Moral und die Ästhetik in der flüchtigen Moderne

Texte einer LiteraturAG von muslimischen Akademikern aus Hamburg (3). Über: Moral und die Ästhetik in der flüchtigen Moderne.

5.09.2024 .Redaktion 4 Min. Lesezeit
moral moderne

Foto: Metropolitan Museum of Art, via Wikimedia Commons | Lizenz: <a href=https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de>CC0 1.0 Verzicht auf das Copyright</a>

„Niemand ist eine Insel, in sich ganz; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Festlandes“.

(iz). Ausgehend von dieser berühmten Aussage John Donnes wird deutlich, dass Menschen unausweichlich auf ein Zusammenleben angewiesen sind. Doch wie sich dieses gemeinsame Leben gestaltet, ist eine Frage der Moral. Im letzten Tertial widmeten wir uns daher unter dem Jahresmotto „Wandel und Beharrung – Was lässt die Menschheit zu?“ der moralischen Entwicklung in der Gegenwart. Von Hümeyra Subaşı

Im Mittelpunkt unserer Lesezirkel stand die Frage nach dem Moralischen in der fluiden und globalen Konsumgesellschaft: Gibt es einen moralischen Verfall oder können wir im Gegenteil von Fortschritten sprechen? Und welche Bedeutung kommt der Ästhetik und Kunst im gegenwärtigen Ethos zu?

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