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Seit Pandemiebeginn entfielen Milliarden Schulmahlzeiten

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Wegen der Schulschließungen fielen seit Pandemiebeginn mehr als 39 Milliarden Schulmahlzeiten aus. UNICEF und WFP warnen, 24 Millionen Kinder könnten die Schule abbrechen, und fordern, Schulen sicher wieder zu öffnen.

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Mehrere Schülerinnen in Schuluniform essen Lunchpakete an einem Tisch im Klassenzimmer

Jemen: Hunger erreicht Rekordhöhe

Im Jemen gleicht die Lage in einigen Gebieten erstmals seit zwei Jahren einer Hungersnot. Die Zahl der Betroffenen könnte von 16.500 auf 47.000 steigen, warnen FAO, WFP und UNICEF.

Hunger könnte durch Pandemie steigen

Wegen der Pandemie drohe in rund 25 Ländern verheerender Hunger, warnen WFP und FAO. Die Zahl akut Mangelernährter könnte von 149 auf 270 Millionen steigen, bis zu 6.000 Kinder täglich könnten sterben.

Die schlimmste Choleraepidemie der Welt

Im Jemen grassiert die schlimmste Choleraepidemie der Welt, warnen die Leiter von WFP, UNICEF und WHO vor Ort. Das Gesundheitssystem ist lahmgelegt, 60 Prozent der Menschen wissen nicht, woher die nächste Mahlzeit kommt.

Jemen: Wettlauf mit der Zeit und dem Hunger

Die Gewalt schürt eine der größten Hungerkrisen weltweit. WFP und Unicef warnen vor einer Hungersnot; das WFP benötigt 1,2 Milliarden US-Dollar, um in den kommenden zwölf Monaten rund 9 Millionen Menschen zu versorgen.

Syrien-Gespräche in der Sackgasse

Der Syrien-Direktor des WFP, Jakob Kern, beklagt lange Wartezeiten für Genehmigungen von Hilfslieferungen. Von 18 belagerten Gebieten seien drei für die UN weiterhin nicht zugänglich.