Hamid Dabashi ist ein bedeutender iranischer Intellektueller, der hinterfragt, wie Begriffe wie „der Westen“ und „der Islam“ im gegenwärtigen Denken konstruiert werden. (iz). Im Bereich der Kultursoziologie und der Islamischen […]
Nachrichten & Lebensart
Hamid Dabashi ist ein bedeutender iranischer Intellektueller, der hinterfragt, wie Begriffe wie „der Westen“ und „der Islam“ im gegenwärtigen Denken konstruiert werden. (iz). Im Bereich der Kultursoziologie und der Islamischen […]
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(iz). Offiziell ein erfolgreicher Investmentberater, in Wahrheit der Betreiber eines Systems, das ökonomisches Kapital in soziale Erpressbarkeit verwandelte. Seit den frühen 2000er Jahren wurde gegen ihn ermittelt: wegen sexuellen Missbrauchs und Menschenhandels an Minderjährigen. 2008 bekannte er sich in Florida schuldig, „prostitution with a minor“.
Das Urteil fiel auffällig milde aus – ein halbes Jahr im offenen Vollzug, täglich ein paar Stunden Hofgang in Freiheit. Elf Jahre später, 2019, wurde er in New York erneut verhaftet, diesmal wegen Sexhandels mit minderjährigen Mädchen.
Doch bevor das Verfahren beginnen konnte, war Epstein tot – tot in einer Zelle in Manhattan, unter Umständen, die bis heute unaufgeklärt sind. Seine engste Vertraute, die britische Gesellschaftsdame Ghislaine Maxwell, wurde 2021 von einer Bundesjury schuldig gesprochen, minderjährige Mädchen für Epstein rekrutiert und vorbereitet zu haben.
2022 erhielt sie zwanzig Jahre Haft, fünf Jahre überwachte Freilassung und eine Geldstrafe von 750.000 Dollar. Ein Urteil – und doch kein Ende. Denn die eigentliche Geschichte, die der Fall Epstein erzählt, beginnt dort, wo die juristische endet: im System, das ihn möglich machte.
Es ist die alte Frage, in neuer Gestalt: Wer kontrolliert die Mächtigen? In der globalisierten Gegenwart haben sich Reichtum und Einfluss von der nationalstaatlichen Kontrolle entkoppelt.
Sie verläuft nicht mehr entlang geografischer Grenzen, sondern entlang von Netzwerken – Konzernen, Stiftungen, Investmentfonds und exklusiven Clubs. Jeffrey Epstein war der Knotenpunkt eines solchen Netzwerks: halb Berater, halb Vermittler, ganz Symbol einer transnationalen Elite, die sich ihrer eigenen Regeln gewiss ist.
Der Fall zeigt, wie tiefgreifend die politische Architektur des 21. Jahrhunderts verschoben wurde. Demokratie, wie sie konzipiert war, vermag die neue Form der Macht kaum noch zu erfassen. Denn diese Macht ist nicht laut, sondern operiert leise in einer Schattenwelt.
Sie wird nicht gewählt, sondern eingerichtet. Und sie operiert in Räumen, in denen Empörung kein Zugriffsmittel ist – Flüge auf Privatjets, Inseln ohne Gerichtsbarkeit und Konten ohne Nationalität.
Der Umgang mit Epstein bleibt ein juristisches Lehrstück in selektiver Energie. Die Vereinigten Staaten können, wenn sie wollen, jeden noch so verborgenen Terroristen bis ans Ende der Welt verfolgen. Doch wenn es um Finanzeliten geht, um Menschen, die in globalen Netzwerken agieren, scheint das gleiche System plötzlich vorsichtig, abwägend, ja beinahe zögerlich zu werden.
Diese Asymmetrie offenbart die Schattenseite des westlichen Rechtsverständnisses: ein moralischer Humanismus nach innen, verbunden mit struktureller Blindheit nach oben.
Es gibt keine internationale Gerichtsbarkeit, die jene ahnden könnte, die zwischen den Systemen operieren. Es gibt kein Tribunal für Reiche und Mächtige. Und so bleibt die Frage: Wie wirksam ist ein Recht, das seine Energien dort erschöpft, wo die Macht am geringsten ist?
Foto: Pixabay | Lizenz: CC0 Public Domain
Sechs Millionen Dokumente – so groß ist die Datenflut, die in Epsteins Umfeld gesichert und analysiert werden müsste, um sein Netzwerk vollständig zu rekonstruieren. Rechercheteams, die gründlich arbeiten, bevor sie urteilen, benötigen hierzu Monate.
Die Öffentlichkeit wird kaum Geduld haben die Ergebnisse abzuwarten. Das Problem ist offensichtlich. Wir leben in einer Zeit der totalen Information, und doch fehlen uns in diesem Kontext die Mittel zur Aufklärung.
Allein Regierungen und Sicherheitsfirmen verfügen heute über mächtige Überwachungssysteme: Palantir, Clearview, Geheimdienst-Algorithmen, die Muster des Verhaltens erkennen.
Aber diese Werkzeuge sind auf die Bevölkerungen ausgerichtet, nicht auf die Eliten der Schattenwirtschaft. Die internationale Öffentlichkeit muss ich fragen: Warum lassen sich dieselben Technologien, die Millionen BürgerInnen überwachen, nicht auf jene Netzwerke anwenden, die tatsächlich systemisch gefährlich sind?
Das Ergebnis ist paradox: nie zuvor war Kontrolle technisch so umfassend möglich – und nie zuvor so selektiv eingesetzt. Die „Tech‑Feudalisten“, wie manche sie nennen, herrschen über die Instrumente der digitalen Erkenntnis. Sie schaffen Transparenz nach unten und Undurchsichtigkeit nach oben.
Die mediale Darstellung des Skandals offenbart das erkenntnistheoretisches Dilemma unserer Zeit: „guilty by association“. Wer auf einer Liste steht, wer auf einem Foto zu sehen ist, wer mit Epstein gesprochen hat – all das gilt bereits als Indiz. So entsteht das Gefühl konfuser Schuld, während tatsächliche Verantwortungen zerfließen.
Man kann es als Symptom der Moderne lesen: Informationen sind verfügbar, aber kaum noch deutbar. Zwischen Dokument und Deutung öffnet sich der Raum für Verschwörungstheorien, Misstrauen, absurde Narrative.
So wird Aufklärung zur Farce – und der Versuch, Licht ins Dunkel zu bringen, endet in einem neuen Nebel. Schon jetzt wirkt der bekannte Mechanismus in den Gesellschaften: Linke gegen Rechte, Gläubige gegen Atheisten.
Foto: The White House | Lizenz: gemeinfrei
Epsteins Kontakte reichen quer durch die Ideologien, Kulturen und Religionen. Rechte Internationalisten, linke Kulturikonen, Reformer, Globalisierer, Banker, Künstler, Humanisten – alle finden sich, jeweils aus unterschiedlichen Motiven, in seinem Dunstkreis wieder.
Der Skandal entzieht sich daher jeder eindimensionalen Zuschreibung. Er zeigt vielmehr, dass Machtmilieus ihr Idealbild von Moral längst pluralisiert haben. Es gibt dort keine Religion, keine Philosophie, keine Nation mehr, die als moralisches Korrektiv wirkt.
Und doch eint alle Kulturen, alle Glaubenssysteme eines: die Ablehnung des Missbrauchs von Kindern. In diesem Sinn repräsentiert Epstein nicht nur einen individuellen, sondern einen zivilisatorischen Bruch.
Israel oder Russland? Geheimdienste, Schattenfinanzierer, politische Kampagnen? Die Vermutungen sind endlos, und keine lässt sich vollständig belegen. Aber aus der Korrespondenz und den Whistleblower-Leaks zeichnen sich bestimmte Muster ab.
Zumindest die Zielrichtungen einiger Akteure scheinen klar zu sein: Schwächung der Europäischen Union, Unterstützung populistischer Strömungen oder der Versuch, die politische Mitte zu destabilisieren. Strategie der Spannung – neu aufgelegt, digitalisiert, global.
Das Epstein-Netzwerk erscheint als ein Fragment einer größeren geopolitischen Landschaft, in der moralische Korruption ein Werkzeug politischer Einflussnahme ist.
Epstein ist längst mehr als ein Name – er ist ein Menetekel. Der Skandal berührt die Grundmauern universaler Moralbegriffe. Der Missbrauch von Kindern ist ein Tabubruch jenseits kultureller Relativismen. Wenn er dennoch geschieht – systematisch, gedeckt, verschwiegen –, dann steht die Glaubwürdigkeit der gesamten Moderne auf dem Spiel.
Dient dieser Skandal der Einigung oder der Spaltung der Menschheit? Die einen sehen in ihm ein Wecksignal, die anderen einen Beweis für den angeblichen Zerfall westlicher Werte. Vielleicht ist das übertrieben. Sorge sollte aber machen, dass jedes moralische System, das seine eigenen Gesetze nicht durchsetzen kann, seine Kraft zur Integration verliert.
Im Westen, so scheint es, herrscht die juristische Müdigkeit. Verbrechen, moralisch wie strukturell, bleiben ohne echte Konsequenz. Selbst klare Verstöße gegen das internationale Recht werden auf die Ebene politischer Debatten verschoben.
Die gesellschaftliche Empörung ist groß, die rechtliche Wirkung international anerkannter Normen gering. Das Ergebnis: eine Zwei‑ oder gar Dreiklassenmoral. Währenddessen verlieren Begriffe wie „Rechtsstaat“ oder „westliche Werte“ ihren semantischen Halt. Sie bezeichnen Ideale, die nur noch rhetorisch verteidigt, aber realpolitisch suspendiert werden.
Foto: pixabay.com, Gerd Altmann
Antonio Gramsci schrieb in seinen “Gefängnisheften”: „Die Krise besteht gerade darin, dass das Alte stirbt und das Neue nicht geboren werden kann — in dieser Zwischenzeit treten die unterschiedlichsten krankhaften Phänomene auf.“
Jeffrey Epstein ist eines dieser Phänomene – nicht nur als Privatperson, sondern als Symptom einer Übergangszeit. Das Alte – die moralische Ordnung des Nationalstaats, der Rechtsstaat, die Idee des vernünftigen Diskurses – stirbt.
Das Neue – eine globale Ethik, die Macht jenseits territorialer Grenzen kontrolliert – ist noch nicht geboren. In dieser Lücke entstehen „Monster“: digitale Oligarchien, moralische Apathie und Informationskriege.
Die Veröffentlichung der Epstein-Dokumente könnten einen Wendepunkt darstellen. Aber, die mediale Absicht dahinter deutet nicht auf einen Akt der Aufklärung, sondern eher auf eine Strategie der Verwirrung: Millionen Dateien, Millionen Spuren, führen wahrscheinlich zu keinem erzählbaren Narrativ.
Die traurige Wahrheit ist, dass nicht Zensur die Wahrheit verdunkelt, sondern die Überfülle ungeordneter Information. Was bleibt, ist eine paradoxe Transparenz: Wir wissen mehr – und verstehen weniger. Die Dunkelzonen der Macht sind nicht verschwunden; sie haben nur ihre Form geändert. Sie leuchten grell unter den Scheinwerfern einer Informationsgesellschaft, die alles sieht und nichts erkennt.
Johannesburg (dpa/KNA). Der Gipfel der wichtigen Schwellenländer BRICS endete am Donnerstag in Südafrikas Wirtschaftsmetropole Johannesburg. Im Vordergrund des dreitägigen Spitzentreffens steht die Erweiterung der Gruppe.
Es wird erwartet, dass die Staatschefs der Fünfer-Allianz Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika während ihrer Abschlusserklärung dazu konkret Stellung nehmen.
Sie könnten Aufnahmekriterien für neue Mitglieder beschließen. Auch ist es denkbar, dass es Hinweise geben wird, ab wann zusätzliche Staaten aufgenommen werden – um aus der Gruppe durch zahlreiche Neuzugänge BRICS plus zu machen.
Auf diese Weise will BRICS als Machtzentrum des globalen Südens ein Gegengewicht zu anderen Foren wirtschaftlich starker Länder wie den G7 bilden. Auch ihre Abhängigkeit vom US-Dollar als globale Leitwährung wollen die Mitglieder reduzieren. Schon jetzt macht BRICS nach eigenen Angaben 42 Prozent der Weltbevölkerung und etwa ein Viertel der globalen Wirtschaftsleistung aus.
Foto: 15th BRICS SUMMIT, via flickr
Geht es nach Südafrikas Außenministerin Naledi Pandor, ist das Zeitalter des globalen Südens angebrochen. „Wir wollen unseren eigenen Platz in dieser Welt schaffen, und das zügig“, betonte die Diplomatin am Dienstag beim Gipfeltreffen.
Heute leben in Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika etwa 40 Prozent der Weltbevölkerung; zudem verbuchen die Schwellenländer mehr als ein Viertel der globalen Wirtschaft. Die geplante Expansion des Bundes könnte die bisherige Weltordnung auf den Kopf stellen – nicht zuletzt, weil China und Russland den Prozess auch als eine Art politischer Dating-Plattform betrachten.
Für die aktuellen und künftigen Mitglieder von BRICS plus ist vor allem ein Ziel interessant: die sogenannte Entdollarisierung, also eine Abkehr vom US-Dollar als Weltleitwährung. In Zukunft wollen die Mitglieder vermehrt in eigenen Landeswährungen handeln.
Im Gespräch ist die Schaffung eines gemeinsamen Zahlungsmittels. „Die Hoffnung dieses Gipfels ist, dass künftig mehr Länder profitieren und ein neues System geschaffen wird, das nicht allein vom Westen abhängig ist“, schreibt die südafrikanische Zeitung „Mail & Guardian“.
Wiederholt betonte Pandor: BRICS sei weder antiwestlich noch prorussisch; auch keine Konkurrenz zu den USA und der EU. Brasiliens Präsident Luiz Inacio Lula da Silva hob in seiner Rede am Dienstagabend ebenfalls hervor, dass das Bündnis kein Gegenpol zu den G7- oder G20-Staaten sei. Vielmehr habe man das Potenzial, die Ungleichheiten dieser Welt zu bekämpfen und ehemals unterdrückten Ländern gleichberechtigtes und ökologisches Wachstum zu bringen.
Foto: 15th BRICS SUMMIT, via flickr
Nach Angaben der südafrikanischen Außenministerin Naledi Pandor haben etwa 40 Staaten mehr oder weniger verbindlich Interesse an einer Brics-Mitgliedschaft bekundet, 23 davon konkret. Darunter befinden sich Argentinien, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Algerien, Ägypten, Iran, und Bangladesch.
Chinas Präsident Xi Jinping, Brasiliens Luiz Inácio Lula da Silva, Südafrikas Cyril Ramaphosa und Indiens Premierminister Narendra Modi nahmen in Person an dem Gipfel teil. Russlands Staatschef Wladimir Putin wurde per Video zugeschaltet.
Der Kreml-Chef nutzte das Treffen, um den Krieg gegen die Ukraine zu rechtfertigen. Obwohl er selbst den Einmarsch ins Nachbarland am 24. Februar 2022 befohlen hatte, schob er einmal mehr dem Westen die Schuld zu und behauptete: „Das Bestreben einiger Länder, ihre Vorherrschaft in der Welt zu bewahren, hat zu der schweren Krise in der Ukraine geführt.“
Foto: Mike Mareen, Shutterstock
Einige Experten äußerten Zweifel. Sie befürchten, dass eine Erweiterung überwiegend zugunsten Chinas und Russlands ausfallen dürfte. „Nein zu Putins Imperialismus“ und „Bring die Kinder zurück“, forderten Aktivisten vor dem Johannesburger Tagungszentrum. Drinnen nutzte Putin seine Rede auf riesiger Leinwand dazu, potenzielle Verbündete zu umwerben: „Russland ist und bleibt ein verlässlicher Nahrungsmittellieferant für Afrika“, sagte er.
Laut Politologen hat nicht zuletzt der russische Angriff auf die Ukraine zu einem Ansturm auf den Verbund geführt. „Das hat viel Angst unter den Ländern des Globalen Südens geschaffen. Vielen geht es darum, ihre strategische Autonomie auf der Weltbühne abzusichern“, meint Priyal Singh von der afrikanischen Denkfabrik Institute for Security Studies.
Offen ist, ob es beim Gipfel zu konkreten Zusagen an potenzielle Beitrittskandidaten kommt. In jedem Fall sollten Indien, Brasilien und Südafrika auf Ausgewogenheit unter den neuen Mitgliedern achten, rät die südafrikanische Politologin Narnia Bohler-Muller.
Neben Staaten wie Kuba könnten auch Verbündete des Westens, etwa Saudi-Arabien oder Mexiko, den Zuschlag erhalten. Andernfalls könnte BRICS zu einer „Quelle globaler Polarisierung“ werden.
Foto: yiannisscheidt, Shutterstock
Misereor sieht die angekündigte Erweiterung des BRICS-Staatenbundes skeptisch. „Wir beobachten mit Sorge, dass unter den Ländern, die sich nun für einen Beitritt im Bündnis interessieren, ausgerechnet solche mit eingeschränkten Demokratien beziehungsweise Theokratien sind“, sagte die Misereor-Abteilungsleiterin für Politik und Globale Zukunftsfragen, Kathrin Schroeder, am Freitag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).
„Es ist zu befürchten, dass durch eine engere Zusammenarbeit von Regierungen aus solchen Staaten die Akzeptanz für die Achtung, Schutz und Gewährleistung der Menschenrechte noch stärker unter Druck geraten“, gab Misereor-Vertreterin Schroeder zu bedenken. Auch könnten gemeinsame Anstrengungen zum Erreichen der UN-Nachhaltigkeitsziele in den Hintergrund rücken.
Misereor setze große Hoffnungen in multilaterale Prozesse, „in denen im Prinzip jedes Land dasselbe Stimmgewicht hat“, betonte Schroeder. „Wir wissen natürlich auch, dass die Machtverhältnisse, die von Finanz- und Wirtschaftskraft sowie dem Erbe des Kolonialismus geprägt sind, diese Gleichheit in der Realität oft konterkarieren.“
Selbstverständlich sei nichts gegen ein selbstbewusstes Auftreten der Staaten einzuwenden. „Schwierig wird es, wenn Zusammenschlüsse Blockbildungen vorantreiben und den Multilateralismus weiter schwächen würden.“
Die Zahl der Menschen, die hungern, ist laut dem Welthungerindex wieder gestiegen – auf mehr als 800 Millionen. Die westlichen Staaten, auch Deutschland, tragen eine Mitschuld daran. BERLIN (GEP.com). Die […]
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(iz). Die Tragödie des Fluges MH17, die das Leben von 298 Unschuldigen forderte, eröffnete ein neues, grausames Kapitel im ukrainischen Konflikt. Die letzten Sanktionen gegen Russland, die von der EU […]
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„In der südlichen Hemisphäre vernichten Epidemien, Hunger, verschmutztes Wasser und durch Elend ausgelöste Bürgerkriege jedes Jahr fast ebenso viele Menschen wie der zweite Weltkrieg in sechs Jahren“ (Jean Ziegler, „Der […]
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