Die islamischen Riten orientieren sich auch an natürlichen Zyklen wie dem Sonnenstand.
„Gewiss, die Anzahl der Monate bei Allah ist zwölf, im Buch Allahs (festgelegt) am Tag, da Er die Himmel und die Erde schuf. Davon sind vier geschützt, Das ist der korrekte Din. So fügt euch selbst in ihnen kein Unrecht zu.“ (At-Tauba, Sure 9, 36)
(iz). Wir befinden uns im Monat Radschab, der neben Scha’ban, Ramadan und Muharram zu den vier besonderen Zeiten des islamischen Kalenders gehört. Diese Zeit zeichnet sich durch eine verstärkte freiwillige Gottesverehrung, einige ausgewählte Nächte und eine besondere Qualität aus.
Auch der Sonnenstand spielt eine Rolle
Diese von vielen Muslimen als „besonders“ empfundene Zeit verbindet den muslimischen Alltag mit den astronomischen Gegebenheiten von Jahr, Monat, Woche, Tag, Sonnenstand und deren Veränderungen.
In dieser Zeit spielen der tägliche Stand der Sonne, des Mondes, ihr Auf- und Untergang eine verstärkte Rolle. Man will wissen, bis wann die Fastenden morgens noch essen und trinken dürfen und ab wann sie es abends nach Sonnenuntergang wieder dürfen.
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