Debatte: Was kommt nach dem „Islamismus“?

Debatte: Der demografische Wandel, der den Aufstieg der „islamistischen“ Politik vorangetrieben hat, kommt zum Erliegen. Eine neue Generation verlangt anderes.

21.09.2025 .Redaktion 10 Min. Lesezeit
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Foto: blvdone, Shutterstock

[Anmerkung: Der Autor verwendet in seinem Text den Begriff „Islamismus“. Anstatt ihn durch grobe Umschreibungen zu ersetzen, haben wir ihn beibehalten und – im Rahmen unserer Redaktionsregeln – in Anführungszeichen gesetzt.]

(Post Apathy). Die Stadt flüstert ihren Bewohnern zu jeder Tageszeit zu. Ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht, wir werden dazu getrieben, das zu begehren, was sie von uns verlangt. So wird die Seele des urbanen Menschen von Kräften geformt, die sich seinem Verständnis entziehen. Von Ahmad Askary

Der „Islamismus“ und die Stadt

An manchen Tagen ist das Raunen nur ein aufdringliches Murmeln, das im Wind weht. „Siehst du, was er hat? Begehre es, jage es, und es gehört dir.“ „Lass die Vergangenheit los, die Zukunft ist hier.“ „Du kannst so viel mehr sein, als du bist.“

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