Vom Segen der besonderen Zeit

Es gibt zwei Aspekte im Ramadan. Der eine ist die Handlung des Fastens. Und der zweite ist die Natur der Zeit selbst.

07.06.2018 .Redaktion 5 Min. Lesezeit
segen zeit

Foto: Celso Tissot, via flickr | Lizenz: CC BY-SA-NC-ND 2.0

(iz). Der große Prophetengefährte Salman, möge Allah mit ihm zufrieden sein, berichtete vom Gesandten Allahs, Heil und Frieden auf ihm, dass dieser am letzten Tag des Scha’ban, einen Tag vor dem Ramadan, sagte:

„Oh, ihr Leute, ein großer und gesegneter Monat ist zu euch gekommen. Ein Monat, in dem es eine Nacht gibt, die besser ist als tausend Monate. Allah hat das Fasten in ihm zur Pflicht gemacht und Er machte das Stehen darin während der Nacht zu einer freiwilligen Handlung. Wer sich während dieser Zeit an Allah durch eine freiwillige gute Tat ­annähert, ist wie jemand, der eine verpflichtende Handlung außerhalb (des Ramadan) begeht. Und eine verpflichtende Handlung in ihm (dem Ramadan) ist wie die Verrichtung von siebzig zu ­jeder anderen Zeit. Das ist der Monat der standhaften Geduld und ihre Belohnung ist der Garten. Es ist der Monat des großzügigen Gebens und der Monat, in dem die Versorgung eines Gläubigen erhöht wird.“

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