen kam, das wissen wir bis heute nicht. Auch die Aufklärung zum Unterstützerkreis des Trios bleibt bis heute lückenhaft.“
Die frühere Obfrau der Grünen im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages, Irene Mihalic, fragt sich bis heute: „Wie waren die hessische und die Dortmunder Nazi-Szene eingebunden in die NSU-Morde in Dortmund und Kassel?“ Aus ihrer Sicht wäre es „sehr verwunderlich, wenn gerade der Verfassungsschutz mit V-Leuten in unmittelbarer Nähe des Trios auf den Etappen seines Wirkens im Untergrund keine Kenntnisse zu diesem gehabt hätte“.
In Thüringen arbeiteten nach dem Auffliegen des NSU zwei Untersuchungsausschüsse die Verfehlungen von Sicherheitsbörden auf. Die Arbeitsweise des Verfassungsschutzes wurde reformiert, die Kontrolle durch das Parlament gestärkt. Die Thüringer Linke-Abgeordnete Katharina König-Preuss kommt zu der Einschätzung, dass der Verfassungsschutz weiterhin nicht ausreichend in der Lage sei, rechte Strukturen zu erkennen.
„Es ist einiges in Bewegung gekommen, aber wir sind noch lange nicht da, wo wir gerne hingekommen wären“, sagt die SPD-Landtagsabgeordnete Dorothea Marx, die maßgeblich in beiden Untersuchungsausschüssen mitwirkte. Ein Dunkelfeld sei immer noch die Rolle der Polizei beim Behördenversagen zur Aufklärung der NSU-Taten geblieben, findet Marx. Man habe nicht herausfinden können, was möglicherweise Vertrauenspersonen der Polizei wussten. „Da hatten wir keine uneingeschränkte Akteneinsicht mehr.“
Der Magdeburger Soziologe und Extremismus-Experte Matthias Quent schrieb nach dem Auffliegen des NSU seine Doktorarbeit über die Terrorgruppe. Er hält es für schwer vorstellbar, dass heute noch eine solche Mordserie verübt werden könnte, ohne dass ein rassistisches oder rechtsextremes Tatmotiv in Erwägung gezogen wird. „Das liegt aber nicht unbedingt an den Schlussfolgerungen, die struktureller Natur in den Behörden gezogen wurden“, sagte Quent. Grund sei vielmehr, dass sich Betroffene heute stärker zu Wort meldeten.
Die Türkische Gemeinde sieht bis heute Rassismus und ungelöste „strukturelle Probleme“ bei der Polizei und „keinen Willen zur Veränderung“. Sie kritisiert: „Gefühlt jede Woche wird eine neue rechtsextreme Chatgruppe der Polizei aufgedeckt“. Mihalic sagt: „Die massiven Ermittlungsfehler und der mangelnde Aufklärungswille in deutschen Sicherheitsbehörden hat das Vertrauen zahlreicher Menschen mit Migrationsgeschichte in die Sicherheitsbehörden nachhaltig geschwächt.“ Die Grünen wollen auf Bundesebene einen unabhängigen Polizeibeauftragten schaffen, auch um „etwaige rassistische Vorkommnisse und Ermittlungen“ schneller zu erkennen.
| Cookie | Dauer | Beschreibung |
|---|---|---|
| __cf_bm | 30 minutes | Wird von unserem Betreiber Cloudflare gesetzt, um automatisierte Zugriffe von echten Besuchern zu unterscheiden. Der Cookie enthält keine Angaben zu Ihrer Person und ist für den sicheren Betrieb der Website erforderlich. |
| __stripe_mid | 1 year | This cookie is set by Stripe payment gateway. This cookie is used to enable payment on the website without storing any patment information on a server. |
| __stripe_sid | 30 minutes | This cookie is set by Stripe payment gateway. This cookie is used to enable payment on the website without storing any patment information on a server. |
| acadp_rand_seed | 1 day | Wird ausschließlich im Anzeigenmarkt gesetzt. Der Cookie enthält nur eine Zufallszahl, die die Reihenfolge einer Anzeigenliste über mehrere Blätterseiten hinweg stabil hält. Sie ist keiner Person und keinem Gerät zugeordnet und wird nicht weiterverarbeitet. |
| cookielawinfo-checkbox-advertisement | 1 year | Set by the GDPR Cookie Consent plugin, this cookie is used to record the user consent for the cookies in the "Advertisement" category . |
| cookielawinfo-checkbox-analytics | 1 year | Set by the GDPR Cookie Consent plugin, this cookie is used to record the user consent for the cookies in the "Analytics" category . |
| cookielawinfo-checkbox-functional | 1 year | The cookie is set by GDPR cookie consent to record the user consent for the cookies in the category "Functional". |
| cookielawinfo-checkbox-necessary | 1 year | Set by the GDPR Cookie Consent plugin, this cookie is used to record the user consent for the cookies in the "Necessary" category . |
| cookielawinfo-checkbox-non-necessary | 1 year | Set by the GDPR Cookie Consent plugin, this cookie is used to record the user consent for the cookies in the "Non-necessary" category . |
| cookielawinfo-checkbox-others | 1 year | Set by the GDPR Cookie Consent plugin, this cookie is used to store the user consent for cookies in the category "Others". |
| cookielawinfo-checkbox-performance | 1 year | Set by the GDPR Cookie Consent plugin, this cookie is used to store the user consent for cookies in the category "Performance". |
| CookieLawInfoConsent | 1 year | CookieYes sets this cookie to record the default button state of the corresponding category and the status of CCPA. It works only in coordination with the primary cookie. |
| m | 2 years | Stripe sets this cookie for fraud prevention purposes. It identifies the device used to access the website, allowing the website to be formatted accordingly. |
| PHPSESSID | session | This cookie is native to PHP applications. The cookie is used to store and identify a users' unique session ID for the purpose of managing user session on the website. The cookie is a session cookies and is deleted when all the browser windows are closed. |
| woocommerce_cart_hash | session | Wird von WooCommerce gesetzt, sobald sich etwas im Warenkorb befindet. Der Cookie enthält eine Prüfsumme des Warenkorbinhalts, damit zwischengespeicherte Seiten den richtigen Warenkorbstand anzeigen. Er enthält keine Angaben zu Ihrer Person und ist für den Betrieb des Warenkorbs erforderlich. |
| woocommerce_items_in_cart | session | Wird von WooCommerce gesetzt, sobald sich etwas im Warenkorb befindet. Der Cookie enthält nur den Wert 1 und teilt der Website mit, dass der Warenkorb nicht leer ist. Er enthält keine Angaben zu Ihrer Person und ist für den Betrieb des Warenkorbs erforderlich. |
| wp_woocommerce_session_* | 2 Tage | Wird von WooCommerce gesetzt und verbindet Ihren Browser mit der zugehörigen Warenkorb- und Bestellsitzung auf dem Server. Der Cookie enthält eine Kennung und eine Prüfsumme, keine Bestell- oder Zahlungsdaten. Er ist für Warenkorb und Kasse erforderlich. Laufzeit 2 Tage, bei angemeldeten Kunden 7 Tage. |
| Cookie | Dauer | Beschreibung |
|---|---|---|
| CONSENT | 2 years | YouTube sets this cookie via embedded youtube-videos and registers anonymous statistical data. |
| Cookie | Dauer | Beschreibung |
|---|---|---|
| NID | 6 months | NID cookie, set by Google, is used for advertising purposes; to limit the number of times the user sees an ad, to mute unwanted ads, and to measure the effectiveness of ads. |
| yt-remote-connected-devices | never | YouTube sets this cookie to store the video preferences of the user using embedded YouTube video. |
| yt-remote-device-id | never | YouTube sets this cookie to store the video preferences of the user using embedded YouTube video. |