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Der Nachmittag des Lebens

Das ‘Asr-Gebet fällt in die Zeit, in der die Menschen in ihre Geschäfte vertieft sind. Arbeit darf nicht zum Hindernis für das Gebet werden; Überlieferungen betonen den Rang dieses Gebets.

Die dunkle Seite des Mondes

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Zwischen 1790 und 1923 wurden mehr als 7 Millionen Personen aus Balkan, Kaukasus und Anatolien vertrieben, weitere 6 Millionen starben. Die Katastrophe ist wenig bekannt, obwohl vor allem muslimische Völker litten.

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Historisches Schwarzweißfoto: Frauen in Kopftüchern gehen im Schlamm neben einem Ochsenkarren, eine trägt ein Kind

Auf einen Tee mit Idil Baydar

Idil Baydar, auch bekannt als Jilet Ayse, traf die IZ zum Tee. Sie erklärt, die Figur repräsentiere die Erzählung der Deutschen über Migranten und kollektiviere Probleme einzelner Jugendlicher.

Bis zum Ende des Jahres

Hapag-Lloyd und die arabische Reederei UASC besiegeln ihre Fusion. Das neue Unternehmen betreibt 237 Schiffe, wird zur weltweit fünftgrößten Reederei, und Katar und Saudi-Arabien werden Ankeraktionäre.

Die „coole“ ­muslimische Jugend

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Eine Entgegnung auf einen Artikel der Journalistin Cigdem Toprak: Es gebe weder „die“ muslimische Jugend noch einen Gegensatz zwischen liberalen und konservativen Muslimen. Niemand müsse Musliminnen befreien.

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Eine eigene Partei?

(iz). Viele türkischstämmige Muslime mit „Migrationshintergrund“ reagierten konsterniert. Der Deutsche Bundestag hatte die Massaker gegen die Armenier (zu Beginn des […]

„Einen Teil noch nicht gelernt“

Deutschland sei nicht extremistisch, doch die Mitte rücke nach rechts, sagt der Historiker Wolfgang Benz. Pegida und AfD verbinde das Feindbild der Muslime, die heute mit anstößigen Methoden ausgegrenzt werden dürften.

Ramadan: Moscheen halfen Flüchtlingen

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Der Moscheeverband DITIB hat im Ramadan ein umfangreiches Programm für Flüchtlinge betrieben. 301 Gemeinschaften boten täglich Mahlzeiten zum Fastenbrechen an, nach Verbandsangaben nahmen täglich mehr als 21.000 Geflohene teil.

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Aspekte der ­muslimischen ­Urgemeinde

Die Frühgemeinde des Islams kannte die Flucht gut: Muslime suchten Zuflucht in Abessinien und zogen schließlich nach Medina. Die Einwohner teilten ihr Dach, ihr Brot und ihr Wasser mit den Neuankömmlingen.