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Aleppo. Das Ende?

Damaskus (dpa). Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) in Syrien ist wegen der humanitären Lage in der umkämpften Metropole Aleppo alarmiert. Die gesundheitliche Situation in der Stadt sei katastrophal, berichtete die Organisation am späten Montagabend auf Twitter. Es gebe kaum noch Medikamente, viele Menschen hielten sich wegen der andauernden Kämpfe seit Tagen versteckt und hätten keine Nahrung und kein Wasser.
Anfang vom Ende
Die syrische Armee hatte zusammen mit ihren Verbündeten am Montag zahlreiche von Rebellen kontrollierte Viertel im Osten Aleppos zurückerobert. Nach Angaben von Beobachtern stehen die Aufständischen kurz vor einer Niederlage in der Stadt. Vor rund einem Monat hatte die Armee die Offensive auf noch gehaltenen Stadtviertel begonnen. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete am 12. Dezember berichtete, kontrollierten die Rebellen nur noch etwa drei Prozent ihres bisherigen Einflussgebietes.
Nichtkämpfer im Visier der Angriffe
Bei den Kämpfen sind nach Angaben der Beobachter mindestens 60 Menschen getötet worden. Darunter seien auch zahlreiche Zivilisten, berichtete die Beobachtungsstelle in der Nacht. Zuletzt waren nach Angaben der Vereinten Nationen rund 40.000 Menschen aus dem Ostteil Aleppos geflohen.
Hintergrundartikel: Aleppo jenseits von Gut und Böse
Das Rote Kreuz in Syrien veröffentlichte Bilder aus provisorischen Notunterkünften in Aleppo. Darauf sind hunderte Menschen zu sehen, die sich mit Planen und Decken notdürftige Schlafstätten gebaut haben. Viele Menschen stünden unter Schock, hieß es. Sie hätten sich teilweise tagelang versteckt gehalten, ohne Tageslicht oder Elektrizität.
Angesichts der dramatischen Lage in der Stadt hat Papst Franziskus Syriens Machthaber Baschar al-Assad in einem Brief aufgefordert, Zivilisten vor Gewalt zu schützen und einen sicheren Weg für Hilfsgüter zu garantieren. In dem Schreiben rief das katholische Kirchenoberhaupt den Präsidenten des Bürgerkriegslandes und die internationale Gemeinschaft auf, sich für ein Ende der Kampfhandlungen einzusetzen, wie der Vatikan am Montag mitteilte.
Aleppo gilt als die am heftigsten umkämpfte Stadt im syrischen Bürgerkrieg. Sie war lange Zeit zwischen dem Regime im Westen und verschiedenen Rebellengruppen im Osten geteilt. Vor rund fünf Monaten begann die syrische Armee mit der Belagerung der Rebellengebiete. Seitdem waren diese so gut wie von der Außenwelt abgeschnitten. Die Rückeroberung der gesamten Stadt könnte einen Wendepunkt in dem Bürgerkrieg darstellen.
UN-Chef Ban alarmiert von Berichten über Gräueltaten
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat sich alarmiert von jüngsten Berichten über Gräueltaten gegen Zivilisten in der umkämpften syrischen Stadt Aleppo gezeigt. Es gebe auch Berichte von Gräueltaten gegen Frauen und Kinder, sagte Ban in New York.
Die Vereinten Nationen könnten diese Berichte nicht unabhängig nachprüfen, aber sie machten ihn sehr besorgt, sagte Ban weiter. Er habe den UN-Sonderbeauftragten für den Konflikt in Syrien, Staffan de Mistura, gebeten, dringend mit allen Beteiligten darüber zu sprechen.

Die Wahlen im Blick

Nach Einschätzung von Grünen-Chef Cem Özdemir steuert die CDU „zurück zu ihrer vermurksten Nicht-Integrationspolitik der letzten Jahrzehnte, der wir viele der heutigen Probleme zu verdanken haben“.
Essen (KNA/dpa). Der Parteitag der CDU in Essen stand bereits ganz im Zeichen der kommenden Bundestagswahl. Mit einer Zustimmung von 89,5 Prozent erhielt Angela Merkel bei ihrer Bestätigung als Vorsitzende zwar einen Dämpfer. Nach dem „unglaublichen Jahr 2015“, wie sie es nannte, zeigte sie sich aber durchaus zufrieden mit ihrem zweitschlechtesten Ergebnis bei einer Vorstandswahl. Gleich anschließend setzte sie sich neben die CSU-Landesgruppenvorsitzende im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, um Einigkeit zu demonstrieren.
CSU-Chef Horst Seehofer war diesmal nicht gekommen, um offenen Streit über die Flüchtlingspolitik zu vermeiden – wie auch Merkel dem Treffen der Schwesterpartei ferngeblieben war. Der am Mittwoch verabschiedete Leitantrag schlägt aber viele Brücken zur Verständigung. Er soll den Rahmen für das gemeinsame Parteiprogramm mit der CSU bilden. Nach Merkels Worten soll es bis zum Sommer vorliegen.
Merkel gelang es auch, den noch verbliebenen Unmut in der eigenen Partei zu besänftigen. Gleich zu Beginn ihres Rechenschaftsberichts gestand sie nicht nur „Zumutungen“ durch die Flüchtlingskrise ein, sondern betonte ausdrücklich: Eine Situation wie im Spätsommer 2015 „kann, soll und darf sich nicht wiederholen“.
Der Parteitag wiederum sprach sich für eine Verschärfung der Asylpolitik bei der Rückführung abgelehnter Asylbewerber aus und forderte die Einrichtung von Transitzonen zur Bearbeitung von Asylanträgen, wie sie an Flughäfen bestehen. Auf die von der CSU geforderte Obergrenze beim Flüchtlingszuzug ließ sich die CDU allerdings nicht ein.
Merkel appellierte an die Delegierten, sie zu unterstützten: „Ihr müsst mir helfen“, so die CDU-Chefin. Erstmals wird sich die Union mit der AfD einer starken rechtspopulistischen Partei erwehren müssen. Zunächst allerdings dürfte der Hauptgegner, das machten viele Redner deutlich, eine mögliche Rot-Rot-Grüne Regierung sein.
Sowohl der Leitantrag als auch zahlreiche Beiträge zeigten dabei eine deutliche Schärfung des konservativen, nationalen und rechtsstaatlichen Profils. CSU-Generalsekretär Peter Tauber bekräftigte das Bekenntnis zur „Leitkultur“ auf der Grundlage gemeinsamer Werte. Merkel appellierte an ihre Partei, sich auf den „Gründungsimpuls“ des „C“ zu besinnen.
Mit Blick auf die AfD wendet sich die CDU in ihrem Beschluss gegen Populismus, Abschottung und die Spaltung der Gesellschaft. Dem stellt sie ein Verständnis der CDU als Wertepartei auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes entgegen. Zugleich hebt der Antrag die nationale Identität hervor, „ohne Überheblichkeit und Ausgrenzung“.
Merkel stimmte ihre Partei auf den „schwersten Wahlkampf seit der Wiedervereinigung“ ein. Einen Vorgeschmack bot der überraschende und zugleich knappe Beschluss der Delegierten, den Kompromiss mit der SPD zur doppelten Staatsbürgerschaft zu kippen.
Der Parteitag forderte des weiteren eine deutliche Abgrenzung zu einem konservativen Islam. „Burka und andere Vollverschleierungen passen nicht zu unserem Land und unserer freiheitlichen Kultur“, heißt es im Beschluss; dies widerspreche dem „gesellschaftlichen Konsens“. Neben dem Verbot der Vollverschleierung wollen die Christdemokraten auch Kinderehen grundsätzlich untersagen und schärfer gegen Hassprediger vorgehen.
Zugleich setzte der Parteitag auf ein „klares Signal, die Familien in Deutschland zu stärken“, wie es CDU-Finanzstaatssekretär Michael Meister betonte. Zur Stärkung vor allem junger Familien wollen die Christdemokraten das Ehegattensplittung schrittweise um ein Familiensplitting ergänzen„ ; ein Baukindergeld soll Familien den Erwerb von Wohneigentum erleichtern. Ferner verspricht die CDU steuerliche Entlastungen – sofern sich Finanzspielräume ergeben.
Der Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion Volker Kauder (CDU) war in seiner Rede bereits ganz im Wahlkampfmodus: “Wir wollen die Bundestagswahlen so gewinnen, dass niemand gegen uns regieren kann„. Die anstehenden Landtagswahlen im Saarland, in Schleswig-Holstein, vor allem aber im Mai in Nordrhein-Westfalen werden dafür die Bewährungsproben sein.
Kritik von Seiten der Grünen
Grünen-Chefin Simone Peter hat die Beschlüsse des CDU-Bundesparteitags zu Asyl und Integration scharf kritisiert. „Die CDU zelebriert einen Rechtsruck in der Flüchtlingspolitik“, sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe. In ihrem „Kurs der Abschottung“ schrecke die CDU auch „vor inhumanen Transitzonen“ und „Abschiebungen in Kriegsgebiete“ nicht zurück. „Der Beschluss zur Wiedereinführung der Optionspflicht bei der doppelten Staatsbürgerschaft ist hochgradig integrationsfeindlich“, kritisierte die Grünen-Chefin.
Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag) sagte Peter: «Die nachträgliche Intervention der Kanzlerin ändert am schwarzen Katalog des Schreckens nichts, den die CDU verabschiedet hat.» Der Beschluss zur Abkehr von der doppelten Staatsbürgerschaft sende die gefährliche Botschaft: „Ihr gehört nicht dazu.“ Das werde der Realität eines Einwanderungslandes Deutschland nicht gerecht und gefährde den gesellschaftlichen Frieden.
Nach Einschätzung von Grünen-Chef Cem Özdemir steuert die CDU „zurück zu ihrer vermurksten Nicht-Integrationspolitik der letzten Jahrzehnte, der wir viele der heutigen Probleme zu verdanken haben“. Es müsse aber darum gehen, aus Ausländern Inländer zu machen. „Dagegen will die CDU-Basis offenbar sehenden Auges die Fehler der Gastarbeiterzeit wiederholen“, sagte Özdemir der „Heilbronner Stimme“ und dem „Mannheimer Morgen“ (Donnerstag).

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Razaks Kehrtwende – Kuala Lumpur spricht erstmals von „Völkermord“

Kuala Lumpur (dpa). Malaysias Regierungschef Najib Razak hat zusammen mit rund 10.000 Demonstranten gegen Myanmars Umgang mit der muslimischen Minderheit der Rohingya protestiert. Die Armee hat dort seit Anfang November mehr als 60 Menschen erschossen, die sie als „Terroristen“ bezeichnet. Die Muslime werden in dem buddhistischen Land diskriminiert. Das muslimisch geprägte Malaysia hat rund 56.000 Rohingya-Flüchtlinge aufgenommen.
Die Behandlung der Rohingya sei eine Menschenrechtsverletzung, so Najib. „Glauben sie etwa, wir bleiben still?“, fragte er an die Adresse der Regierung unter Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi gerichtet. „Mit Sicherheit nicht.“ Auf Protestplakaten stand: „Schluss mit dem Völkermord an den Rohingya!“
Das buddhistische Myanmar verwehrt den Rohingya Bürgerrechte, obwohl viele der gut eine Million Menschen seit Generationen dort leben. Die Behörden machten Rohingya für einen Überfall auf Grenzpolizisten Anfang November mit neun Toten verantwortlich. Die Armee riegelte die Region an der Grenze zu Bangladesch ab.
Die Rohingya gelten laut UN als meistverfolgte Minderheit der Welt.
Menschenrechtler sagen, dass hunderte Häuser von Rohingya niedergebrannt wurden. Der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan ist auf Einladung von Suu Kyi zur Zeit in der Region, um sich ein Bild zu machen.

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Vom Häuten der Zwiebel

(iz). Zu den Auszeichnungen, an einem muslimischen Medienprojekt mitarbeiten zu dürfen, gehört auch, mit vielen – gerade jungen – Muslimen und Nichtmuslimen ins Gespräch zu kommen. Jeder dieser beeindruckenden, dynamischen […]

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Tatsachen in Zeiten der Post-Wahrheit

(Common Dream News). Trotz regelmäßiger Klagen im Verlauf des Trump-Wahlkampfes über das Agieren in einer faktenfreien Zone, explodierte in US-Medien sowie in aller Welt das Gewerbe der Tatsachenüberprüfung. Die rekordverdächtigen […]

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Gesund durch den Winter

Der Winter ist eine wunderbare Zeit für Ruhe und den Blick nach innen. Die kürzeren Tage sind ein Signal dafür, dass wir unsere Alltagsroutine ein bisschen ändern müssen, um uns […]

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Angst vor Donald Trump

Schon vor der Wahl registrierten die US-Behörden einen Anstieg antimuslimischer Straftaten. Seither verschärft sich die Lage. Beobachter sorgen sich zudem um die ersten Personalentscheidungen des künftigen Präsidenten.
Washington (KNA) Unter Muslimen in den USA geht die Angst um. Und das laut aktuellen Zahlen nicht ganz ohne Grund: Seit der Republikaner Donald Trump Anfang November ins Weiße Haus gewählt wurde, hat das „Southern Poverty Law Center“, eine gemeinnützige Organisation gegen Rassismus, landesweit mehr als 700 Fälle „hasserfüllter Belästigung und Bedrohung“ registriert. Zu den aus Berichten in Presse und sozialen Medien gesammelten Vorfällen gehören etwa Trump-Anhänger, die Frauen mit Kopftuch attackierten.
Zaineb Abdulla beschloss, dass sie etwas gegen solche Taten unternehmen müsse. Die Vizepräsidentin der Organisation „Deaf Planet Soul“ in Chicago drehte ein Video: Darin zeigt sie, wie Frauen sich verteidigen können, wenn jemand versucht, ihnen von hinten das Kopftuch wegzureißen. Innerhalb weniger Tage erzielte das Selbstverteidigungs-Video auf Youtube mehr als 3,5 Millionen Klicks. Die Plätze für ihre beiden im Dezember geplanten Seminare zum Thema hätte die zierliche 24-Jährige mit irakischen Wurzeln gleich mehrfach vergeben können.
Die beachtliche Resonanz auf das Video geht einher mit neuen Zahlen der US-Bundespolizei FBI. Die registrierte bereits für das Jahr 2015 eine Zunahme „antimuslimischer“ Straftaten. So habe es im vergangenen Jahr landesweit 257 einschlägige Fälle gegeben, ein Anstieg von 67 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Zareena Grewal, Religionsexpertin der Elite-Universität Yale, wirft sich vor, die Ausfälle Trumps im Wahlkampf „nicht ernst genug“ genommen zu haben. Leider sei nun unübersehbar, dass „Leute vom äußersten Rand der amerikanischen Politik ins Zentrum vorrücken“.
Die ersten Personalentscheidungen Trumps bei der Regierungsbildung tragen dazu bei, die Angst unter Muslimen zu schüren. So etwa der Entschluss des künftigen Präsidenten, den ehemaligen Chef des Militär-Geheimdienstes Michael Flynn zum Nationalen Sicherheitsberater zu machen. Dessen islamkritische Äußerungen haben ihm unter Kollegen einen zweifelhaften Ruf eingebracht. Anfang des Jahres twitterte Flynn, es sei „rational“, Angst vor Muslimen zu haben. „Der Islam ist eine politische Ideologie“, so Flynn, „wie ein bösartiger Krebs“.
Der künftige Direktor der CIA, Mike Pompeo aus Kansas, machte mit ähnlichen Äußerungen auf sich aufmerksam. Er hielt den muslimischen Funktionären der USA vor, „sich mitschuldig an Terrorattacken zu machen“, weil sie diese nicht ausreichend verurteilten.
Trumps künftiger Chef-Berater im Weißen Haus, Stephen Bannon, machte sich als Geschäftsführer von „Breitbart“ einen Namen als Sprachrohr der „alternativen Rechten“. Der Anwärter auf den Posten des Justizministers, Jeff Sessions, derzeit Senator von Alabama, befürwortet einen Einreise-Stopp für Muslime.
Der Leiter des Rats für Amerikanisch-Islamische Beziehungen (CAIR), Nihad Awad, zeigt sich besorgt über diese Weichenstellungen. „Personalentscheidungen sagen etwas über die künftige Politik aus“, sagt er. „Wir dürfen gespannt sein, was als Nächstes kommt.“ Die muslimische Gemeinschaft sei von Trumps Gnade abhängig.
Besonders beunruhigt die Vertreter der Muslime, dass die neue US-Regierung womöglich erwägt, muslimische Gläubige zur Terrorabwehr in einem speziellen Register zu erfassen. Trumps künftiger Stabschef im Weißen Haus, Reince Priebus, widersprach zwar derartigen Meldungen, wollte aber auch nichts definitiv ausschließen.
Yale-Professorin Grewal sagt, sie erhalte inzwischen jeden Tag Anrufe von Menschen, die ihr von Übergriffen berichteten: „Die Leute sorgen sich um ihre Sicherheit.“ Eine ähnliche Erfahrung machte auch Zaineb Abdulla, nachdem sie ihr Video im Internet hochgeladen hatte. Sie versucht dennoch, der Wahl Trumps eine positive Seite abzugewinnen: „Die gute Nachricht ist, dass er ganz verschiedene Gruppen zusammengebracht hat.“ Es gebe viele Verbündete bei der Abwehr von Übergriffen.

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Muslimische Ärzte betreiben in Sarasota eine freie Klinik

(Facebook|IZ). Zu den größten Zukunftsaufgaben muslimischer Minderheiten in Regionen wie Westeuropa oder Nordamerika gehört die Frage, ob und welche Angebote sie machen können und wollen. Nicht nur macht dies die […]

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Von Ermüdung und Abnutzung

(iz). Am 7. Oktober veröffentlichte die Journalistin und Bloggerin Kübra Gümüsay auf der Webseite des NDR einen klugen und gleichzeitig erhellenden Text. Unter dem Titel „Wir treten auf der Stelle“ […]

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Für Muslime ist das Verbot von „Die wahre Religion“ gut

(iz). Am Morgen des 15. November kam es in zehn Bundesländern zu Razzien, die sich vorrangig gegen Mitglieder des losen Netzwerks „Die wahre Religion“ richteten. Gleichzeitig wurde durch das Innenministerium […]

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