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Die Sprache finden: Religionen rufen zum Gespräch auf

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Sprache finden: Auf einem interreligiösen Podium beim Katholikentag in Würzburg diskutierten Vertreter von Religionen darüber, wie Glaube heute zum Frieden beitragen kann. (iz). Dabei wurde eine unbequeme Diagnose formuliert: Nicht […]

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Debatte auf „Aiman’s Mosaik“: Sind Muslime politisch heimatlos?

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Aiman Mazyek eröffnet auf seinem Youtube-Kanal pünktlich zur Bundestagswahl einen neuen Dialograum. (iz). Mit „Aiman’s Mosaik“ versucht der ehemalige Vorsitzende des ZMD, Aiman Mazyek, dem Diskurs über die Rolle der […]

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Es gibt Barrieren: Eine innermuslimische Debatte wäre dringend vonnöten

(iz). Es gibt derzeit kaum einen Themenkomplex, der so häufig debattiert wird, wie die Schlagworte „Islam“ und „Muslime“. Das Scharnier, mit dessen Hilfe die Diskussionen zwischen Muslimen und Mehrheitsgesellschaft vermittelt […]

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TOM 2012: Die Moscheegemeinden hoffen auf viele Besucher. Von Malik Özkan

(iz). Schon einmal eine Moschee besucht? Dieses Jahr gibt es dazu wieder eine gute Gelegenheit. Unter dem Mot­to „Gute Nachbarschaft und offene Türen“ werden auch ­dieses Jahr wieder tausende Muslime wichtige Brücken schlagen und ihre Zentren und Anlagen ausdrücklich für interessierte Besucher öffnen.

Am 3. Oktober werden so bundesweit bis zu 1.000 große und kleine Moscheen ihre Pforten zum „Tag der offenen Moschee“ öffnen. Es geht den muslimische Gemeinden darum zu zeigen, dass die Moscheen sich längst als soziale Dienstleister in den deutschen Städten verstehen. Der unmittelbare Kontakt soll dabei Berührungsängste abbauen. Es werden auch dieses Jahr wieder mehr als 100.000 Besucher erwartet.

Diese in der Welt bisher einzig­artige Aktion geht auf eine im Jahre 1997 gestartete Initiative des Zentralrats der Muslime in Deutschland zurück und entwickelte sich im Laufe der Jahre zum Selbstläufer.

Statt über den Islam nur in den Medien zu hören und zu lesen, gibt die Aktion die praktische ­Gelegenheit, eigene Bilder und Assoziationen mit der Wirklichkeit zu vergleichen. Sehr viele Moscheen aller islamischen Verbände nehmen Jahr für Jahr am „Tag der offenen Tür“ teil. Der bewusst gewählte Zeitpunkt am Tag der Deutschen Einheit soll das Selbstverständnis der Muslime als Teil der deutschen Einheit und ihre Verbundenheit mit der Gesamtbevölkerung zum Ausdruck bringen.

Mit Moscheeführungen, Podiumsdiskussionen, Ausstellungen, oder Büchertischen versuchen die verschiedenen Moschee­gemeinden auch Fragen zu beant­worten und in das inhaltliche Gespräch mit ihren Mitbürgerinnen zu kommen. Sie empfangen die Besucher in typisch muslimischer Gastfreundschaft bei Tee, Kaffee und Spezialitäten aus aller Welt. In einigen Moscheen werden auch dieses Jahr Freiexemplare der Islamischen Zeitung verteilt. Alle Beteiligte hoffen, dass die tausenden „kleinen“ Begegnungen, die am 3. Oktober erwartet werden, zu Brücken des Dialogs und des besseren Verständnisses werden!