US-Wahlen im November: Arabischstämmige US-Bürger könnten entscheidend werden. Harris verliert an Zustimmung. Schwarze Muslime bleiben weiterhin stark auf Seiten der Demokraten.
30.10.2024.Redaktion2 Min. Lesezeit
Foto: Diyanet Center of America
(The Conversation/IZ). Es sieht immer wahrscheinlicher aus, dass es für Präsident Joe Biden vor den Wahlen am 5. November keinen politischen Erfolg im Nahen Osten geben wird, wie sein Team es sich eindeutig erhofft hatte.
Einige argumentieren, dass dies zum Teil darauf zurückzuführen ist, dass der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu auf einen Sieg von Donald Trump im November hofft und dass er die USA dann in eine Konfrontation mit dem Iran hineinziehen könnte.
Foto: Nagel Photography | Shutterstock.com
US-Wahlen: arabischstämmige Wähler könnten es Harris in Swingstates schwierig machen
Trotz Trumps bedingungsloser Unterstützung für Israel werden viele arabische Amerikaner im November eher für Trump (oder zumindest gegen Kamala Harris) stimmen. Jüdische US-Wähler neigen traditionell dazu, für die demokratische Partei zu stimmen, wobei sich etwa 70 % der jüdischen Bürger als Demokraten identifizieren. Dies ist wichtig, da es in den Swing States wie Pennsylvania (mit 433.000), Florida (mit 672.000) und Georgia (mit 141.000) große jüdische Gemeinden gibt.
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