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Notstand in Idlib

Trotz der ausgehandelten Waffenruhe zwischen der Türkei und Russland sind hunderttausende Vertriebene in Idlib unterversorgt. Zusammen mit den Flüchtenden von Mai bis August 2019 sind mehr als 700.000 Menschen auf der Flucht.

syrien

Experten sind skeptisch

Die Libyen-Konferenz in Berlin fand laut SWP-Experte Wolfram Lacher „in einer Art Parallel-Realität“ statt. Russland und die Türkei, die je eine Kriegspartei beeinflussen, waren zentrale Akteure.

Imame aus der Eifel

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Der Moscheeverband DITIB hat im Eifelort Dahlem ein Bildungszentrum eröffnet, in dem Religionsbeauftragte praxisnah ausgebildet werden. Ziel ist es, die Zahl deutschsprachiger Imame zu erhöhen.

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Koschere Küche für alle

Drei Frauen wollen in Berlin eine Kita für jüdische, christliche und muslimische Kinder bauen. Die Idee entstand vor vier Jahren; als Baustart ist Januar 2021 vorgesehen, die Kosten liegen bei bis zu fünf Millionen Euro.

Kooperation bei Ausbildung

(iz/KNA). Fünf muslimische Zusammenschlüsse auf Landesebene – die Schura Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz – haben zum Jahresbeginn eine […]

Kampagne gegen Gesichtserkennung

Die Initiative Digitale Freiheit startete am 27. Dezember 2019 die Kampagne „Gesichtserkennung stoppen“. Beim Test am Berliner Südkreuz sei jede 200. Person fälschlich als „gesucht“ markiert worden.

Nahaufnahme eines Männergesichts mit eingeblendeter blauer Scan-Grafik über dem Auge

Zeitgeist: Wissen ohne Idee

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Viele Gemeinden bieten Aktivitäten für Jugendliche, doch die innere Arbeit am eigenen Selbst bleibt oft aus. Dabei sagt der Qur’an, dass Allah den Zustand eines Volkes erst ändert, wenn es sich selbst ändert.

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Hand eines Mannes im Anzug am Schalthebel eines Autos

Seltene Erden für Deutschland

Für Elektromobilität, Windräder und Solaranlagen werden große Mengen Kobalt, Lithium und Seltene Erden benötigt, um die harte Konkurrenz herrscht. Das Wirtschaftsministerium legte am 15. Januar eine neue Rohstoffstrategie vor.

Schimmernder, stufenförmig gewachsener Metallkristall in Regenbogenfarben vor dunklem Hintergrund

Tempelberg: Trump-Plan birgt Sprengstoff

Trumps am 28. Januar vorgestellter Nahost-Friedensplan fordert Gebetsrechte für alle am Tempelberg. Damit droht er den fragilen Status quo zu brechen, den die islamische Wakf-Behörde und Jordanien wahren.

Blick über Jerusalem mit dem goldenen Felsendom und der Stadtmauer.