Streit um NRW-Kommission
(KNA/iz). Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) darf sich an der Gestaltung des Âislamischen Religionsunterrichts in Nordrhein-Westfalen vorerst nicht mehr beteiligen. Das Schulministerium stellte am 17. Mai in Düsseldorf die Besetzung einer neuen Kommission vor, die mit Âdieser Aufgabe künftig betraut sein soll. Zu den sechs benannten Organisationen gehört nicht der Zentralrat. Zu den […]
3.06.2021 .Redaktion 3 Min. Lesezeit
Foto: Superbass / <a href=https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed>CC-BY-SA-4.0</a> (via Wikimedia Commons)
(KNA/iz). Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) darf sich an der Gestaltung des Âislamischen Religionsunterrichts in Nordrhein-Westfalen vorerst nicht mehr beteiligen. Das Schulministerium stellte am 17. Mai in Düsseldorf die Besetzung einer neuen Kommission vor, die mit Âdieser Aufgabe künftig betraut sein soll. Zu den sechs benannten Organisationen gehört nicht der Zentralrat. Zu den Gründen wollte sich Schulministerin Yvonne ÂGebauer (FDP) nicht äußern. In das ÂGremium berufen wurde aber die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DİTİB).
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