Klimawandel und die Plastikflasche
Plastikverschmutzung und Klimawandel haben gemeinsame Verursacher – und ähnliche Lösungen. (The Conversation). Am 2. Mai ging in Ottawa die vorletzte Verhandlungsrunde für einen globalen Pakt gegen Plastik zu Ende. Fast 200 Länder waren sich einig, dass ein Abkommen die Plastikverschmutzung auf allen Ebenen bekämpfen muss – von Ölplattformen und Raffinerien bis hin zu Fabriken, Geschäften […]
31.05.2024 .Redaktion 4 Min. Lesezeit
Foto: Romolo Tavani, Adobe Stock
Plastikverschmutzung und Klimawandel haben gemeinsame Verursacher – und ähnliche Lösungen.
(The Conversation). Am 2. Mai ging in Ottawa die vorletzte Verhandlungsrunde für einen globalen Pakt gegen Plastik zu Ende. Fast 200 Länder waren sich einig, dass ein Abkommen die Plastikverschmutzung auf allen Ebenen bekämpfen muss – von Ölplattformen und Raffinerien bis hin zu Fabriken, Geschäften und Haushalten. Doch als Ruanda und Peru vorschlugen, die Menge des weltweit produzierten Kunststoffs in den nächsten 15 Jahren um 40 Prozent zu reduzieren, gerieten die UN-Gespräche ins Stocken.
Dieser Stillstand wurde zumindest teilweise von den gleichen Unternehmen verursacht, die ebenso den Klimaschutz blockieren: den fossilen Energiekonzernen und ihren Partnern aus der Petrochemie.
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