Hitzewellen sind nicht „einfach nur Sommer“

Hintergrund: Wie der Klimawandel zu mehr Hitze führt und was wir überhaupt dagegen tun können.

7.08.2024 .Redaktion 4 Min. Lesezeit
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Foto: Freepik.com

(The Conversation). Die Hitzewelle, die im Juni 2024 mehr als 100 Millionen Menschen im Osten der USA ins Schwitzen brachte, kam so schnell und war so extrem, dass Meteorologen vor einer anschließenden Dürreperiode in weiten Teilen der Region warnten. Von Matthew Barlow & Jeffrey Basara

Anhaltend hohe Temperaturen können die Böden rasch austrocknen lassen und eine rasch einsetzende Dürre auslösen, die sich auf die Landwirtschaft, die Wasserressourcen und die Energieversorgung auswirken kann. In vielen Regionen, die im Juni unter der Hitzekuppel lagen, hat sich rasch eine ungewöhnlich starke Trockenheit eingestellt.

Hitze – von den USA bis nach Mekka

Die Auswirkungen der Hitzewelle auf den Menschen waren ebenfalls weit verbreitet. In Ohio und Pennsylvania nahmen die Notaufnahmen wegen hitzebedingter Erkrankungen zu. In Massachusetts wurden mehrere nicht klimatisierte Schulen geschlossen, um Kinder und Lehrer zu schützen.

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