Experten fordern eine „nahostpolitische Wende“

Am 2. Oktober traten Experten für Nahostpolitik und Völkerrecht an die Öffentlichkeit. Auf der Bundespressekonferenz forderten sie eine „nahostpolitische Wende“.

24.10.2025 Ali Kocaman 5 Min. Lesezeit
Experten

Screenshot: Jung & Naiv/YouTube

Berlin (iz). Die Bundespressekonferenz am 2. Oktober 2025 widmete sich einem vielschichtigen und in Deutschland kontroversen Thema: Wie kann eine künftige deutsche Nahostpolitik abseits der bisher dominierenden Doktrin der „Staatsräson“ aussehen?

Die Initiatoren des Positionspapiers „Jenseits der Staatsräson“, eine breit aufgestellte Fachinitiative aus Experten für den Nahen Osten, VölkerrechtlerInnen sowie Praktikern aus Politik und Zivilgesellschaft, präsentierten ihre Analyse und Forderungen vor Presse und Öffentlichkeit.

Es sprachen Dr. Muriel Asseburg (SWP), Philip Holzapfel (bis Ende 2024 Nahostberater der EU-Kommission, Barcelona Centre for international Affairs) und Dr. Alexander Schwarz (Jurist, Fachmann für internationales Strafrecht).

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