Der IZ-Reiseblog: Ein Dorf und sein Mythos
Der IZ-Reiseblog: Wenn man das Dorf Kumrovec besucht, denkt man zunächst nicht an die große Politik.
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(iz). Der unscheinbare Ort, in dem Josip Broz Tito zur Welt kam, liegt in der sanften Hügellandschaft des Hrvatsko Zagorje, nahe der heutigen Grenze zwischen Kroatien und Slowenien.
Das Ambiente ist idyllisch: kleine Höfe, Gärten, Scheunen, Werkstätten und Häuser, deren Bauweise noch von einer bäuerlichen Lebenswelt erzählt. Nach 1991 wurde die symbolische Wirkung des Ortes ambivalent erfahren: Für manche blieb eine Atmosphäre der Nostalgie und des Gedenkens, für andere ein politisch belasteter Erinnerungsraum.
Gerade in Kroatien ist Kumrovec bis heute ein Spannungsfeld zwischen touristischer Attraktion, Geschichtsmuseum und Erinnerung an das jugoslawische Projekt.
Im Zentrum des heutigen Freilichtmuseums Staro Selo steht Titos Geburtshaus als Teil einer gut gepflegten Anlage. Es ist kein Palast und keine großbürgerliche Villa, sondern ein einfaches bäuerliches Anwesen. Die ethnografische Präsentation erinnert an eine Zeit, in der Wohnen und Arbeiten noch eng miteinander verbunden waren: Landwirtschaft, Handwerk, Vorratshaltung und Familienleben bildeten eine Einheit.
Rund um das Geburtshaus wird die Lebenswelt eines kroatischen Dorfes um 1900 spürbar. Von hier führt die abenteuerliche Biografie Titos bis auf die großen Bühnen der Weltpolitik und in jene Zone, in der persönliche Lebensgeschichte in Staatsmythos übergeht.
Vom Dorf in die Weltgeschichte
Josip Broz wurde 1892 als Sohn einer kroatischen Mutter und eines kroatisch‑slowenischen Bauern geboren. Aus dem Bauernsohn wurde ein gelernter Schlosser, ein Migrant in den Industriezonen der Habsburgermonarchie, ein Soldat des Ersten Weltkriegs, ein Gefangener in Russland – eine Biografie, wie sie das 20. Jahrhundert millionenfach hervorbrachte, bevor sie sich bei Tito in eine Ausnahmegeschichte verwandelte.
In der russischen Gefangenschaft und im Umfeld der Revolution fand er seinen Weg in die kommunistische Bewegung. Der Weg führt also nicht nur geographisch „aus dem Dorf hinaus“, sondern durch soziale Rollenwechsel: vom bäuerlichen Kind zum Industriearbeiter, vom Untertanen des Kaiserreichs zum politischen Aktivisten einer neuen Ideologie.
Seine Biografie ist damit zunächst eine typische Biografie des industriellen und revolutionären 20. Jahrhunderts. Erst im Rückblick – und unter dem Einfluss späterer Herrschaftsformen – beginnt dieser Lebenslauf sich zu einem politischen Mythos zu verdichten. Sein frühes Leben lässt sich wie ein Rohmaterial lesen, aus dem eine der ungewöhnlichsten politischen Karrieren Europas modelliert wurde.
Während des Zweiten Weltkriegs formte sich um Tito eine kommunistisch dominierte Partisanenbewegung, deren militärische und politische Erfolge ihn zum zentralen Gesicht des Widerstands machten. Sie kämpfte nicht nur gegen die deutsche und italienische Besatzung, sondern zugleich gegen einheimische Kollaborateure und konkurrierende nationale Widerstandsbewegungen.
Der Partisanenkrieg war Befreiungskampf, Bürgerkrieg und soziale Revolution zugleich. Aus diesem komplexen Geschehen ging nicht nur ein militärischer Sieger hervor, sondern eine Figur, die – im Sinne einer politischen Ikonographie – als Verkörperung des „antifaschistischen Kampfes“ in die Geschichtserzählungen des sozialistischen Jugoslawiens eingeschrieben wurde.
Im Zweiten Weltkrieg rückte Tito also an die Spitze der kommunistisch geprägten Partisanenbewegung und wurde zum Symbol eines mehrschichtigen Befreiungskriegs.
Aus seinem militärischen Erfolg bezog er später eine besondere Legitimität: Anders als viele kommunistische Regierungen Osteuropas verdankte seine Herrschaft ihre Entstehung nicht allein dem Einmarsch der Roten Armee.
Seine Figur vereint hier unterschiedliche Ebenen: historische Person, charismatischer Führer, Projektionsfläche kollektiver Erinnerungen.
Nach dem Krieg baute er das sozialistische Jugoslawien zu einem eigenen politischen Projekt aus – eine Föderation, die sich zwischen Moskau und dem Westen positionierte. Der entscheidende Moment kam 1948 mit dem Bruch zwischen Tito und Stalin.
Tito widersetzte sich dem politischen Führungsanspruch Moskaus und überstand den Konflikt. Damit wurde er zum ersten kommunistischen Staatschef Europas, der sich dauerhaft der sowjetischen Kontrolle entzog. Jugoslawien näherte sich dem Westen an, ohne sich dem westlichen Bündnissystem anzuschließen, und entwickelte später gemeinsam mit Staaten wie Indien und Ägypten die Bewegung der Blockfreien.
Aus dem Untergrundkämpfer wurde ein internationaler Staatsmann. Tito empfing Könige, Präsidenten, Revolutionäre und Filmstars. Er reiste, jagte, residierte auf der Insel Brijuni und inszenierte sich in Uniformen und weißen Staatsanzügen.
Sein Lebensstil verband sozialistische Symbolik mit aristokratischer Repräsentation. Diese Wandlung war mehr als persönliche Eitelkeit. Sie gehörte zum politischen System. Tito verkörperte Jugoslawien. Sein Charisma sollte Gegensätze zusammenhalten, die durch Institutionen allein kaum zu beherrschen waren: Serben und Kroaten, Slowenen und Mazedonier, Muslime, Orthodoxe und Katholiken, wohlhabendere nördliche und ärmere südliche Republiken.
In dieser Ambivalenz liegt ein zentraler Ausgangspunkt, von dem aus sich die spätere Re‑Ethnisierung und der Zerfall Jugoslawiens denken lassen – und zugleich ein Mythos, dem wir auf unserer Reise nicht nur historisch, sondern auch im heutigen Alltag der Region nachgehen wollen.
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Titoismus: Ein dritter Weg
Nach dem Bruch mit Stalin musste Jugoslawien seine eigene Form des Sozialismus entwickeln. Was später als Titoismus bezeichnet wurde, war weniger eine abgeschlossene Lehre als eine Kombination verschiedener politischer und wirtschaftlicher Experimente.
Im Zentrum stand die sogenannte Arbeiterselbstverwaltung. Seit 1950 sollten Betriebe nicht einfach von einer zentralen Staatsbürokratie gesteuert werden. Arbeiterräte erhielten zumindest formal Einfluss auf wirtschaftliche Entscheidungen, Gewinne und Produktionsprozesse. An die Stelle des rein sowjetischen Modells trat ein System aus gesellschaftlichem Eigentum, dezentraler Planung und begrenzten Marktmechanismen.
Auch im Alltag unterschied sich Jugoslawien von den meisten Staaten des Ostblocks. Reisen in den Westen waren möglich. Westliche Konsumgüter, Filme und Musik waren zugänglich. Millionen jugoslawischer Arbeitskräfte gingen als Gastarbeiter nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz.
Zugleich kamen westliche Touristen an die Adriaküste. Von außen konnte dieses System wie ein sanfter Kommunismus erscheinen: weniger grau, weniger abgeschottet und kulturell offener als die Sowjetunion oder die DDR. Jugoslawien schien einen dritten Weg gefunden zu haben – zwischen Kapitalismus und sowjetischem Staatssozialismus, zwischen Ost und West.
Doch das Wort „sanft“ darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um eine Einparteienherrschaft handelte. Politischer Pluralismus war nicht vorgesehen. Die Geheimpolizei überwachte Gegner, kritische Intellektuelle wurden verfolgt, und nach dem Bruch mit Stalin kamen tatsächliche oder vermeintliche Stalinisten in Lager wie Goli Otok.
Vor allem in seinen frühen Jahrzehnten trug das Regime deutlich totalitäre Züge: Partei, Staat, Armee und Sicherheitsapparat durchdrangen die Gesellschaft. Später entwickelte es sich eher zu einer – vergleichsweise – liberalen, aber weiterhin autoritären Ordnung. Die Freiräume waren real, doch sie waren gewährt und konnten wieder entzogen werden.
Der Titoismus war damit ein widersprüchliches System. Er ermöglichte Modernisierung, sozialen Aufstieg und internationale Offenheit. Gleichzeitig beruhte er auf Zensur, Überwachung und der Unterdrückung organisierter Opposition. Die Figur Tito steht hier als Garant der Ordnung, als charismatische Spitze eines Systems, das zwischen Öffnung und Kontrolle balanciert.
„Brüderlichkeit und Einheit“
Das zentrale politische Versprechen Jugoslawiens lautete Brüderlichkeit und Einheit. Nach den Massakern, Vertreibungen und Bürgerkriegen der 1940er‑Jahre sollte keine Nation den Staat beherrschen. Die föderale Ordnung erkannte verschiedene Republiken, Völker und später auch autonome Provinzen an.
Die jugoslawische Idee war deshalb nicht einfach die Abschaffung aller nationalen Identitäten. Tito versuchte vielmehr, sie institutionell auszubalancieren. Jede Republik erhielt eigene politische und kulturelle Strukturen. Zugleich durfte keine nationale Bewegung so stark werden, dass sie die Einheit des Gesamtstaates gefährdete.
Genau hier lag das Problem. Die Grenze zwischen legitimer kultureller Identität und verbotenem Nationalismus bestimmte letztlich die Partei. Nationale Konflikte wurden nicht offen politisch ausgehandelt, sondern administriert, kontrolliert und im Krisenfall unterdrückt.
Die Formel „Brüderlichkeit und Einheit“ war damit zugleich Versprechen und Disziplinierungsinstrument, eine politische Parole, die Integration versprechen und Loyalität einfordern sollte.
Auch Religion wurde in die private Sphäre gedrängt. Kirchen und islamische Institutionen bestanden weiter, verloren aber einen erheblichen Teil ihres früheren gesellschaftlichen Einflusses. Der sozialistische Staat wollte aus Orthodoxen, Katholiken, Muslimen und anderen Gruppen vor allem jugoslawische Bürger und sozialistische Produzenten machen.
Dies hatte – unter den genannten Rahmenbedingungen – eine pazifizierende Wirkung. Für mehrere Jahrzehnte lebten Menschen unterschiedlicher Herkunft nicht nur nebeneinander, sondern arbeiteten zusammen, heirateten untereinander und entwickelten gemeinsame jugoslawische Lebensformen. Städte wie Sarajevo wurden zu Symbolen einer solchen kulturellen Verbindung.
Aber die gemeinsame Identität blieb vielfach mit Titos Person und der Autorität des Staates verbunden. Eine Kultur, in der konkurrierende historische Erinnerungen, religiöse Bindungen und nationale Interessen frei ausgehandelt werden konnten, entstand nur begrenzt. Hier stellt sich eine bis heute spannende Frage: Kann man aus der Unterdrückung nationaler und religiöser Gefühle eine direkte, unausweichliche Linie zu den Kriegen der 1990er‑Jahre ziehen?
Fest steht, Jugoslawien zerfiel nicht aufgrund einer einzigen Ursache. Wirtschaftskrise, internationale Veränderungen, institutionelle Blockaden nach Titos Tod und der strategische Nationalismus politischer Eliten spielten entscheidende Rollen. Forschungen zur jugoslawischen Krise betonen gerade, wie politische Führungen ethnische Ängste mobilisierten, um ihre eigene Macht zu sichern.
Dennoch liegt hier eine Tragik des Titoismus: Er konnte den Nationalismus kontrollieren, aber keine dauerhafte demokratische Form schaffen, in der nationale Unterschiede ohne Gewalt hätten ausgetragen werden können.
Die charismatische Bindung an eine einzelne Person ersetzte langfristig tragfähige Institutionen. Der Mythos Tito stabilisierte eine Zeit lang den Staat, ließ ihn aber zugleich von einer Figur abhängig werden, die sterblich war.

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Nach Tito: die Rückkehr des Verdrängten?
Tito starb 1980. Sein Tod hinterließ mehr als eine personelle Lücke. Mit ihm verschwand die Symbolfigur, die zwischen Republiken, Regionen und Interessengruppen vermitteln konnte. Die kollektive Staatsführung, die ihm folgte, besaß weder seine Autorität noch seine internationale Bedeutung.
In den 1980er‑Jahren verschärften sich wirtschaftliche Probleme, Verschuldung und regionale Ungleichheiten. Der Kommunismus verlor zugleich europaweit seine ideologische Bindungskraft.
In dieser Situation bot der Nationalismus vielen politischen Akteuren eine neue Sprache der Legitimation. Aus sozialen und ökonomischen Konflikten wurden nationale Konflikte. Jede Gemeinschaft erzählte sich nun zunehmend als Opfer der anderen.
Historische Traumata, die im sozialistischen Jugoslawien nur begrenzt öffentlich diskutiert worden waren, kehrten in vereinfachter und politisch instrumentalisierter Form zurück. Die Folge war nicht bloß eine Wiederentdeckung kultureller Herkunft, sondern eine Re‑Ethnisierung der Politik.
Menschen wurden immer weniger als Bürger, Nachbarn, Arbeiter oder Angehörige gemischter Familien wahrgenommen und immer stärker als Kroaten, Serben, Bosniaken, Albaner oder Angehörige anderer Gruppen.
Religion erhielt dabei eine neue Funktion. Sie kehrte nicht nur als persönlicher Glaube zurück, sondern wurde häufig zum Zeichen nationaler Zugehörigkeit. Katholizismus, Orthodoxie und Islam verbanden sich in den Nachfolgestaaten auf unterschiedliche Weise mit nationalen Narrativen.
Forschungen über die postjugoslawischen Gesellschaften beschreiben die enge Verflechtung von religiöser, ethnischer und politischer Identität sowie eine grundlegende Renationalisierung der öffentlichen Erinnerung.
Die Re‑Ethnisierung ist nicht abgeschlossen
Diese Re‑Ethnisierung prägt den postjugoslawischen Raum bis heute. Sie zeigt sich in getrennten Erinnerungskulturen, konkurrierenden Geschichtsbildern, ethnisch geprägten Parteien und teilweise auch in getrennten Schulen, Medien und Wohngebieten.
Die Kriege sind militärisch beendet, doch ihre Deutungen bleiben politisch wirksam. Fast jede Gesellschaft besitzt ihre eigenen Opfer, Helden und Täter – und häufig wenig Raum für die Erinnerungen der anderen. Historische Revisionen dienen dabei nicht nur der Aufarbeitung, sondern oft dem Aufbau möglichst eindeutiger nationaler Erzählungen.
Nur, so fragen wir uns: Bedeutet der Begriff Re‑Ethnisierung, dass ethnische Identität an sich ein Problem ist? Menschen haben ein Recht auf Sprache, Religion, Herkunft und historische Erinnerung. Problematisch wird Ethnizität dort, wo sie zum wichtigsten oder einzigen politischen Ordnungskriterium wird.
Dann wird aus der Frage „Wer bist du?“ sehr schnell die Frage „Zu wem gehörst du?“ – und daraus schließlich: „Auf welcher Seite stehst du?“ Jugoslawien wollte diese Frage durch eine übergeordnete sozialistische Identität entschärfen.
Die Nachfolgestaaten beantworteten sie vielfach durch diverse Formen der nationalen Homogenisierung. Beide Modelle haben ihre Grenzen gezeigt: Das erste unterschätzte die Dauerhaftigkeit kultureller und religiöser Bindungen; das zweite unterschätzt, wie gemischt und miteinander verflochten die Geschichte des Balkans tatsächlich ist.
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Rückkehr nach Kumrovec
In der Nähe von Titos Geburtshaus sitzen wir in einem Kaffee und unterhalten uns über die Geschichte. Hier begann ein Leben in einer bäuerlichen Welt der Habsburgermonarchie. Von hier führte der Weg durch Weltkrieg, Revolution, Partisanenkampf, Stalinismus, Blockfreiheit und internationale Gesellschaft.
Das Haus steht für Herkunft. Die Statue davor steht für den politischen Mythos. Dazwischen liegt die Geschichte eines Mannes, der ein kompliziertes Land für mehrere Jahrzehnte zusammenhalten konnte – durch Charisma und Ausgleich, aber auch durch Kontrolle und Unterdrückung.
Vielleicht liegt darin die eigentliche Bedeutung Kumrovecs als Reiseziel. Der Ort fordert – so denken wir zumindest – weder eine einfache Tito‑Nostalgie noch eine pauschale Verurteilung. Wichtig ist eine schwierigere, bis heute aktuelle Frage: Kann eine politische Ordnung kulturelle, nationale und religiöse Unterschiede verbinden, ohne sie zu unterdrücken – und ohne sie gegeneinander zu mobilisieren?
Titos Jugoslawien gab darauf eine autoritäre Antwort. Die nationalistischen Bewegungen nach seinem Tod gaben vielfach eine ethnische Antwort. Eine überzeugende demokratische Antwort, die in eine nachhaltige Friedensordnung mündet, bleibt in den Teilen des ehemaligen Jugoslawiens noch immer eine offene Aufgabe.
Für uns ist dieser Ort der Auftakt zu einem Drei‑Städte‑Projekt: Von Kumrovec aus wollen wir weiter nach Belgrad und Skopje reisen, um dort zu verfolgen, wie der Mythos Tito in den urbanen Räumen der ehemaligen Föderation nachwirkt – in Denkmälern, in Museen, in politischen Gesten und alltäglichen Gesprächen.
Wir nehmen uns vor, den Mythos kritisch zu aktualisieren: als Prüfstein dafür, wie charismatische Politik, föderale Ordnungen und nationale Erzählungen in diesen Regionen zusammenspielen.
Ein neuer Flächenbrand wäre eine Katastrophe. Vielleicht entscheidet sich gerade in dieser Region, ob Europa eine friedliche Antwort auf seine eigenen historischen Mythen findet.
