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Die neue Geopolitik des Kaspischen Meeres

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Geopolitik: Der Irankrieg und der Krieg gegen die Ukraine verleihen dem Kaspischen Meer eine gesteigerte Bedeutung. (The Conversation). Der jüngste Angriff der Ukraine auf eine russische, mit Raketen bestückte Korvette, […]

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Krieg als Umwälzung? Im Nahen Osten werden neue Allianzen möglich

krieg gaza Palästina israelisch saudi

Pakistan, die Türkei, Ägypten und Saudi-Arabien entwickeln sich inmitten des Iran-Kriegs zu einem neuen regionalen Machtblock. Zusammengenommen stellen sie die politisch und militärisch einflussreichsten Länder mit muslimischer Mehrheit weltweit dar.

(The Conversation). Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif gab bekannt, dass in den frühen Morgenstunden des 8. April ein zweiwöchiger Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran vereinbart worden sei. Vertreter beider Seiten nahmen an weiteren Unterhandlungen in der Hauptstadt Islamabad teil. Von Natasha Lindstaedt

Dies geschah weniger als zwei Wochen, nachdem Pakistan Gespräche mit Saudi-Arabien, Ägypten und der Türkei ausgerichtet hatte, bei denen die vier Länder ein Ende der Feindseligkeiten am Golf forderten.

Das Treffen etablierte das Quartett als primären Verhandlungskanal zwischen Teheran und Washington und könnte den Beginn einer neuen regionalen Ordnung signalisieren, die darauf abzielt, die Dominanz Israels und des Iran nach dem Krieg einzudämmen.

Schon vor Kriegsbeginn Ende Februar waren sowohl Tel Aviv als auch Teheran in der Region isoliert. Eine Annäherung von Israel an Saudi-Arabien, die das ursprüngliche Ziel der Abraham-Abkommen von 2020 war, ist ausgeschlossen. Sie zielten darauf ab, die Beziehungen zwischen Israel und anderen Staaten im Nahen Osten zu normalisieren.

Die VAE und Bahrain unterzeichneten im Rahmen der Abkommen Verträge mit Israel. Die Saudis haben jedoch seit langem erklärt, dass sie ihre Kontakte nicht normalisieren werden, bevor ein palästinensischer Staat gegründet wird, was in der Knesset in einer Abstimmung im Jahr 2024 ausgeschlossen wurde. Berichten zufolge will Saudi-Arabien Israel durch Syrien als Transitland für ein Glasfaserkabel ersetzen, das das Königreich mit Griechenland verbindet.

Die Türkei brach ihre Israelbeziehungen im Jahr 2024 aufgrund des Krieges gegen den Gazastreifen ab. Und die Beziehungen von Tel Aviv zu Katar verschlechterten sich im September 2025 als Folge eines israelischen Angriffs auf Hamas-Führer in Doha. Dieser zog eine einstimmige Verurteilung durch den UN-Sicherheitsrat nach sich.

Die einzigen wichtigen Verbündeten des Iran sind Russland und, in weitaus geringerem Maße, China sowie die Houthi-Rebellen im Jemen. Seit Beginn des Irankriegs hat sich Peking von Teheran distanziert. Die Huthi haben sich kürzlich zur Unterstützung des Iran in den Krieg eingeschaltet, wurden jedoch in den letzten Jahren durch israelische Angriffe geschwächt.

Die soliden Beziehungen von Katar und Teheran sind zerbrochen, nachdem seine Raketen am 18. März die wichtigste Gasanlage des Landes, Ras Laffan, getroffen hatten. Und die teilweise Entspannung zwischen ihm und Saudi-Arabien, die 2023 nach Jahren der Feindseligkeiten durch China vermittelt wurden, ist nun infolge der einseitigen Angriffe auf saudische Energieanlagen zunichte gemacht worden.

Vor diesem Hintergrund, in dem sowohl der Iran wie Israel als regionale Paria gelten, haben Pakistan, Saudi-Arabien, die Türkei und Ägypten ihre Bemühungen um Stabilität im Nahen Osten verstärkt.

Diese vier Länder haben einige gemeinsame Interessen, die ihren Wunsch erklären, die Region neu zu gestalten. Sie alle unterhalten politische und wirtschaftliche Beziehungen zu den USA und sind Mitglieder von Donald Trumps „Board of Peace“. Das 2026 gegründete Gremium hat sich zum Ziel gesetzt, globale Konflikte zu bewältigen und dauerhaften Frieden sowie den Wiederaufbau in Gaza zu erreichen.

eskalation pakistan

Foto: OrangeSalt, Shutterstock

Jedes Land leistet zudem wichtige Beiträge zu ihrem aufstrebenden Bündnis. Pakistan besitzt Atomwaffen, Saudi-Arabien besitzt die weltweit zweitgrößten Ölreserven, Ägypten kontrolliert den Zugang zur lebenswichtigen Wasserstraße des Suezkanals und die Türkei ist Mitglied der NATO.

Alle verfügen über eine recht fortschrittliche Rüstungsindustrie und haben zusammen eine Bevölkerung von 500 Millionen Menschen. Zusammengenommen stellen sie die politisch und militärisch einflussreichsten Länder mit muslimischer Mehrheit weltweit dar.

Doch diese vier Nationen sind nicht unbedingt natürliche Verbündete, und ihre Beziehungen waren im Laufe der Jahre von Turbulenzen geprägt. Ägyptens Verhältnis zu Saudi-Arabien beispielsweise wurde oft als „schwierige Ehe“ beschrieben.

Ägypten

Foto: Daniel Torok | Lizenz: gemeinfrei

Kairo war einst die treibende Kraft des panarabischen Nationalismus, einer Ideologie, die eine säkulare und einheitliche arabische politische Identität fördert.

Das Königreich hat diese Bewegung historisch gesehen als Bedrohung angesehen. Doch seit Abdel Fattah el-Sisi 2014 als ägyptischer Präsident an die Macht kam, wurden ihre Differenzen überwunden. Er bot 2015 staatliche und militärische Unterstützung für die saudische Operation gegen die Huthi an, woraufhin beide ihre Verteidigungsbeziehungen vertieften.

Insbesondere unter der Führung von Recep Tayyip Erdoğan hat sich Ankara als regionale Führungsmacht und Problemlöser positioniert. Doch auch die Türkei hat Phasen angespannter Beziehungen zu anderen regionalen Mächten durchlebt. Die von Ankara zu Kairo verschlechterten sich drastisch, nachdem der ägyptische Präsident Mohammed Mursi, ein enger Verbündeter, 2013 durch einen Staatsstreich gestürzt worden war.

2022 kam es zu einem Annäherungsprozess der beiden Ländern, gefolgt von einer Annäherung zwischen der Türkei und Ägypten im Jahr 2025. Erdoğan besuchte im Februar 2026 Kairo und Riad und hat verschiedene geo-ökonomische Rahmenkonzepte vorgeschlagen, um Asien mit Europa zu verbinden.

china

Dazu gehört der sogenannte Nahost-Korridor, ein geplanter Wirtschaftskorridor, der die wirtschaftliche Integration zwischen Asien, dem Persischen Golf und Europa fördern soll.

Pakistan hat Saudi-Arabien hingegen bislang nicht zu Hilfe gekommen, als es im aktuellen Konflikt von Iran angegriffen wurde. Und das trotz der Unterzeichnung eines strategischen gegenseitigen Verteidigungsabkommens zwischen den beiden Ländern im Jahr 2025.

Saudi-Arabien, Ägypten, Pakistan und die Türkei waren nicht immer einer Meinung. Doch ihre Zweckbündnisse gewinnen nun zunehmend an Bedeutung, da die regionale Isolation Israels und Irans zunimmt.

* Im Rahmen einer CC-Lizenz übersetzt und veröffentlicht.

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Zum Papst-Besuch in der Türkei

Papst

Über Papst Leos Besuch in der Türkei: Erinnerungen an das Christlich-Muslimische Erbe.

(iz). Papst Leos Besuch in der Türkei – ein Land, das ich mein Zuhause nenne und in das ich viele christliche Studenten mitgenommen habe – bringt unsere gemeinsame religiöse Geschichte in Erinnerung. Natürlich gehört Nizäa (das heutige moderne İznik) in diesem Zusammenhang zu den wichtigsten Reisezielen. Von Dr. Zeyneb Sayılgan

Anfangs sind christliche Studierende oft etwas enttäuscht, dass dieser theologisch so bedeutende Ort so klein ist. Auch andere Aspekte überraschen sie. Im Geiste einer Vertiefung des heutigen christlich-muslimischen Verständnisses möchte ich daher einige Einsichten teilen – für all jene, die diesen wichtigen Ort noch nicht besucht haben.

Christlich-muslimisches Erbe

Die Hagia Sophia von İznik erzählt eine Geschichte, die Christen und Muslime miteinander verbindet. Ursprünglich eine byzantinische Basilika, dient sie heute als Moschee für Muslime und ehrt zugleich ihre christliche Vergangenheit. Osmanische Restauratoren schützten die Mauern, reparierten eingestürzte Teile, fügten eine Gebetsnische (mihrab) und eine Kanzel (minbar) hinzu – zwei typische Elemente einer Moschee.

Die muslimischen Baumeister ließen jedoch große Teile der früheren Architektur sichtbar. Dieses Nebeneinander architektonischer und spiritueller Schichten schafft einen natürlichen Raum für den interreligiösen Austausch und zeigt, dass dieselben Mauern über Jahrhunderte hinweg beiden Traditionen als Ort der Anbetung gedient haben.

Diese Kontinuität offenbart Respekt vor der Heiligkeit des Ortes, selbst nachdem sich die religiöse Identität der Gemeinschaft verändert hatte. Sie wird zu einem bedeutungsreichen Beispiel islamischer Fürsorge für ein christliches Kulturerbe – ein wichtiger Aspekt für das gegenseitige Verständnis von Muslimen und Christen.

Ich erkläre christlichen Studierenden hier gern, wie mich dieser Ort an das frühe Beispiel des Propheten Muhammad erinnert, der eine christliche Delegation aus Nadschrān in Südarabien in seiner Moschee in Medina willkommen hieß. Beide Gemeinschaften tauschten ihre theologischen Überzeugungen über Jesus und Maria aus und hörten einander mit Respekt und Höflichkeit zu.

Schließlich verrichteten die Christen ihre Gebete in derselben Moschee und gingen wieder – ohne eine Einigung erzielt zu haben. Dies sind Geschichten heiliger Begegnungen, die viel häufiger erzählt und bekannt sein sollten. Für mich spiegeln solche Beispiele den koranischen Auftrag wider, Kirchen, Klöster und Synagogen zu schützen, während man zugleich am eigenen Glauben festhält:

„Diejenigen, die zu Unrecht aus ihren Häusern vertrieben wurden, nur weil sie sagten: ‘Unser Herr ist Gott.’ Wenn Gott nicht einige Menschen durch andere zurückhalten würde, wären viele Klöster, Kirchen, Synagogen und Moscheen, in denen Gottes Name häufig erwähnt wird, zerstört worden. Gott wird gewiss denen helfen, die für Seine Sache eintreten – Gott ist wahrlich Allmächtig und Allstark.“ (Al-Hajj, Sure 22, 40)

Dieser Abschnitt legt das göttliche Prinzip fest, alle Gotteshäuser zu schützen, in denen der Name Gottes erwähnt wird, und betont, dass dies eine Pflicht der Muslime ist. Die betreffende Qur’anpassage bildet die Grundlage für die islamische Rechtstradition, die die religiöse Freiheit von Nichtmuslimen in muslimisch regierten Gebieten gewährleistet. 

Historisch verkörperten Persönlichkeiten wie der Kalif ‘Umar dieses Schutzprinzip, indem sie nach der Eroberung Jerusalems die Sicherheit der christlichen Kirchen und ihrer Gemeinden garantierten. Für fast 500 Jahre erlebte Jerusalem eine relative Koexistenz zwischen Juden, Christen und Muslimen.

Schutz christlicher Gotteshäuser

Die frühe osmanische Zeit war kein Paradies der Gleichheit. Der Neubau von Kirchen war eingeschränkt, jedoch nicht unmöglich. Er erforderte eine besondere Genehmigung. Im Kontext ihrer Zeit war es dennoch bemerkenswert, wie gut die bestehenden Kirchenstrukturen bewahrt wurden.

Zwar kam es zu Umwandlungen bedeutender Kirchen in Moscheen – wie der großen Hagia Sophia in Istanbul –, doch viele lokale Kirchen blieben weiterhin in Betrieb. Über 600 Jahre und drei Kontinente hinweg erlebte das Osmanische Reich den Bau oder Wiederaufbau von Tausenden von Kirchen.

Die größte Welle des Kirchenbaus fand im 18. und besonders im 19. Jahrhundert im Zuge der sogenannten Tanzimat-Reformen statt, als die christlichen Gemeinden größere Freiheit und Wohlstand genossen.

papst dialog Kurzmeldungen

Der neue Papst Leo XIV. im März während öffentlichen Messe in Rom. (Foto: M.I. Epp, Shutterstock)

Christlich-muslimische Koexistenz

Christen und Muslime – wie Iznik zu Augen führt – haben hier über Jahrhunderte hinweg meist friedlich zusammengelebt. Das Osmanische Reich (1299–1922) entwickelte ein System, in dem religiöse Gemeinschaften im Allgemeinen mit relativer Stabilität zusammenlebten.

Christen und Juden waren in sogenannten Millets organisiert: Sie hatten eigene religiöse Führer, betrieben ihre eigenen Schulen und Gerichte für Personalangelegenheiten und unterhielten eigene Wohltätigkeitseinrichtungen. Sie konnten ihren Glauben in der Regel offen praktizieren.

Dies gab religiösen Minderheiten einen strukturierten und vorhersehbaren Platz innerhalb der osmanischen Gesellschaft. Eine wichtige muslimische Persönlichkeit dieser Epoche ist Bediüzzaman Said Nursi, der früh auf christliche Gemeinschaften zuging, um mit Muslimen zum gemeinsamen Wohl zusammenzuarbeiten und zu kooperieren.

Die Türkei ist ein Land, das die schönen Einflüsse des Ostens und des Westens, des Islams und der Moderne in sich vereint und damit hervorragend zu meinem Profil passt. 

Sie ist ein Land, das mein persönliches Engagement für das Heilige und das Säkular-Weltliche ebenso widerspiegelt wie mein Interesse an christlich-muslimischen Beziehungen. Bedauerlicherweise wird diese gemeinsame – wenn auch komplexe – Geschichte in unseren Bildungseinrichtungen nicht ausreichend gelehrt. Infolgedessen leiden wir unter einer historischen Amnesie.

Eines der Ziele unseres Fortbildungsprogramms für LehrerInnen besteht darin, diese Geschichte – in der alle Stimmen und Perspektiven gehört werden – wiederzubeleben und sie im Unterricht und darüber hinaus stärker sichtbar zu machen.

Unsere reiche und heilige Vergangenheit kann unsere Gegenwart erhellen und hoffentlich eine positive Perspektive für eine gemeinsame Zukunft gestalten, in der all unsere Gemeinschaften wachsen und gemeinsam heranreifen können.

Dr. Zeyneb Sayılgan ist Islamwissenschaftlerin. Ihre Forschung beschäftigt sich mit dem theologischen Gedankengut des muslimischen Gelehrten Bediüzzaman Said Nursi (1876-1960). Hierzu moderiert sie den Podcast Begegnung mit dem Islam. Ihre Arbeit ist auf ihrem Blog zugänglich.

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Eine Wiege der kulinarischen Tradition

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Kulinarische Türkei: Im Südosten des Landes liegen wichtige Quellen für das Essen und Kochen des ganzen Landes (iz). Eines der bemerkenswerten Merkmale der Türkei ist die regionale Besonderheit eines Großteils […]

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Epizentrum im Marmarameer: Schweres Erdbeben erschüttert Istanbul

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Schon seit Langem warnen Experten vor einem heftigen Erdbeben in Istanbul. Heute erschütterte ein heftiger Erdstoß die Metropole.

Istanbul (dpa/iz). Die türkische Millionenmetropole Istanbul ist von mehreren Beben durchgerüttelt worden. Um 12.49 Uhr registrierte der Katastrophendienst Afad das bislang heftigste der Stärke 6,2 mit Epizentrum im vor der Stadt gelegenen Marmarameer. Zahlreiche weitere Erdstöße der Höhen 4 bis 5 folgten.

Einwohner der Stadt mit ihren 16 Mio. Bürgern verließen Häuser und Wohnungen und harrten während der Nachbeben im Freien aus. Berichten des staatlichen Senders TRT zufolge holten Menschen ihre Angehörigen aus Krankenhäusern. Teilweise waren Telefonnetz und Internet gestört.

Warnungen vor weiteren tektonischen Erschütterungen

Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass ein nächster heftiger Erdstoß folge, sagte der Geologe Okan Tüysüz dem Sender NTV. Experten gehen davon aus, dass ein Beben rund um die Stärke 7 in Istanbul seit Langem erwartet werde. Laut Städtebauminister Murat Kurum gelten 1,5 Mio. Wohnungen und Gewerbeeinheiten als erdbebengefährdet.

Das Beben war in Teilen des Nachbarlands Griechenland deutlich zu spüren. Vor allem im Nordosten am Grenzfluss Evros zur Türkei hin wurden die Menschen in Angst versetzt, berichteten griechische Medien. Meldungen über die Erdstöße gab es außerdem von etlichen Ägäisinseln, darunter Chios und Lesbos. Schäden habe es jedoch nicht gegeben.

Auch im nordwestlich angrenzenden Bulgarien wurde das Beben gespürt, am stärksten im südöstlichen Grenzgebiet und in der Region Burgas am Schwarzen Meer, wie das Geophysische Institut in Sofia mitteilte.

Erste Meldungen über Verletzte

Bisher werden in der Metropole nach den Beben 151 Verletze behandelt. Sie seien „aus Panik aus der Höhe gesprungen“, schrieb das Istanbuler Gouverneursamt auf X. Sie schwebten aber nicht in Lebensgefahr. Innenminister Ali Yerlikaya erklärte auf der Plattform X, es gebe bislang keine Kenntnisse von Toten. Über größere Sachschäden war zunächst nichts bekannt.

Der türkische Präsident Erdogan sprach den Betroffenen bei einer Veranstaltung in der Hauptstadt Ankara seine Genesungswünsche aus. Alle staatlichen Institutionen befänden sich derzeit in voller Alarmbereitschaft und verfolgten die Lage genau. Einsatzteams untersuchten die Lage vor Ort „mit größter Sorgfalt“. „Gott sei Dank gibt es momentan keine bedenkliche Lage“, sagte der Staatschef.

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DITIB-Generalsekretär Eyüp Kalyon im Gespräch

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„IZ-Begegnung“ mit dem DITIB-Generalsekretär über die Kritik an seinem Verband wegen Türkeibindung, dem fehlenden Austausch mit Kritikern und zur Organisationsform der muslimischen Community. (iz). Eyüp Kalyon wurde 1990 in Wuppertal […]

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Nordzypern – mit dem Dolmuş in die Tekke

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Robert Rigney berichtet von einer Reise nach Nordzypern und dortigen Begegnungen. (iz). Die Fahrt mit der Katamaranfähre nach Zypern dauerte bei kabbeliger See mit Schaumkronen etwa drei Stunden. In dem […]

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Die Türkei am Horn von Afrika

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Die Türkei und Somalia festigen ihre strategische Zusammenarbeit am Horn von Afrika. Was steckt dahinter? (The Conversation). Die Türkei hat ihre Partnerschaft mit Somalia in den letzten Monaten intensiviert. Sie […]

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Nizip: Ein Zweitwohnsitz in der Türkei

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Wir hatten schon eine Weile mit dem Gedanken gespielt, irgendwo in der Türkei einen Zweitwohnsitz zu erwerben und dabei die Vor- und Nachteile verschiedener Regionen abgewogen.  Ein Erfahrungsbericht (iz). Anfangs […]

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Ein Jahr nach dem Erdbeben – aufgeben ist keine Option

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Auch nach einem Jahr geht die Erdbebenhilfe in der Türkei und Syrien weiter. Überlebende haben weiterhin mit den Folgen zu kämpfen. (iz). Knapp ein Jahr nach dem Erdbeben in Syrien […]

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