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Diskriminierung auf Indisch

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Das am 8. Januar verabschiedete Gesetz ermöglicht Hindus, Christen und Sikhs aus Bangladesch, Pakistan und Afghanistan die Staatsbürgerschaft und schließt Muslime ausdrücklich aus. Modi und seine Partei verteidigen es.

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Großer Saal mit vielen sitzenden Zuhörern, links ein Redner am Pult, an den Wänden hängen Porträtgemälde

Eine Niederlage für den Hass

Die BJP hat in Rajasthan, Chhattisgarh und Madhya Pradesh verloren, die größte Schlappe für Premier Narendra Modi seit 2014. Das stärkt die Opposition unter Rahul Gandhi vor den Wahlen 2019.

Auf einmal sind sie staatenlos in Indien

Indien hat in Assam anhand eines vorläufigen Bürgerregisters vier Millionen Menschen faktisch die Staatsbürgerschaft entzogen. Menschenrechtler warnen vor der Vertreibung der meist muslimischen Betroffenen.

„Kampf um die Seele Indiens“

Teesta Setalvad warnt, dass die hindu-nationalistische Regierung unter Narendra Modi Pluralität und Toleranz gefährde. Laut einem US-Bericht nahmen Übergriffe auf Muslime und Christen 2015 um 17 Prozent zu.