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Die tödlichste Migrationsroute der Welt

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Die Anwälte Omer Shatz und Juan Branco werfen der EU „crimes against humanity“ vor. Weit mehr als 10.000 Menschen seien im Mittelmeer gestorben, bedingt durch Politik wie das Ende der Rettungsoperation „Mare Nostrum“.

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Wer sind die eigentlichen „Gefährder“?

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Der Westen entstand in Nordeuropa, nachdem der Islam die Mittelmeerwelt geteilt hatte. Europas Identität gründete auch auf dem Gefühl der Überlegenheit gegenüber der muslimisch-arabischen Welt.

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Steinbogenbrücke über einen grünen Fluss, daneben Häuser und Minarette vor Bergen

Grenze jenseits des Meeres

Die Verlagerung der EU-Flüchtlingsabwehr an die nordafrikanische Küste und in die Wüste treibt Flüchtlinge auf gefährlichere Routen. IOM-Experten schließen Tausende Tote in der Sahara nicht aus.

Überfülltes Boot mit Menschen in orangefarbenen Rettungswesten neben einem Schlauchboot mit Helfern in Schutzanzügen

Schritte zum Ende des Menschenhandels

Millionen Menschen werden Opfer von Menschenhandel, doch das Problem sei lösbar. Rund 39 Prozent der befragten Migranten auf den Mittelmeerrouten hatten persönliche Erfahrung mit Menschenhandel oder Ausbeutung.

Zwei Kinder tragen gestapelte Lehmziegel auf dem Kopf über ein Feld mit trocknenden Ziegeln

„Inseln der Normalität“

Zwischen Januar 2015 und Februar 2016 wurden in Italien 12.877 Flüchtlinge aus Somalia registriert. Krieg, Terror, Dürren und Fluten treiben sie fort; die Diakonie Katastrophenhilfe verteilt Gutscheine.

Junger Mann trägt einen großen Fisch mit langem Schnabel auf dem Kopf vor verfallenen Steingebäuden