Von Strohmatten bis zur Industrieware – die Gebetsmatten und -teppiche findet sich fast überall auf der Welt.
(iz). Der Gebetsteppich („Sajjada“ auf Arabisch und „Namazlik“ auf Türkisch) gehört mit dem Tasbih zu den häufigsten Utensilien, die für die Anbetung seitens der Muslime in aller Welt benutzt wird. Vorgeschrieben ist sie nicht. Man kann im Grund auf jeder Oberfläche beten, die prinzipiell und konkret rituell rein ist.
Ihre Formen sind heute extrem vielfältig – von den Strohmatten, die in einer Lesart der malikitischen Schule obligatorisch sind, über familiäre Erbstücke bis zu Plastikschrott, der meist in China oder Südasien hergestellt wird.
Sein Hauptzweck besteht darin, dem Betenden während der fünf täglichen Gebete einen rituell reinen Raum zu bieten. Diese Textilien weisen oft aufwendige Designs auf, die geometrische Muster, florale Motive und manchmal Bilder bedeutender Wahrzeichen wie der Kaaba in Mekka enthalten können. Sie stellen keine Lebewesen dar, um den Grundsätzen des Islam zu entsprechen.
Foto: placesyoullpray.com
Eine Gebetsmatte wird so platziert, dass seine Oberseite in Richtung der Kaaba in Mekka zeigt, auf die Muslime während des Gebets blicken. Diese Teppiche werden in der Regel aus Materialien wie Wolle, Baumwolle oder Kunstfasern hergestellt und können von schlicht bis hin zu verziert reichen. Sie sind groß genug, um einer Person Platz zu bieten.
Die Verwendung eines Gebetsteppichs ist eine religiöse sowie eine kulturelle Tradition und kann die Vielfalt der islamischen Kunst und Handwerkskunst aus verschiedenen Regionen der muslimischen Welt widerspiegeln.
Foto: Drazen, Adobe Stock
Persische Gebetsteppiche sind für ihre aufwendigen floralen Muster und leuchtenden Farben bekannt. Sie weisen oft detaillierte Designs und Medaillons auf. Sie werden für ihr Kunsthandwerk und Schönheit geschätzt.
In der Türkei haben diese Teppiche oft kräftige geometrische Formen und Muster. Sie enthalten oft Motive wie „Gül“ (Blume) und „Buta“ (Paisley), die in der regionalen Kunst sinnbildlich sind.
Nordafrikanische Exemplare, z.B. aus Marokko, haben oft leuchtende Farben und kräftige geometrische Designs. Sie können Symbole wie den Baum des Lebens oder Sternmuster enthalten.
Indische Teppiche dieser Art können eine Mischung aus persischen und lokalen Designs mit komplizierten Mustern und leuchtenden Farben aufweisen. Sie beinhalten oft Blumenmotive und stellen manchmal Szenen aus der Natur dar.
Viele Gebetsteppiche sind handgefertigt und spiegeln die Kunstfertigkeit und das Geschick der Weber wider. Verschiedene Regionen haben ihre eigenen, unverwechselbaren Stile und Techniken. Diese Textilien können, wenn sie aus einer seriösen Handwerksquelle stammen, über Generationen hinweg weitergegeben werden und zu geschätzten Familienerbstücken werden. Sie haben oft eine persönliche und historische Bedeutung für die Familien, denen sie gehören.
Muslimfeindlichkeit in Berlin nimmt drastisch zu: 975 antimuslimische Übergriffe und Diskriminierungen wurden 2025 dokumentiert. Die Jahresbilanz von CLAIM belegt ein strukturelles Problem.
(iz). In Berlin ist Muslimfeindlichkeit längst kein Randphänomen mehr, sondern Teil des Alltags dieser Stadt. Frauen werden in der Tram bespuckt, Mädchen in Grünau am Bahnhof angegriffen, einer von ihnen wird das Kopftuch zerrissen, eine andere erleidet eine Verletzung durch ein Messer.
In Neukölln findet eine Moschee einen Drohbrief samt USB-Stick mit Gewaltaufrufen im Briefkasten, in Zehlendorf terrorisiert ein Nachbar einen Mann jahrelang mit antimuslimischen Hassbotschaften – trotz zahlreicher Anzeigen ohne Konsequenzen.
Foto: IZ Medien
Muslimfeindlichkeit: Alltag in Berlin
„Die dokumentierten Fälle zeigen, dass antimuslimischer Rassismus weiterhin ein strukturelles Problem darstellt, das sich durch nahezu alle Lebensbereiche zieht.“
Die Bilanz für Berlin macht diese Erfahrungen sichtbar: 975 antimuslimische Vorfälle wurden 2025 belegt – im Schnitt nahezu drei Attacken, Beleidigungen oder Benachteiligungen pro Tag. Das Spektrum reicht von verbalen Übergriffen (399 Fällen) über Diskriminierungen (273) bis hin zu 65 Körperverletzungen, darunter acht gefährliche. Erstmals seit 2024 wurden zudem wieder vier Angriffe auf Moscheen registriert.
Für Rima Hanano von CLAIM ist die Diagnose eindeutig: „Die Jahresbilanz zeigt deutlich: Antimuslimischer Rassismus ist für viele Menschen in Berlin Alltag – sie werden beleidigt, angegriffen, benachteiligt und diskriminiert.“ Besonders alarmierend seien die dokumentierten Körperverletzungen; zugleich würden Erfahrungen der Betroffenen „noch immer häufig relativiert oder in Frage gestellt“.
Auffällig sei, wie sehr diese Realität geschlechtlich codiert ist: In den Beispielen, in denen Angaben vorliegen, waren Frauen mit deutlich über der Hälfte der erfassten Fälle besonders häufig betroffen. Sie sind am meisten sichtbar, oft unterwegs mit ihren Kindern.
Der „Berliner Monitor“ hatte bereits 2024 darauf hingewiesen, dass ein Großteil der Musliminnen und „muslimisch gelesenen“ Personen in den zwei Jahren vor der Befragung Diskriminierungserfahrungen gemacht hat. Die neue Bilanz fügt diesem Bild konkrete Orte und Szenen hinzu: Straße, Tram, U-Bahn, Schulhof, Wartezimmer – der öffentliche Raum ist der häufigste Tatort, gefolgt von Bildungsinstitutionen und dem Internet.
Foto: imago | Ina Peek
Keine Überraschung für Muslime
Für die Community kommen diese Angaben nicht überraschend. Sie sind eine Bestätigung, was seit Jahren beschrieben wird. Schon die vorangegangenen Zahlen hatten einen drastischen Anstieg signalisiert.
CLAIM spricht von einer „neuen Qualität“: mehr Enthemmung, Brutalität sowie Normalisierung von antimuslimischem Rassismus. Seit dem 7. Oktober 2023 wurden MuslimInnen nicht nur häufiger angegriffen. Man hat sie in politischen Debatten auch sichtbarer als Projektionsfläche markiert – als „Sicherheitsrisiko“, als ewiges Integrationsproblem. Die aktuelle Berliner Bilanz fügt sich nahtlos in dieses Lagebild ein.
Die Zahlen sind deshalb mehr als Statistik. Sie markieren eine Verschiebung dessen, was in der Stadt als sag- und machbar gilt. Die Analyse von CLAIM zeigt, dass antimuslimische Vorfälle eng mit Debatten über Migration, Asyl, Integration und Sicherheit verwoben sind.
Diskurse spielen eine Rolle
In Medien, Talkshows und sozialen Netzwerken kursierende Narrative schlagen sich in den Worten und Handlungen der Täter nieder: Wenn Muslime stets als Problem, Gefahr bzw. „Fremdkörper“ verhandelt werden, sinkt die Hemmschwelle, sie im Alltag anzuspucken, zu stoßen oder auszugrenzen.
„Solche Diskurse tragen dazu bei, rassistische und menschenfeindliche Positionen gesellschaftlich zu normalisieren und schaffen einen Nährboden für antimuslimische Übergriffe und Diskriminierungen.“
Gleichzeitig bleibt das Dunkelfeld groß. Studien zeigen, dass nur ein sehr kleiner Teil der Betroffenen Diskriminierungserfahrungen überhaupt meldet, Deutschland liegt dabei sogar unter dem ohnehin niedrigen EU-Durchschnitt.
Selbst in Berlin dürfte die reale Zahl antimuslimischer Vorfälle weit über den 975 dokumentierten Fällen liegen. So wichtig die zivilgesellschaftliche Erfassung ist. Sie zeigt vor allem jenen Ausschnitt, in dem Betroffene den Weg zu Beratungsstellen, Registerstellen oder Projekten wie Report! Berlin überhaupt finden.
Foto: CLAIM Berlin
Jenseits der Empörung: Was ist die Botschaft für die Verantwortlichen?
Politisch sendet die Bilanz doppelte Signale. Berlins Senatorin Cansel Kiziltepe spricht von schockierenden Vorfällen und betont, dass Dokumentation und Analyse eine wichtige Grundlage für politische Forderungen und konkrete Maßnahmen seien, „um Musliminnen und Muslime in unserer Stadt noch besser zu schützen“.
Zugleich erleben Betroffene, dass Anzeigen folgenlos bleiben, wie im Fall des Mannes aus Zehlendorf, dessen zahlreiche Meldungen über Jahre wirkungslos verpufften. Zwischen Bekenntnissen, Gedenktagen – etwa dem Berliner Gedenk- und Aktionstag gegen Islamfeindlichkeit am 15. März – und der tatsächlichen Praxis von Behörden klafft für viele eine spürbare Lücke.
CLAIM fordert daher nicht nur Empörung, sondern Struktur. Benannt werden der konsequente Ausbau von Dokumentations- und Monitoringstellen, eine bessere staatliche Erfassung und Strafverfolgung, mehr Beratungs- und Beschwerdestrukturen, verpflichtende Fortbildungen zu antimuslimischem Rassismus in staatlichen Einrichtungen sowie eine Berliner Landesstrategie gegen antimuslimischen Rassismus.
„Wenn ein erheblicher Teil der Menschen in dieser Stadt nicht die gleiche Sicherheit, den gleichen Schutz und die gleichen Chancen erfahren, ist das kein Problem einer Minderheit, sondern eine demokratische Herausforderung für uns alle.“
Für eine muslimische Öffentlichkeit, die seit Jahren über Strategien zwischen Resilienz, Selbstschutz und politischer Teilhabe diskutiert, steckt darin ein klarer Auftrag: Die eigenen Erfahrungen weiterhin zu dokumentieren, Kooperationen mit zivilgesellschaftlichen Strukturen zu suchen – und den Druck auf Politik und Institutionen aufrechtzuerhalten.
Eine zentrale Frage lautet: In welcher Stadt wollen wir leben? Eine Hauptstadt, in der Muslime ihre Kinder mit mulmigem Gefühl zur Schule schicken, weil der Schulweg zur Gefahrenzone werden kann? Oder ein Berlin, das seine eigene religiöse und kulturelle Vielfalt ernst genug nimmt, um sie zu schützen?
Ukraine: Alpay Kaya spricht über seine Erfahrung in dem Land. Dort sieht er eine Bevölkerung, die den Herausforderungen zu trotzen versucht. Islamische Zeitung: Lieber Alpay Kaya, Sie haben sich in […]
IZ+
Weiterlesen mit dem IZ+ (Monatsabo)
Mit unserem digitalen Abonnement IZ+ – Onlineabo, Kombi Print & IZ+ or Das IZ-Förder-Abo können Sie weitere Hintergrundbeiträge, Analysen und Interviews abrufen. Gegen einen Monatsbeitrag von 3,50 € können Sie das erweiterte Angebot der Islamischen Zeitung sowie das ständig wachsende Archiv nutzen.
Wenn Sie bereits IZ+ Abonnent sind können Sie sich hier einloggen.
* Einfach, schnell und sicher bezahlen per Paypal, Kredit-Karte, Lastschrift oder Banküberweisung. Das IZ+ Abo verlängert sich automatisch um einen Monat, wenn es nicht vorher gekündigt wurde. Sie können ihr bestehendes Abo jederzeit auf der Mein Konto-Seite kündigen.
Spiritualität: Aufgrund der symbiotischen Relation zwischen Handeln und spiritueller Verfassung liegt ein Schwerpunkt auf der Entwicklung eines verfeinerten Verhaltens. Das äußere Verhalten und die innere spirituelle Landschaft des Muslims sind […]
IZ+
Weiterlesen mit dem IZ+ (Monatsabo)
Mit unserem digitalen Abonnement IZ+ – Onlineabo, Kombi Print & IZ+ or Das IZ-Förder-Abo können Sie weitere Hintergrundbeiträge, Analysen und Interviews abrufen. Gegen einen Monatsbeitrag von 3,50 € können Sie das erweiterte Angebot der Islamischen Zeitung sowie das ständig wachsende Archiv nutzen.
Wenn Sie bereits IZ+ Abonnent sind können Sie sich hier einloggen.
* Einfach, schnell und sicher bezahlen per Paypal, Kredit-Karte, Lastschrift oder Banküberweisung. Das IZ+ Abo verlängert sich automatisch um einen Monat, wenn es nicht vorher gekündigt wurde. Sie können ihr bestehendes Abo jederzeit auf der Mein Konto-Seite kündigen.
(iz). In immer kürzer auftretenden Abständen versorgen öffentlich-rechtliche Talkshowformate unser Spießbürgertum mit Schreckensszenarien rund um den Islam und die Muslime. „Planen menschenfressende Außerirdische von der Kanalisation Mekkas aus die Versklavung von Babykatzen?“ Eingeladen sind die Berufsexperten für alles, aber natürlich auch Muslime. Aber welche Muslime lädt man ein, wenn man über den Islam spricht? Richtig, diejenigen, die nicht repräsentativ für die Masse der Muslime sind.
Es ist das altbewährte Spiel. Angst ist ein lukratives Mittel und der Markt liebt die Bedrohung durch das Undefinierte. Deswegen müssen wir auch ständig aufs Neue über alles sprechen beziehungsweise sprechen lassen. Es ist keine Überraschung, dass noch nie ein Gelehrter in den Runden saß, das könnte ja konstruktiv werden. Wer anwesend ist, fügt sich. Oder rebelliert und verliert. Das Schema zu durchbrechen, ist unmöglich, weil spätestens eine Woche später die Anne wieder Will. Irgendetwas mit Islam geht halt immer. Man stelle sich vor, man tausche „Islam“ mit „Christentum“ oder „Judentum“, da wäre eine Diskussion im Gange. Oder zumindest Aktion hinter den Kulissen. Es hilft aber nicht ansatzweise, deshalb etwas selbstmitleidig zu werden und sich in die Opferrolle zu begeben. Längst hätten wir uns um juristische Vertretungen und eine funktionierende Lobby kümmern können. Derartige Hetze kann und muss angeklagt werden.
Durch die Unterteilung in „guter Muslim“ und „böser Muslim“ werden die „Millionen Muslime“ gezwungen, sich Randlagern anzuschließen. Denn so gut wie immer werden Extremisten als Vertreter präsentiert. Sowohl extrem Liberale, als auch extrem Radikale. Dass diese aber für nur einen minimalen Bruchteil der Muslime in Deutschland sprechen können, wird nicht erwähnt. Genauso wenig, wie viel die Muslime sich um positive Signale bemühen. Geht es um die Terrorgruppe IS, muss ein Freizeitprediger herhalten. Keiner kommt auf die Idee zur Debatte beizutragen, dass die muslimischen Gelehrten ununterbrochen im großen Stil den IS verurteilen. Es wird lieber politisch mit Laien ausdiskutiert.
Der Muslim muss nicken oder grimmig werden, das sind die ihm zugeschriebenen Rollen. Das Konstrukt der Sendung lässt ihm auch keine andere Möglichkeit. Mehr Schaden, als Nutzen? Der Prophet, Allahs Frieden und Segen auf ihm, sagte sinngemäß, dass von den Rechtgeleiteten keiner irregehen wird, außer demjenigen, der viel debattiert. Eine ständige Weisheit der Gelehrten war es, dass die Diskussion mit einem Jahil, übersetzt so viel wie Sturen, nie gewonnen werden kann.
Ebenso wichtig war es schon immer, sich vom Schädlichen und Verstörenden fernzuhalten. In der Vergangenheit gelang es mir nie, eine derartige Sendung ohne enorme Emotionalität zu verfolgen. Ein Blick auf die Facebook-Timeline während und nach dem Programm offenbart, dass es beinahe allen so geht. Warum also einschalten, wenn es vorhersehbar ist? Nein, dieses Mal ist es vielleicht anders. So wie es die 15 Male davor hätten anders sein können, aber nicht gewesen sind? Islam ist im Alltag. Solange der Muslim in seiner Nachbarschaft als ehrlicher Händler, vertrauenswürdiger Gesprächspartner, hilfsbereiter Freund und liebevoller Mitmensch bekannt ist, kann ihm keine Berichterstattung der Welt schaden. Zugleich sollte man sich hinterfragen, wenn man Hoffnungen in Massenmedien setzt. Es gibt unlängst muslimische Alternativen, die mit der nötigen Unterstützung ein erstzunehmendes Gegenbild bieten können. Veränderung entsteht aus der Mitte der Gesellschaft, hier sind unserer Aufgaben und hier sind unsere Augen und Ohren.
(iz). Angesichts der aktuell immer länger – und wärmer – werdenden Fastentage im Ramadan, die bedeuten, dass das Fasten anstrengender wird, stellt sich die Frage, wie man richtig und bewusst […]
IZ+
Weiterlesen mit dem IZ+ (Monatsabo)
Mit unserem digitalen Abonnement IZ+ – Onlineabo, Kombi Print & IZ+ or Das IZ-Förder-Abo können Sie weitere Hintergrundbeiträge, Analysen und Interviews abrufen. Gegen einen Monatsbeitrag von 3,50 € können Sie das erweiterte Angebot der Islamischen Zeitung sowie das ständig wachsende Archiv nutzen.
Wenn Sie bereits IZ+ Abonnent sind können Sie sich hier einloggen.
* Einfach, schnell und sicher bezahlen per Paypal, Kredit-Karte, Lastschrift oder Banküberweisung. Das IZ+ Abo verlängert sich automatisch um einen Monat, wenn es nicht vorher gekündigt wurde. Sie können ihr bestehendes Abo jederzeit auf der Mein Konto-Seite kündigen.
Wir verwenden Cookies, um den Betrieb dieser Website zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie in unserer Cookie-Richtlinie.
Diese Website verwendet Cookies. Notwendige Cookies sind für den Betrieb erforderlich: Sie halten Ihre Sitzung, den Warenkorb, die Zahlungsabwicklung, den Spam-Schutz und Ihre Cookie-Entscheidung fest. Sie werden ohne Einwilligung gesetzt und enthalten keine Angaben zu Ihrer Person.
Wir setzen von uns aus keine Analyse-, Werbe- oder Tracking-Cookies ein. Unsere Reichweitenmessung arbeitet ohne Cookies und erkennt einzelne Besucher nicht wieder.
Ihre Einwilligung brauchen wir an einer einzigen Stelle: Wenn Sie ein eingebettetes YouTube-Video starten, setzt Google Cookies zu Werbe- und Statistikzwecken. Ohne Ihren Klick auf ein Video werden diese Cookies nicht gesetzt.
Notwendige Cookies sind für das einwandfreie Funktionieren der Website absolut notwendig. Diese Kategorie umfasst nur Cookies, die grundlegende Funktionalitäten und Sicherheitsmerkmale der Website gewährleisten. Diese Cookies speichern keine persönlichen Informationen.
Cookie
Dauer
Beschreibung
__cf_bm
30 minutes
Wird von unserem Betreiber Cloudflare gesetzt, um automatisierte Zugriffe von echten Besuchern zu unterscheiden. Der Cookie enthält keine Angaben zu Ihrer Person und ist für den sicheren Betrieb der Website erforderlich.
__stripe_mid
1 year
This cookie is set by Stripe payment gateway. This cookie is used to enable payment on the website without storing any patment information on a server.
__stripe_sid
30 minutes
This cookie is set by Stripe payment gateway. This cookie is used to enable payment on the website without storing any patment information on a server.
acadp_rand_seed
1 day
Wird ausschließlich im Anzeigenmarkt gesetzt. Der Cookie enthält nur eine Zufallszahl, die die Reihenfolge einer Anzeigenliste über mehrere Blätterseiten hinweg stabil hält. Sie ist keiner Person und keinem Gerät zugeordnet und wird nicht weiterverarbeitet.
cookielawinfo-checkbox-advertisement
1 year
Set by the GDPR Cookie Consent plugin, this cookie is used to record the user consent for the cookies in the "Advertisement" category .
cookielawinfo-checkbox-analytics
1 year
Set by the GDPR Cookie Consent plugin, this cookie is used to record the user consent for the cookies in the "Analytics" category .
cookielawinfo-checkbox-functional
1 year
The cookie is set by GDPR cookie consent to record the user consent for the cookies in the category "Functional".
cookielawinfo-checkbox-necessary
1 year
Set by the GDPR Cookie Consent plugin, this cookie is used to record the user consent for the cookies in the "Necessary" category .
cookielawinfo-checkbox-non-necessary
1 year
Set by the GDPR Cookie Consent plugin, this cookie is used to record the user consent for the cookies in the "Non-necessary" category .
cookielawinfo-checkbox-others
1 year
Set by the GDPR Cookie Consent plugin, this cookie is used to store the user consent for cookies in the category "Others".
cookielawinfo-checkbox-performance
1 year
Set by the GDPR Cookie Consent plugin, this cookie is used to store the user consent for cookies in the category "Performance".
CookieLawInfoConsent
1 year
CookieYes sets this cookie to record the default button state of the corresponding category and the status of CCPA. It works only in coordination with the primary cookie.
m
2 years
Stripe sets this cookie for fraud prevention purposes. It identifies the device used to access the website, allowing the website to be formatted accordingly.
PHPSESSID
session
This cookie is native to PHP applications. The cookie is used to store and identify a users' unique session ID for the purpose of managing user session on the website. The cookie is a session cookies and is deleted when all the browser windows are closed.
woocommerce_cart_hash
session
Wird von WooCommerce gesetzt, sobald sich etwas im Warenkorb befindet. Der Cookie enthält eine Prüfsumme des Warenkorbinhalts, damit zwischengespeicherte Seiten den richtigen Warenkorbstand anzeigen. Er enthält keine Angaben zu Ihrer Person und ist für den Betrieb des Warenkorbs erforderlich.
woocommerce_items_in_cart
session
Wird von WooCommerce gesetzt, sobald sich etwas im Warenkorb befindet. Der Cookie enthält nur den Wert 1 und teilt der Website mit, dass der Warenkorb nicht leer ist. Er enthält keine Angaben zu Ihrer Person und ist für den Betrieb des Warenkorbs erforderlich.
wp_woocommerce_session_*
2 Tage
Wird von WooCommerce gesetzt und verbindet Ihren Browser mit der zugehörigen Warenkorb- und Bestellsitzung auf dem Server. Der Cookie enthält eine Kennung und eine Prüfsumme, keine Bestell- oder Zahlungsdaten. Er ist für Warenkorb und Kasse erforderlich. Laufzeit 2 Tage, bei angemeldeten Kunden 7 Tage.
Analytische Cookies werden verwendet, um zu verstehen, wie Besucher mit der Website interagieren. Diese Cookies helfen bei der Bereitstellung von Informationen über die Anzahl der Besucher, die Absprungrate, die Verkehrsquelle usw.
Cookie
Dauer
Beschreibung
CONSENT
2 years
YouTube sets this cookie via embedded youtube-videos and registers anonymous statistical data.
Werbe-Cookies werden verwendet, um Besuchern relevante Werbung und Marketing-Kampagnen anzubieten. Diese Cookies verfolgen Besucher auf verschiedenen Websites und sammeln Informationen, um maßgeschneiderte Werbung zu liefern.
Cookie
Dauer
Beschreibung
NID
6 months
NID cookie, set by Google, is used for advertising purposes; to limit the number of times the user sees an ad, to mute unwanted ads, and to measure the effectiveness of ads.
yt-remote-connected-devices
never
YouTube sets this cookie to store the video preferences of the user using embedded YouTube video.
yt-remote-device-id
never
YouTube sets this cookie to store the video preferences of the user using embedded YouTube video.