Über den verzweifelten Versuch, Spiritualität von Religion zu trennen

Eine Frau sitzt anmutig im Schneidersitz. Die Schultern sind entspannt, die Augen geschlossen und ein Lächeln liegt auf ihrem Gesicht. Es ist nur so weit, um zu verdeutlichen, dass sie nicht glücklich ist (wer will schon glücklich sein? Glück ist so 1990er-Jahre). Sie ist zufrieden und nimmt sich selbst an. Sie ist die moderne „spirituelle“ […]

03.08.2021 .Redaktion 7 Min. Lesezeit

Foto: Prostock-studio, Adobe Stock

Eine Frau sitzt anmutig im Schneidersitz. Die Schultern sind entspannt, die Augen geschlossen und ein Lächeln liegt auf ihrem Gesicht. Es ist nur so weit, um zu verdeutlichen, dass sie nicht glücklich ist (wer will schon glücklich sein? Glück ist so 1990er-Jahre). Sie ist zufrieden und nimmt sich selbst an. Sie ist die moderne „spirituelle“ Frau und meditiert (das gegenwärtige säkulare Äquivalent zum religiösen Gebet). Aber man sollte solche Dinge nicht laut aussprechen, denn diese neue Form von Spiritualität hat absolut nichts mit Gott oder Religion zu tun. Von Sara Kadir

IZ+

Weiterlesen mit dem IZ+ (Monatsabo)

Mit unserem digitalen Abonnement IZ+ – Onlineabo, Kombi Print & IZ+ or Das IZ-Förder-Abo können Sie weitere Hintergrundbeiträge, Analysen und Interviews abrufen. Gegen einen Monatsbeitrag von 3,50 € können Sie das erweiterte Angebot der Islamischen Zeitung sowie das ständig wachsende Archiv nutzen.

Abonnenten der IZ-Print sparen beim IZ+ Abo 50%.

Wenn Sie bereits IZ+ Abonnent sind können Sie sich hier einloggen.

* Einfach, schnell und sicher bezahlen per Paypal, Kredit-Karte, Lastschrift oder Banküberweisung. Das IZ+ Abo verlängert sich automatisch um einen Monat, wenn es nicht vorher gekündigt wurde. Sie können ihr bestehendes Abo jederzeit auf der Mein Konto-Seite kündigen.