Konvois ändern nichts an der katastrophalen Gesamtlage

Trotz Konvois: Die anhaltende Gewalt im Gazastreifen hat zu einer humanitären Krise geführt, die als „katastrophal“ bezeichnet wird – und selbst als die Hilfe ankam, wurden die Angriffe verstärkt.

1.11.2023 .Redaktion 3 Min. Lesezeit
Konvois Militäroffensive Rafah Sargnagel Hilfsprogramm

Foto: Kuwait News Agency, X

(IPS/IZ). Nach Angaben des (von der Hamas kontrollierten) Gesundheitsministeriums in Gaza wurden bei israelischen Angriffen seit dem 7. Oktober 4.385 Palästinenser getötet und 13.650 weitere verwundet. Unter den Opfern waren 3.983 Kinder und 3.300 Frauen. Von Hisham Allam & Naureen Hossein

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Foto: andlun1, via flickr | Lizenz: CC BY-NC 2.0

Bisherige Konvois ändern nichts an der Gesamtlage

Im Westjordanland und in Ostjerusalem wurden im gleichen Zeitraum zusätzlich 64 Palästinenser von den Streitkräften Tel Avivs getötet und 1.230 verletzt. Das ergab sich aus Zahlen des Büros der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA).

Die Raketen der Hamas und direkte Angriffe auf israelisches Gebiet (am 7. Oktober) haben laut OCHA 1.300 Israelis das Leben gekostet und 4.562 weitere verletzt, während fast 200 Entführte gefangen gehalten werden.

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