Daten: „Ich habe nichts zu verbergen“ ist ein Irrglaube

„Ich habe nichts zu verbergen“ – dieser Satz schützt nicht vor Datensammlern. Experten erklären, warum gerade Metadaten, kostenlose Apps, smarte Geräte und Chatbots zur Gefahr für die Privatsphäre werden können – und was Nutzer selbst dagegen tun können.

27.09.2026 Sulaiman Wilms 4 Min. Lesezeit
netz medien daten schutz

Foto: Tint Media, Shutterstock

(KNA/IZ). Wer hält sich wo auf? Mit wem, wie lange? Die Gefahr solcher Daten, die im Netz ständig erhoben werden, wird laut einem Digitalexperten unterschätzt. Er gibt Tipps, damit private Daten sicher bleiben. Von Madita Steiner

Diverse Online-Anbieter sammeln die Daten ihrer Kundinnen und Kunden – und das bleibt nicht ohne Folgen. „Sie kriegen im Netz nichts geschenkt“, sagt Jochim Selzer, ein Sprecher des Chaos Computer Clubs. Der Verein gilt als maßgebliche Nichtregierungsorganisation in Sachen Computer-Sicherheit. Lücken sieht Selzer unter anderem bei Facebook, Google und Mail-Anbietern.

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