Üble Nachrede – wie nicht mit Worten verletzen

Grundlagentext darüber, warum üble Nachrede und Verleumdung im Islam so verpönt sind.

29.07.2025 Naima Chaudhry 7 Min. Lesezeit
Sprache Nachrede

Foto: Shutterstock

„O ihr, die ihr Iman [Vertrauen in und auf Allah] habt! Vermeidet häufigen Argwohn; denn mancher Argwohn ist ein Verbrechen. Und spioniert nicht und führt keine üble Nachrede übereinander. Würde wohl einer von euch gerne das Fleisch seines toten Bruders essen? Sicher würdet ihr es verabscheuen. So habt Taqwa vor Allah. Wahrlich, Allah ist Gnädig, Barmherzig.“ (Al-Hujurat, Sure 49, 12)

(iz). Zaid Shakir, beliebter Redner und Lehrer aus den USA, sagte einmal über die Zeit des Ramadan, hier müsse man seine Zunge besonders vor dem Schaden bewahren, den sie anrichten kann. Dazu verweist er auf das Großwerk von Imam Al-Ghazali, „Ihya ‘Ulum Ad-Din“ (Wiederbelebung von den Wissenschaften des Dins).

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