Asien – Der größte Kontinent im Griff der Erderwärmung. Amnesty fordert Entschädigungsmechanismen
Auf der Weltklimakonferenz in Scharm El-Scheich wollten Politiker, Wissenschaftler und Religionen abermals die Welt retten. Besonders in Asien trifft Klimawandel auf Armut. Die katholische Kirche versucht zu helfen. Von Michael Lenz & Malik Özkan (KNA/IZ). Es hat etwas gedauert, aber inzwischen haben auch Religionen den Klimawandel als existenzielle Bedrohung der Menschheit erkannt. Auf der Weltklimakonferenz […]
19.12.2022 Michael Lenz 4 Min. Lesezeit
Foto: <a href=https://www.flickr.com/photos/unfccc/>UNclimatechange</a>, via flickr | Lizenz: <a href=https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/>CC BY-NC-SA 2.0</a>
Auf der Weltklimakonferenz in Scharm El-Scheich wollten Politiker, Wissenschaftler und Religionen abermals die Welt retten. Besonders in Asien trifft Klimawandel auf Armut. Die katholische Kirche versucht zu helfen. Von Michael Lenz & Malik Özkan
(KNA/IZ). Es hat etwas gedauert, aber inzwischen haben auch Religionen den Klimawandel als existenzielle Bedrohung der Menschheit erkannt. Auf der Weltklimakonferenz COP27 im ägyptischen Scharm El-Scheich waren auch sie präsent. Eine besondere Rolle spielt dabei die katholische Kirche, die den Worten der Umweltenzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus Taten folgen lässt. Im mehrheitlich muslimischen Bangladesch als einem der am stärksten vom Klimawandel betroffenen Länder Südasiens zum Beispiel begannen Kirche und Caritas Anfang 2021 mit dem Pflanzen von 700.000 Bäumen.
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