Lage ist katastrophal: UNRWA-Chef Lazzarini über Gaza

Der Krieg im Iran hat die Lage der Menschen im Gazastreifen in den Hintergrund gerückt. Die Tragödie gehe aber weiter, so der Chef des Palästinenserhilfswerks.

6.07.2025 Birgit Wilke 4 Min. Lesezeit
Vertreibungsphantasien Kurzmeldungen gaza

Foto: UNRWA, via Wikimedia Commons | Lizenz: <a href=https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.en>CC BY 4.0</a>

(KNA/IZ). Der Chef des Palästinenserhilfswerks UNRWA, Philippe Lazzarini, drängt auf mehr Unterstützung für die Zivilbevölkerung in Gaza. Die Situation dort sei weiterhin katastrophal, so Lazzarini am 24. Juni in Berlin. Es sei weiterhin schwierig, humanitäre Hilfe in die Region zu bringen und den Menschen zu helfen. Von Birgit Wilke, Irit Katz & Ali Kocaman

Tausende Lastwagen warteten darauf, in den Gazastreifen zu kommen. Darüber hinaus behindere Treibstoffmangel wichtige Versorgungsleistungen im Gesundheitsbereich und bei der Trinkwasserversorgung. Das Hilfswerk selbst sei dringend auf Hilfe angewiesen, erklärte Lazzarini weiter.

IZ+

Weiterlesen mit dem IZ+ (Monatsabo)

Mit unserem digitalen Abonnement IZ+ (Monatsabo), Kombi Print & IZ+ or Das IZ-Förder-Abo können Sie weitere Hintergrundbeiträge, Analysen und Interviews abrufen. Gegen einen Monatsbeitrag von 3,50 € können Sie das erweiterte Angebot der Islamischen Zeitung sowie das ständig wachsende Archiv nutzen.

Abonnenten der IZ-Print sparen beim IZ+ Abo 50%.

Wenn Sie bereits IZ+ Abonnent sind können Sie sich hier einloggen.

* Einfach, schnell und sicher bezahlen per Paypal, Kredit-Karte, Lastschrift oder Banküberweisung. Das IZ+ Abo verlängert sich automatisch um einen Monat, wenn es nicht vorher gekündigt wurde. Sie können ihr bestehendes Abo jederzeit auf der Mein Konto-Seite kündigen.