Neues Buch über das Gespräch zwischen Juden und Muslimen

Es gibt den jüdisch-muslimischen und den jüdisch-islamischen Dialog. Über Unterschied und Inhalt informiert jetzt ein neues, spannendes Buch. Und nicht zuletzt geht es um die Frage, wer eigentlich mit wem über was redet. Bonn (KNA). Von einem Massenphänomen kann keine Rede sein - vielmehr wird der jüdisch-muslimische Dialog in überschaubaren Kreisen geführt. Das schreibt Rabbinerin […]

17.03.2022 Leticia Witte 3 Min. Lesezeit

Es gibt den jüdisch-muslimischen und den jüdisch-islamischen Dialog. Über Unterschied und Inhalt informiert jetzt ein neues, spannendes Buch. Und nicht zuletzt geht es um die Frage, wer eigentlich mit wem über was redet.

Bonn (KNA). Von einem Massenphänomen kann keine Rede sein - vielmehr wird der jüdisch-muslimische Dialog in überschaubaren Kreisen geführt. Das schreibt Rabbinerin Elisa Klapheck gleich zu Beginn des neuen Buches „Judentum. Islam. Ein neues Dialogszenario“ aus dem Verlag Hentrich & Hentrich. Der schmale Band macht Lust, sich mit der Materie eingehender oder überhaupt erst einmal zu beschäftigen. Und man wünscht dem Dialog, endlich die überschaubaren Kreise zu verlassen

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